Aktualisierungen Truppenmannschaftsbunker der Kriegsmarine

Druckschutzklappe vor Lüftungsschacht T 750 1 Emsstraße in Wilhelmshaven
Ältere Verweise und Informationen in den Aktualisierungen vergangener Jahre können eventuell teilweise verwaist, beziehungsweise nicht mehr dem aktuellen Forschungsstand entsprechend sein. Um die Entwicklung dieser Seiten unverfälscht wiederzugeben, sind in den vergangenen Aktualisierungen sämtliche Texte inhaltlich (auch wenn sie mittlerweile oft überholt sind und manches "zum Schmunzeln" ist) unverändert beibehalten worden.
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Achtung:
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Es werden dringend noch Seitennahaufnahmen der Truppenmannschaftsbunker 750:
Oxhöft Ost in Gdingen, in Pillau (am wichtigsten) und Königsberg gesucht!
Alle Einsender werden selbstverständlich in dieser Präsenz erwähnt! Weiterhin sehr wichtig sind Seitenaufnahmen der Truppenmannschaftsbunker 750: Schütteweg Wilhelmshaven / intakt Oststraße Bremerhaven Bremerhaven 4 / Standort unbekannt Marineschule Mürwik Hauptgebäude Flensburg Marineschule Mürwik Memellager Flensburg Düsternbrook Kiel "Koralle" / intakt Bei Peenemünde / intakt Eichstaden 2 Swinemünde (nicht fertig gestellt)
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"Facebook" |
Truppenmannschaftsbunker bei "Facebook":
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WICHTIG |
Das Ende der beiden Truppenmannschaftsbunker 750 an der Hannoverschen Straße in Wilhelmshaven
Die hiesige Tagespresse berichtete in der dritten Kalenderwoche 2012 über Pläne eines Investors, im Bereich der Hannoverschen Straße in Wilhelmshaven, genauer südlich der Straße, eine riesige Halle für Windkrafträderfundamente, so genannte "Tripoden", errichten zu wollen. Aus gut unterrichteten Quellen erfuhren wir nun, dass der Bau alsbald beginnen soll. Die Tage der beiden dortigen Truppenmannschaftsbunker 750 aus dem Jahre 1943 sind wohl endgültig gezählt. Am 26. Januar 2012 fuhren wir zu den Bunkern und entdeckten vermutlich erste vorbereitende Aktivitäten. Das versumpfte Gebiet um Bunker 1 / West wurde mit Drainagekanälen versehen, genau wie der Bereich des Schotterweges südlich der Bunker. Vermutlich soll das Gelände entwässert werden, damit die Abrissmaschinerie tragfähigen Grund hat. Tragfähige Gründe eines Abrisses der historischen ehemaligen Truppenbunker können wir allerdings nicht erkennen. Warum die Bunker, die direkt an der Straße stehen, einen Hallenbau stören, verstehen wir nicht. Südlich der Bauwerke ist immenser Platz für eine derartige neue Halle. Wir, die wir uns als "Archäologen" bezüglich der Bunkerthematik fühlen, bedauern die neuerlichen Nachrichten, die nun langsam durchsickern, sehr. Der Abriss der Bunker könnte bereits im April dieses Jahres erfolgen: In einer Arbeitszeit von nur etwa 4 Wochen mit modernstem Abbruchgerät. Wir empfehlen jedem Bunkerinteressierten, schnell noch einmal die beiden historischen Marinebauwerke hier in Wilhelmshaven aufzusuchen und so viel Bildmaterial wie möglich anzufertigen, bevor der Abbruch beginnt. Wir werden über alle Ereignisse diesbezüglich ausführlich und zeitnah berichten und uns im Abrissfall mit Kommentaren zu der ganzen Aktion nicht zurückhalten. Hier |
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31.01.12 |
T
750 1 und 2 Hannoversche Straße Wilhelmshaven: Die Truppenbunker
besaßen die inoffiziellen Namen SCHARNHORST und GNEISENAU, welche
wohl an die Nordwand angemalt waren. Beim zweiten, östlichen T
750 ist der Name SCHARNHORST sehr wahrscheinlich. Nach Hinweisen soll
der Name in großen, hellen Buchstaben noch Anfang der 1970er Jahre
vage an der Nordwand erkennbar gewesen sein an dem Bereich, wie er Hier
dargestellt ist. Der Westbunker wird daher sehr wahrscheinlich als Bunker
GNEISENAU bezeichnet worden sein. T
750 2 Hannoversche Straße: Auch in diesem Bunker ist wie im TROTZ,
BANTER RUINE und U-BUNKER eine Windrose im Inneren an die Decke gemalt
worden. Vielen Dank an Olaf D. für die Infos und das Bild.
Hier
Die Windrosen in den Wilhelmshavener Truppenmannschaftsbunkern: Hier |
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27.01.12 |
Truppenmannschaftsbunker
1100 Langewerth: Der Bunker wurde am, bzw. ab dem 9.7.1949 gesprengt,
wahrscheinlich gab es mehrere Sprengungen. Unmittelbar nach der erfolgten
"Hauptsprengung" sackte der T 1100 bereits etwa 2 Meter in
die Tiefe. Das Einsacken in der Nachfolgezeit setzte sich langsamer
aber stetig fort. Der Artikel aus dem Weserkurier vom 28.7.1949 dazu
("Vorwort Lengewerth" soll "Vorort Langewerth" heißen).
Hier
Der Bunker Hier |
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26.01.12 |
Keine positiven Neuigkeiten zum Jahresbeginn: Das Ende der beiden Truppenmannschaftsbunker 750 an der Hannoverschen Straße in Wilhelmshaven Die hiesige Tagespresse berichtete in der dritten Kalenderwoche 2012 über Pläne eines Investors, im Bereich der Hannoverschen Straße in Wilhelmshaven, genauer südlich der Straße, eine riesige Halle für Windkrafträderfundamente, so genannte "Tripoden", errichten zu wollen. Aus gut unterrichteten Quellen erfuhren wir nun, dass der Bau alsbald beginnen soll. Die Tage der beiden dortigen Truppenmannschaftsbunker 750 aus dem Jahre 1943 sind wohl endgültig gezählt. Heute fuhren wir zu den Bunkern und entdeckten vermutlich erste vorbereitende Aktivitäten. Das versumpfte Gebiet um Bunker 1 / West wurde mit Drainagekanälen versehen, genau wie der Bereich des Schotterweges südlich der Bunker. Vermutlich soll das Gelände entwässert werden, damit die Abrissmaschinerie tragfähigen Grund hat. Tragfähige Gründe eines Abrisses der historischen ehemaligen Truppenbunker können wir allerdings nicht erkennen. Warum die Bunker, die direkt an der Straße stehen, einen Hallenbau stören, verstehen wir nicht. Südlich der Bauwerke ist immenser Platz für eine derartige neue Halle. Wir, die wir uns als "Archäologen" bezüglich der Bunkerthematik fühlen, bedauern die neuerlichen Nachrichten, die nun langsam durchsickern, sehr. Der Abriss der Bunker könnte bereits im April dieses Jahres erfolgen: In einer Arbeitszeit von nur etwa 4 Wochen mit modernstem Abbruchgerät. Wir empfehlen jedem Bunkerinteressierten, schnell noch einmal die beiden historischen Marinebauwerke hier in Wilhelmshaven aufzusuchen und so viel Bildmaterial wie möglich anzufertigen, bevor der Abbruch beginnt. Wir werden über alle Ereignisse diesbezüglich ausführlich und zeitnah berichten und uns im Abrissfall mit Kommentaren zu der ganzen Aktion nicht zurückhalten. Hier |
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28.12.11 |
Zum
Jahresausklang: Ein seltenes Bild, welches den Kieler Truppenmannschaftsbunker
750 "Scharnhorstbunker" Im Stützpunkt Wik im Kriegsjahr
1944 zeigt, konnte eingefügt werden / mit freundlicher Genehmigung
U-Boot-Museum Cuxhaven. Hier |
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27.12.11 |
Zum
Jahresausklang: Bilder vom Dachbereich des Truppenmannschaftsbunkers
1100 Langewerth wurden eingefügt. Vielen Dank an Herrn Groenewold
für die Bereitstellung des interessanten Bildmaterials. Hier |
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21.12.11 |
Zum
Jahresausklang: Aktuelle Bilder des Truppenmannschaftsbunkers 1100
Langewerth und Innenimpressionen mit optimierter Ausleuchtung. Vielen
Dank an Herrn Ellerbrock für die Bereitstellung des beeindruckenden
Bildmaterials. Hier |
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28.11.11 |
eine besinnliche Vorweihnachtszeit, ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2012!
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05.11.11 |
Am
"Prinz-Heinrich-Bunker" in Kiel, am "Scharnhorstbunker"
in Kiel, wie auch am Königsberger Truppenmannschaftsbunker nahe
der ehemaligen Schichau-Werft, allesamt Truppenbunker vom Typ 750, wurden
nach dem Krieg zumindest die großen Luftschächte der Vorder-
und Rückwände mitsamt aller Vertiefungen - auch die nicht
mit Schächten belegten Vertiefungen (!) - feinsäuberlich versiegelt
und verputzt. Was hatte diese Maßnahme für einen Grund? Selbst
wenn es sich hierbei explizit im Fall der Kieler Truppenbunker eventuell
um Maßnahmen im Zusammenhang mit einer inneren Sprengung handeln
könnte, macht die Versiegelung der nicht mit Schächten belegten
Vertiefungen keinen Sinn. Es handelte sich hierbei um immerhin jeweils
vier große ungenutzte Vertiefungen an der Vorder- und Rückwand
im Bereich Ebene 1. Wer hat Informationen? Hier |
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04.11.11 |
Interessant: Der überbaute Truppenmannschaftsbunker 750 1 Mürwik in Flensburg ist "Deutschlands skurrilstes Haus" / Fernsehbericht auf Pro 7 Galileo vom 26.10.11 / im Fernsehbericht ab 22:27: Hier |
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26.10.11 |
T 750 "Scharnhorstbunker" in Kiel: Zumindest an der Nord- und Ostwand (dort am Splitterschutzvorbau) waren in großer weißer Schrift der Name des Bunkers "Scharnhorstbunker" und darunter in kleinerer weißer Schrift der Zusatz "5. U-Flottille" angemalt. Also wurde das Bauwerk ebenfalls von U-Bootsmännern der 5. U-Boot-Flottille aufgesucht. Dies gilt nachweisbar unter anderem auch für den nicht typverwandten Hochbunker "Tirpitzbunker" im Stützpunkt, der ebenfalls seinen Namen mit dem Zusatz "5. U-Flottille" angemalt hatte. Hier Scharnhorstbunker |
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29.09.11 |
Gdingen
/ T 750 3 und 5: Das Verdachtsobjekt südlich des Standortsportplatzes
vom Marinestützpunkt Oxhöft war ein begonnener T 750 (laufende
Nr. 3), dessen Erdgeschoss größtenteils vollendet wurde.
Die Splitterschutzvorbauten besaß der Bunker an der Nord- und
Südseite. In der Tat wäre bei Fertigstellung ein "Bunker-Dreieck"
wie in Flensburg-Mürwik und Kiel-Wik entstanden. Die Bauruine wurde
nach dem Krieg beseitigt. Eventuell könnten aber noch Reste des
Fundamentes / Zerschellerplatte am Standort vorhanden sein. Über
die Ausrichtung des geplanten Lüftungsturmes kann nichts ausgesagt
werden. Hier
Der T 750 5 (laufende Nr. 5) in Gdingen stand zwischen Hafeneinschnitt
VI und VII im Werftgebiet (ehemals Deutsche Werke Gotenhafen). Er wurde
1944 im zweiten Bauabschnitt errichtet (frühestens ab August des
Jahres begonnen) und wird genau wie T 750 4 ausgesehen haben. Dieser
Bunker besaß aufgrund der Errichtung in zweiter Bauphase genau
wie zum Beispiel der Emder T 750 Nesserlander Straße keinerlei
Luftschachtvertiefungen an seinen Außenwänden. Das Luftschachtmuster
entsprach im Grunde dem eines normalen T 750. Die Splitterschutzvorbauten
waren westlich und östlich angebaut. Momentan ist nur die Einzeichnung
des Bunkers in einem Plan von 1944 bekannt. Fotos existieren anscheinend
nicht mehr. Neue Information ist: Der Bunker ist nicht mehr gänzlich
vollendet worden, wird aber über das Erdgeschoss hinausgekommen
sein. Über die Ausrichtung des Lüftungsturmes kann nichts
ausgesagt werden, sollte der Bunker überhaupt soweit realisiert
worden sein. Der Bunker wurde aufgrund der Demilitarisierung und des
Werftneubaues bald nach dem Krieg gesprengt und später dann beseitigt.
Hier |
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26.09.11 |
Aktuelle
Innenaufnahmen des Truppenmannschaftsbunkers 750 4 in Gdingen konnten
eingefügt werden. Dank an Herrn Ditrich für die Bereitstellung
der Bilder. Hier |
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17.09.11 |
Im Rahmen der Emden-Tour vom 16.09.11 konnten Neuaufnahmen des Truppenmannschaftsbunkers 750 an der Nesserlander Straße angefertigt werden. Hier Toulon: Ein weiterer Bunker, damit der zehnte des Bautyps in kubischer Form, wurde im Hafengebiet nachgewiesen. Der Luftschutzbunker könnte mittig über einen Dachaufbau verfügt haben. Anscheinend bestand diese Bunkerserie aus zehn Bauwerken. Ein weiterer "Doppelbunker " wurde ermittelt. Dieses Objekt besaß im Gegensatz zu den anderen Bauwerken dieser Art aber nur zwei Splitterschutzvorbauten. Beide Bunker existieren heute nicht mehr. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der Truppenmannschaftsbunkervarianten-Verdachtsobjekte in Toulon auf 14. Hier |
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15.09.11 |
Interessante Neuigkeiten bezüglich der südfranzösischen Hafenstadt Toulon: Ursprungstext in der Aktualisierung vom 24.02.09: "Aufgrund eines freundlichen Hinweises von Herrn Foedrowitz, dem wir dafür auf diesem Weg herzlich danken, ist zu vermuten, dass in Toulon 1943 durch die Kriegsmarine eventuell mindestens acht Truppenmannschaftsbunkervarianten errichtet worden sein könnten. Bestätigt wurde dieser Verdacht jedoch noch nicht. Acht Objekte wurden im Hafenbereich ausfindig gemacht. Alle acht Objekte sind definitiv Luftschutzbunker. Die Tatsache eines fehlenden U-Bootbunkers, in dem die Marineangehörigen Schutz gefunden hätten, machte den Bau mehrerer Personenschutzbunker notwendig. Im Falle der Verdachtsbestätigung wäre auch die Frage geklärt, ob im ehemals deutsch besetzten Ausland Truppenmannschaftsbunker errichtet wurden. Die Recherche müsste umgeschrieben werden. Wir suchen daher dringend Infos über nachfolgende acht äußerst verdächtige Luftschutzbunker: Hier" Zwei weitere Objekte, die Truppenmannschaftsbunkern sehr ähnlich sehen, jedoch nur zwei Geschosse besitzen und mittlerweile sehr wahrscheinlich entfernt worden sind, wurden nachgewiesen. Ein weiterer "Doppelbunker " und ein "in der Breite halbierter Doppelbunker" wurden ermittelt. - Beide wohl in heutiger Zeit auch bereits entfernt. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der Truppenmannschaftsbunkervarianten-Verdachtsobjekte in Toulon auf 12. Zudem sind diverse weitere, andersartige Luftschutzbunker im Hafengebiet nachgewiesen worden, von denen jedoch der allergrößte Teil nicht mehr existiert. Hier |
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09.09.11 |
Seit
geraumer Zeit versuchten wir herauszufinden, aus welchem gipsartigen,
im Ursprungszustand sehr hartem, aber leider bei Feuchtigkeit sehr vergänglichem,
äußerst anfälligem Material die meisten inneren Gasschleusentüren
der Truppenmannschaftsbunker 750 (und eventuell auch seiner Varianten)
gefertigt wurden. Herr Ellerbrock brachte uns nun dankenswerterweise
die Lösung. Hier |
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28.08.11 |
Gdingen: Befand sich in Gdingen ein weiterer T 750 im Bereich des Marinestützpunktes? Ein Objekt, aufgenommen 1944, direkt südlich des Standortsportplatzes vom Marinestützpunkt Oxhöft sah einem unvollendeten T 750 mit lediglich größtenteils vollendetem Erdgeschoss, fast wie bei dem T 750 auf Hela, äußerst ähnlich. Die Proportionen waren nur minimal größer als die eines regulären T 750-Hauptbunkerkörpers, was damit zusammenhängen könnte, dass hier außen um die Bunkerwände herum die Baugerüste zu sehen waren. Die Objekte südlich und nördlich am quadratischen Kernbereich sahen den Splitterschutzvorbauten von Truppenmannschaftsbunkern frappierend ähnlich. War dies ein begonnener T 750? Festzustellen ist, dass im Falle der T 750-Bestätigung zusammen mit den beiden anderen Truppenmannschaftsbunkern in diesem Bereich aus der Luft wiederum ein "Bunker-Dreieck" entstanden wäre, genau wie bei den Truppenbunkern in Flensburg-Mürwik und Kiel-Wik. Konkreter Verdacht / zukünftige Zuordnung des Objektes als T 750 wahrscheinlich Befand sich in Gdingen auf dem Gebiet der Deutschen Werke Gotenhafen ein lediglich minimal begonnener Truppenmannschaftsbunker-ähnlicher Werkluftschutzvariantenbunker? Zwischen den Hafenbecken V und VI ist auf einem 1944er Bild ein verdächtiges Objekt erkennbar. Der Bereich gehörte zu den Deutschen Werken Gotenhafen, einer Werft mit kriegswichtigen Bauvorhaben. Das Objekt war etwas größer als die Grundfläche von Truppenmannschaftsbunkern und kam der Grundfläche der Werftbunker / Werkluftschutzvarianten sehr nahe. Südlich und nördlich am Kernbereich sind "Ecken" erkennbar gewesen, die genau der Grundfläche der angesetzten Splitterschutzvorbauten von Werftbunkern entsprechen. Ist dies die Baugrube eines nie vollendeten Truppenmannschaftsbunker-ähnlichen Werkluftschutzvariantenbunkers gewesen, der zusätzlich zum T 750 der Werft gegenüber zwischen Becken VI und VII Schutzplätze für die Arbeiter bieten sollte? Hier und Hier |
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19.08.11 |
Aktuelle
Bilder des Truppenmannschaftsbunker-ähnlichen Werkluftschutzvariantenbunkers
West (am Tor 20) vom Opelwerk in Rüsselsheim konnten mit freundlicher
Bereitstellung von Herrn Foedrowitz eingefügt werden.
Hier |
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10.08.11 |
Im
Rahmen der Emden-Tour vom 09.08.11 konnten Aufnahmen der ehemaligen,
heute großteilig privatisierten Kaserne in Emden-Barenburg und
folglich des ehemaligen Standortes des dortigen Truppenmannschaftsbunkers
750 angefertigt werden. Hier
Außerdem wurden Neuaufnahmen des gesprengten Kriegsmarinebunkers
an der heutigen Hans-Böckler-Allee in Emden angefertigt. Der dortige
Bunker wird als Truppenmannschaftsbunkerverdacht abgewandelter Bauart
geführt. Hier |
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04.08.11 |
Wieder
weitere Bilder des
Truppenmannschaftsbunker-ähnlichen Werkluftschutzvariantenbunkers
"Hornisse" / DESCHIMAG-AG Weser in Bremen konnten wiederum
mit freundlicher Bereitstellung von Herrn Sokolis zugefügt
werden. Auf einem Foto ist gut ersichtlich, dass die Bezeichnung des
Objektes "Bunker 50" an der Ostwand angemalt war. Das wirklich
Interessante ist, dass der Bunker über Feldtarnanstrich verfügte.
Auf dem bisher vorliegenden Fotomaterial aus Kriegszeiten war der Anstrich
jedoch nicht erkennbar. Hier |
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28.07.11 |
Weitere
Bilder des Truppenmannschaftsbunker-ähnlichen Werkluftschutzvariantenbunkers
"Hornisse" / DESCHIMAG-AG Weser in Bremen konnten mit freundlicher
Bereitstellung von Herrn Sokolis zugefügt werden. Hier |
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14.07.11 |
Standardisierte,
dem Truppenmannschaftsbunker ähnliche Hochbunker der Luftwaffe:
Auch im Ausland wurden dem Bunkertyp äußerst ähnliche
Objekte nachgewiesen, bisher vier an der Zahl, drei in Holland, einer
in Dänemark. Alle diese vier Objekte, die den Luftwaffen-Hochbunkern
in Deutschland sehr ähnlich waren, wurden für das FLUKO (Flugwachkommando)
errichtet. Und zwar als so genannte "Grosse-Luftwaffen-Vermittlungen".
Es handelt sich hierbei um Fernsprechvermittlungen. Es ist daher zu
vermuten, dass auch die Objekte in Deutschland für diesen Zweck
gebaut wurden und es sich bei den Bunkern tatsächlich um einen
Regelbau-ähnlichen Luftwaffen-Einheitstyp, so wie die Kriegsmarine-Truppenbunker,
handelt. Hier |
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06.07.11 |
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30.06.11 |
Während
der gestrigen Bremerhaven-Tour wurden Neuaufnahmen der Truppenmannschaftsbunker
750 Artilleriestraße, Marineschule und des Standortes vom entfernten
T 750 Oststraße angefertigt. Hier
Hier
und Hier
Zudem wurden Bilder des T 1100 Marineschule gemacht. Hier
Außerdem wurde die unvollendete Werkluftschutzvariante Jacobistraße
fotografiert. Hier |
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29.06.11 |
Während
der heutigen Bremerhaven-Tour wurde ein Kurzfilm der dort vorhandenen
beiden Truppenmannschaftsbunker 750, des existenten T 1100 und der im
Ruinenzustand vorhandenen unvollendeten Werkluftschutzvariante angefertigt.
Hier |
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21.06.11 |
Weiterer
T 750 in Gdingen nachgewiesen: Lange wurde diskutiert, ob es wirklich
einen vierten T 750 in Gdingen, ehemals Gotenhafen, gab. Dank der Informationen
von Andrzej Ditrich hat sich der Verdacht nun bestätigt.
T 750 4, im Rahmen der zweiten Bauphase 1944 errichtet (frühestens
ab August des Jahres begonnen), befand sich im Werftgebiet (Deutsche
Werke Gotenhafen) zwischen Hafeneinschnitt VI und VII. Es ist auch möglich,
dass der Bunker nicht mehr gänzlich vollendet wurde. Der Bunker
wurde bald nach dem Krieg gesprengt und später beseitigt. Momentan
liegt uns leider nur eine Einzeichnung des Objektes in einem Plan von
1944 vor, deshalb unsere Frage: Wer hat Infos, besonders aber Fotos
des intakten oder bereits gesprengten Truppenmannschaftsbunkers 750
4 in Gdingen? Hier |
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12.06.11 |
Im
Rahmen der heutigen Hamburg-Tour konnten Neuaufnahmen des Truppenmannschaftsbunkers
750 am Rethedamm eingefügt werden. Zudem wurden Aufnahmen des ehemaligen
Standortes der Truppenmannschaftsbunker-ähnlichen, nicht vollendeten
Werkluftschutzvariante Blohm & Voss 2 zugefügt. Zusätzlich
wurden Bilder des sich unweit östlich davon befindlichen Kriegsmarine-LS-Turmes
Reiherdamm angefertigt. Hier
und Hier |
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10.05.11 |
T
750 2 Oxhöft West in Gdingen: Der Bunker ist wider Erwarten nicht
im Zweiten Weltkrieg tarnbemalt worden, sondern erst viel später.
Die Bemalung fand in den 1980er oder 1990er Jahren aufgrund seiner Nutzung
durch das polnische Militär statt. Mittlerweile wurde der T 750
und der anliegende, ebenfalls tarnbemalte Kleinbunker mitsamt dem Grundstück,
auf dem die Objekte stehen, aus dem militärischen Nutzen entlassen.
Die Bunker stehen zusammen mit dem Grundstück zum Verkauf. Hier |
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17.03.11 |
Neuaufnahmen
des Truppenmannschaftsbunkers 1500 "Trotz" in Wilhelmshaven
wurden eingefügt. Hier |
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16.03.11 |
Ein
Kurzfilm vom Truppenmannschaftsbunker 1500 "Trotz" in Wilhelmshaven
wurde eingefügt. Hier |
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03.02.11 |
Standardisierte,
dem Truppenmannschaftsbunker ähnliche Hochbunker der Luftwaffe:
Ein fünfter Bunker der Art, jedoch mit unbekanntem Standort, wurde
nachgewiesen. Von diesem Bunker ist fast nichts bekannt. Es ist unklar,
wo er gebaut wurde und ob er überhaupt noch existiert. Er dürfte
über zwei oberirdische Geschosse verfügt haben. Erkennbar
auf dem vorliegenden Foto ist wieder der typische Lüftungserker.
Auch zu sehen ist einer der Splitterschutzvorbauten, hier der längere,
mit Simshervorhebung. Die Frage lautet: Wo stand oder steht dieser fünfte
Bunker? Hier |
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31.01.11 |
Truppenmannschaftsbunker-ähnliche
Hochbunker der Luftwaffe: Vier Standorte der erhaltenen "Caesar-Bunker"
wurden inzwischen ausfindig gemacht: Sie stehen in Reims (Chateau les
Crayeres), in Jouy-en-Josas (Chateau de Montcel) bei Paris und in Chantilly
(Chateau les Fontaines) bei Paris, alle drei in Frankreich. Der vierte
Bunker in anderer, dem Kriegsmarine-Truppenmannschaftsbunker weniger
verwandten Bauform, steht in Driebergen bei Zeist in Holland. Hier |
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28.01.11 |
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16.01.11 |
Der
vierte dem Truppenmannschaftsbunker ähnliche Hochbunker der Luftwaffe
wurde nachgewiesen. Er befindet sich noch heute im um- und überbauten
Zustand an der Ecke Landgrafenstraße / Wittelsbacherstraße
in Dortmund. Hier |
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16.12.10 |
eine besinnliche Vorweihnachtszeit, ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2011!
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16.12.10 |
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| 08.12.10 |
Truppenmannschaftsbunker der Kriegsmarine - Eine Abhandlung Die 2. Auflage ist ab jetzt überall im Buchhandel und im Internetbuchversand erhältlich!
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25.11.10 |
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24.11.10 |
Truppenmannschaftsbunker der Kriegsmarine - Eine Abhandlung - Die korrigierte und aktualisierte 2. Auflage in Paperback- und Hardcoverversion - Zusätzlich die Sonderversion - gedruckt auf hochwertigem 200g-Fotopapier Die 2. Auflage ist vollendet und in den nächsten Tagen überall im Buchhandel und im Internetbuchversand erhältlich!
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22.10.10 |
Truppenmannschaftsbunker der Kriegsmarine - Eine Abhandlung - Die korrigierte und aktualisierte 2. Auflage in Paperback- und Hardcoverversion - Zusätzlich die Sonderversion - gedruckt auf hochwertigem 200g-Fotopapier Ab Ende November 2010 überall im Buchhandel und im Internetbuchversand!
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28.09.10 |
In
den nächsten Tagen bis spätestens zum 8. Oktober kann es aufgrund
der Seitenüberarbeitungen, die nun bereits sporadisch mehrere Monate
andauern, noch zu Verzögerungen oder Fehlern im Seitenaufruf kommen.
Ab spätestens 8. Oktober ist die Seitenüberarbeitungsaktion
abgeschlossen. Wir bitten um Verständnis. Gleichzeitig wird hiermit
verbindlich die letzte Novemberwoche als Erscheinungszeitrahmen für
das Buch "Truppenmannschaftsbunker der Kriegsmarine - Eine Abhandlung
/ Auflage
2" bekanntgegeben. |
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28.09.10 |
Truppenmannschaftsbunker
750 Bremer Vulkan: Wie sich aufgrund nun vorliegenden Fotomaterials
verblüffenderweise herausgestellt hat, stammt der Bunker nicht
wie zunächst absolut vermutet aus zweiter, sondern aus erster Bauphase
von 1943. Die sieben Luftschachtvertiefungen in Ebene 1 an der Südseite
sind auf den Fotos eindeutig zu erkennen. Dieser Bunker ist daher als
bisher einziger bekannter seiner Art in erster Bauphase errichtet worden,
aber in der Aufstellung zum Bau der Bunker definitiv nicht aufgeführt
worden. Möglich wäre aber, dass er durchaus aufgeführt
werden sollte, da in der Auflistung unter Bremen "je 750 Mann"
steht, dahinter aber nur der Bunker "Schwarzer Weg / Hafenhaus"
(also Klitzenburg) aufgeführt wird. Dies wäre mit Nachlässigkeit
bei der Auflistungserstellung zu erklären. Hier
und Hier
Angemerkt werden muss noch, dass die Beschreibung
"Hafenhaus" sich ebenfalls auf den Bunker "Schwarzer
Weg" bezieht. Nach jetzigem Stand muss ausgeschlossen werden, dass
der Wortlaut in der Auflistung zwei Bunker beschreibt. In Vegesack,
östlich des Vulkan, gibt es zwar das historische "Havenhaus",
der T 750 Vulkan steht aber weit abgeschlagen westlich davon. Er wird
daher im betreffenden Text der Auflistung nicht gemeint / mit inbegriffen
sein. |
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28.06.10 |
Im
Rahmen des diesjährigen Besuches der Kieler Woche wurden am 26.06.10
Neuaufnahmen des T 750 "Flandernbunker" eingefügt. Hier
Auch wurden am gleichen Tag Fotos des Werkluftschutzvariantenbunkers
"Germania I" angefertigt. Hier
Vielen Dank an Herrn Peters für die interessante Tour
durch die Stadt. Zudem wurden Bilder des überbauten T 750 1 in
Flensburg gemacht. Hier |
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13.06.10 |
Weitere
Aufnahmen des T 750 1 in Flensburg konnten eingefügt werden. Vielen
Dank an Herrn Gerhard Streit aus Flensburg für die Bilder.
Hier |
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21.04.10 |
Wie
bereits vor längerer Zeit angekündigt, wurden nun weitere
Bilder des Passionspunktes 2009 am T 750 2 Emsstraße in Wilhelmshaven
eingefügt. Vielen Dank an Herrn Hiebner für die Bereitstellung
der Bilder. Hier |
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19.04.10 |
Bis heute erhielten viele Interessenten von uns das "Truppenmannschaftsbunker 750-Kartonmodell" (Modellbaubogen) in den Maßstäben 1 zu 87 und 1 zu 72. Wir planen nun auf diesen Seiten eine Bildergalerie mit den Modellen zu veröffentlichen. Deshalb unser Aufruf an alle, die diesen Modellbaubogen besitzen: Machen Sie Fotos Ihres Modelles und schicken Sie uns diese bitte für die Galerie zu. Haben Sie Ihr T 750-Modell in ein Diorama integriert oder die 1 zu 87-Version eventuell sogar Ihrer HO-Modelleisenbahnanlage zugefügt? Noch besser! Das bestgelungene Modell wird prämiert. Wir sind gespannt! Bilder schicken: Hier! |
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02.04.10 |
Wir wünschen allen frohe, ruhige Osterfeiertage und ein entspanntes,
verlängertes Wochenende! |
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30.03.10 |
Auch
in Schweinfurt wurde eine (damit zwölfte) Werkluftschutzvariante
gebaut. Auf dem alten Werksgelände ("Werk I") der SKF-Werke
an der Schrammstraße wurde der Bunker im Jahre 1944 errichtet.
Jedoch wurden aufgrund Baustoffmangels hier nur zwei anstatt der sonst
üblichen vier Geschosse ausgeführt. Nach dem Krieg wurde der
Bunker, der regulär circa 700 Personen fassen konnte (in der Kriegsendphase
jedoch bis zu 1000 Personen, auch Zivilisten der umliegenden Viertel)
mit einer Halle um- und überbaut. Erst kurz vor seiner Entfernung
wurde der Bunker 2006 wieder freigelegt, als die Halle abgerissen worden
war. Zusammen mit der alten Werksbebauung wurde der Hochbunker 2006
gesprengt / abgerissen. Der Grund für seine Erbauung in Schweinfurt
hatte ähnliche Gründe wie in Rüsselsheim: SKF betrieb
anteilig Wälzlagerproduktion für die Kriegsmarine und konnte
so von der Errichtung dieses relativ sicheren Bunkertyps profitieren.
Hier |
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| 17.02.10 |
In den nächsten Wochen wird hier noch einmal gebaut, korrigiert und umgebaut.
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17.02.10 |
Noch
mehr Bilder des T 750 2 Oxhöft West in Gdingen und seines kleinen
Zusatzbunkers konnten eingefügt werden. Hier
Neue Aufnahmen des T 750
1 in Danzig wurden eingefügt. Außenaufnahmen: Hier
Innenaufnahmen: Hier
Neue Fotos des unvollendeten T 750 auf der Halbinsel Hela wurden eingefügt.
Aufgrund dieser Bilder konnte nun geklärt werden, dass die Vorderwand
des Bunkers nach Süden zum Hafen zeigt. Wäre der Bunker vollendet
worden, hätte der Lüftungsturm daher seine Position im Südostbereich
des Daches gehabt. Hier
Endlich konnten jetzt auch Nahaufnahmen des T 750 1 Oxhöft Ost
im Marinestützpunkt Gdingen eingefügt werden. Der Bunker entspricht
dem Standard der Truppenmannschaftsbunker erster Bauphase. Sogar eine
Steigleiter auf das Dach ist noch vorhanden. Hier
Diesmal geht unser ausdrücklicher und herzlicher Dank an Herrn
C. Piotrowski für die wunderbaren Bilder. Many thanks to
C. Piotrowski for this pictures. Many thanks
for his help! |
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16.02.10 |
Einige
neue Erkenntnisse konnten in der Rubrik "Das Buch" eingefügt
werden. Hier
Die 2. Auflage des Buches ist in Bearbeitung. Der Veröffentlichungstermin
rückt näher. Auch die Korrektur und der Umbau dieser Seiten
wird zur Zeit weiter fortgesetzt. Neue Aufnahmen des T 750 2 Oxhöft
West in Gdingen konnten nun eingefügt werden. Auch Bilder des Kleinbunkers
am T 750 wurden zugefügt. Es handelt sich hierbei nicht nur um
Außenaufnahmen, sondern auch um seltene Fotos aus dem Inneren
der Anlagen. Vielen Dank an aldek1944 vom forum.eksploracja.pl
für diese Bilder. Many thanks to aldek1944 from forum.eksploracja.pl
for this pictures. Hier
und Hier |
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09.01.10 |
Was in letzter Zeit eher als unwahrscheinlich galt, hat sich nun doch bestätigt: Ein weiterer Truppenmannschaftsbunker 750 wurde nachgewiesen. Er befindet sich unweit des ersten T 750 auf dem Eichstaden im heute polnischen Swinemünde. Der Bunker wurde im Rahmen der zweiten Bauphase 1944 errichtet, jedoch nicht mehr vollendet. Die gesamte Abschlussdecke des Bunkers fehlt. Das Objekt wurde vor einigen Jahren durch die polnische Marine, die den Eichstaden militärisch nutzt, mit roten Dächern auf den Splitterschutzvorbauten und über der vollendeten dritten Ebene verblendet. Außerdem wurde der Bunker in Fleckfarben neu angestrichen. Hier |
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| In
eigener Sache / zur Info: |
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04.12.09 |
eine besinnliche Vorweihnachtszeit, ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2010!
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25.11.09 |
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19.11.09 |
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17.11.09 |
Die Baumaßnahmen am Truppenmannschaftsbunker 750 1 der Marineschule Mürwik in Flensburg sind fast abgeschlossen. Das Gebäude wurde vor einiger Zeit an einen Privatmann veräußert. Dieser baute nun auf dem Bunker ein aus Fertigteilen zusammengesetztes Penthouse. Ein Videoclip dazu auf You Tube: Hier Fotoaufnahmen des Umbaues / Überbaues konnten eingefügt werden. Zudem wurde eine Aufnahme des Bunkers von 1950 zugefügt. Auf dieser ist ersichtlich, dass dieser T 750 über die gleiche Tarnbemalung wie der T 750 3 am Memellager verfügte. Vielen Dank an Herrn Gerhard Streit aus Flensburg für die Bereitstellung der Bilder. Hier |
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30.10.09 |
Bilder
aus dem Inneren des Truppenmannschaftsbunker-ähnlichen Werkluftschutzvariantenbunkers
(abgewandelte Bauform) "Germania I" der ehemaligen Germaniawerft
an der Werftstraße in Kiel wurden eingefügt. Vielen Dank
an Herrn Peters für die Bereitstellung der Fotos aus dem
Bunkerinneren vom Herbst 2009. Hier |
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28.09.09 |
Heute
konnten aktuelle Aufnahmen aus dem Spätsommer 2009 vom gesprengten
modifizierten Truppenmannschaftsbunker 750 bei Peenemünde eingefügt
werden. Vielen Dank an Herrn Andreas O'Brien für die Bereitstellung
der Bilder. Hier |
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27.09.09 |
Truppenmannschaftsbunker der Kriegsmarine - Eine Abhandlung Die korrigierte und aktualisierte 2. Auflage in Paperback- und Hardcoverversion Demnächst überall im Buchhandel und im Internetbuchversand!
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01.09.09 |
Wir gedenken der Opfer des Zweiten Weltkrieges.
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31.08.09 |
Es
ist heute (Montag) keine Abrisstätigkeit an den beiden Truppenmannschaftsbunkern
750 der Banter Kaserne in Wilhelmshaven eingetreten. Es ist zu hoffen,
dass es sich bei den Hinweisen nur um "üble Scherze"
handelt. Wir berichten weiter. |
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26.08.09 |
Wichtig:
Aus zwei unterschiedlichen Quellen wurden uns heute am Spätnachmittag
äußerst negative Nachrichten zugetragen: Es existiert das
Gerücht, dass heute im Laufe des Tages im Bezug auf den Rückbau
der Banter Kaserne in Wilhelmshaven beschlossen wurde, die beiden Truppenmannschaftsbunker
750 nun doch mit abzureissen! Der T 750 1 Banter Ruine soll als erster
weichen, Abrissbeginn soll schon nächsten Montag sein! Was ist
dran an diesen Gerüchten? Wir halten diese Nachrichten für
unwahr, werden aber am Montag "parat stehen". Sollte sich
diese Sache als real erweisen, stößt diese Maßnahme
bei uns selbstverständlich auf größte Ablehnung. Damit
wären die Pläne einer kulturellen Umnutzung zumindest des
T 750 Banter Ruine für immer gestrichen. Wir hoffen nun darauf,
dass die Gerüchte sich als belanglos erweisen und warten den kommenden
Montag ab... |
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24.08.09 |
Es
tut sich etwas am Truppenmannschaftsbunker 750 1 der Marineschule Mürwik
in Flensburg. Das Gebäude wurde vor einiger Zeit an einen Privatmann
veräußert. Dieser baut nun von August bis September 2009
auf dem Bunker ein aus Fertigteilen zusammengesetztes Penthouse. Der
Lüftungsturm des T 750 bleibt erhalten. Die Dachentfestigungsöffnung
wird als "Keller" der zukünftigen Wohnung genutzt. Die
Bunkerfassade wird gestrichen und die seitlichen Entfestigungsschnitte
werden mit einer Mauerwerksschicht verschlossen. Die Grundstruktur
des T 750 bleibt in vollem Umfang erhalten. Vielen Dank an
Herrn Deuber für die Infos! Hier
Siehe extern: Hier |
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13.08.09 |
Der bisher als Verdachtsbunker geführte Werkluftschutzbunker "Germania I" der ehemaligen Germaniawerft in Kiel an der Werftstraße stellt eine abgewandelte Truppenmannschaftsbunkervariante und damit dann die Werkluftschutzvariante Elf dar. Der Hauptbunkerkörper ist nördlich länger angelegt als der einer regulären Variante. Der Bunker besitzt nur drei Geschosse. Seine Splitterschutzvorbauten schließen an der Dachkante ab. Treppen in erhöhte Eingänge mit Betonüberkragungen werden nicht vorhanden gewesen sein, jedoch besaß der Bunker einen mit den Truppenmannschaftsbunkern und regulären Varianten identischen Lüftungsturm auf dem Dach an der Westwand und einen weiteren Aufbau mittig auf dem Dach an der Südwand, eventuell einen Beobachtungsstand. Der Bunker wurde 1944 gebaut und erst Ende des Jahres vollendet. Durch die veränderten Maße wird jedoch auch bei dieser Groß-Variante eine Fassungszahl von regulär 1400 Personen vorgesehen gewesen sein. Erbaut wurde der Bunker von Häftlingen des "Arbeitserziehungslagers Nordmark". Nach dem Krieg wurde der Bunker entfestigt. Die Einschnitte wurden in den 1960er Jahren wieder verschlossen und der Bunker für den Zivilschutz für regulär 1260 Personen hergerichtet. Der Lüftungsturm und der zweite Aufbau wurden beseitigt. Hier Neue Theorien zum vierten T 750 in Kiel im Bereich Düsternbrook konnten aufgestellt werden. Zumindest einer der beiden Blücherbunker an der Marinestation Ostsee ("Blücher 1" oder "Blücher 2") direkt an der Blücherbrücke war kein Truppenmannschaftsbunker und damit auch nicht der gesuchte Düsternbrooker T 750. Hier |
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04.08.09 |
Seit
Juli 2009 "tut sich was" am Truppenmannschaftsbunker 1500
"Trotz" an der Ebertstraße in Wilhelmshaven... Ein Plakat
mit dem projektierten Umbauvorhaben des Bauwerkes zum so genannten "Kaiser-Wilhelm-Haus"
wurde an die Nordwand gehangen: Hier |
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08.07.09 |
Ein
Pressebericht zum Abriss der Banter Kaserne mit Erwähnung der beiden
dortigen Truppenmannschaftsbunker 750: Hier |
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01.07.09 |
In
zwei Phasen wird nun die ehemalige Banter Kaserne am Banter See in Wilhelmshaven
abgerissen. Die beiden Truppenmannschaftsbunker 750 bleiben erhalten.
Die erste Abrissphase 2009, welche in diesen Tagen beginnt, umfasst
den Gebäudebereich östlich des Biosphere-Instituts. Die zweite
Phase folgt Mitte 2010 und umfasst den Restbereich westlich des Instituts.
Zunächst werden die Gebäude des Ostbereiches in diesen Tagen
entkernt. Ab Mitte Juli beginnt der eigentliche Abriss. Wir hatten heute
die Gelegenheit, mit einem Mitarbeiter des Instituts die Gebäude
des Ostbereichs zu besichtigen. Der Westbereich ist aufgrund der beginnenden
Arbeiten bereits nicht mehr zu betreten. Wir werden bis 2010 ausführlich
auf www.bunker-whv.de über die Entfernung der Kasernenbauten berichten,
erstmalig Mitte Juli. Der Bericht wird deshalb in diesem Maße
veröffentlicht, da ein enger Zusammenhang zwischen der historischen
Banter Kaserne und den beiden Truppenmannschaftsbunkern 750 besteht.
Der Weg zu diesen Ereignissen wurde schon in den 1990er Jahren eingeschlagen.
Langsam und bis heute immer intensiver schritt die Verwahrlosung voran.
Ein Abriss wäre durchaus vermeidbar gewesen. Eine geschichtlich
interessante Kasernenanlage verschwindet nun für immer. Was bleibt,
sind die beiden Bunker. Vielen Dank an das Biosphere-Institut
für die Begehungsermöglichung! Auf www.bunker-whv.de: Hier |
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29.06.09 |
Neuaufnahmen
des "Flandernbunkers" konnten am 27.06.09 während eines
Besuches der Kieler Woche angefertigt werden. Auch eine Begehung des
T 750 wurde durchgeführt. Unser herzlicher Dank an die Herren
J. und H. Schwarzenberg vom Mahnmal-Kilian.e.V.
für die Besichtigungsermöglichung! Hier |
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03.06.09 |
Hochauflösende
Luftbilder aller Truppenmannschaftsbunker in Danzig, sowie zweier Truppenmannschaftsbunker
in Gdingen konnten zugefügt werden. Darunter fällt auch T
750 1, von dem bisher keine Nahaufnahmen vorliegen. Hier
Endlich konnte eine erste Seitenaufnahme des T 750 Pillau eingefügt
werden. Hier
Gleiches gilt für Königsberg: Dank der Hilfe von Serg
aus dem Forum www.kenig.org
konnten nun erfreulicherweise drei aktuelle Aufnahmen des T 750 Königsberg
zugefügt werden. Unser herzlicher Dank für die Bereitstellung!
Hier |
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21.04.09 |
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| 12.04.09 |
Am 11. April 2009 fand der Passions-Punkt wie bekanntgegeben von 18 h bis 18.25 h vorm T 750 Emsstraße 2 in Wilhelmshaven statt. Bei bestem Wetter war der Passions-Punkt mit circa 120 Personen gut besucht. Hier |
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11.04.09 |
Dank
der "Street-View"-Ansicht von "Google Earth" konnten
Seitenaufnahmen dreier Bunker in Toulon / Südfrankreich eingefügt
werden. Bis auf weiteres gelten die Bunker in Toulon als artverwandt
mit regulären Truppenmannschaftsbunkern. Hier |
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08.04.09 |
Passions-Punkte
2009 in Wilhelmshaven / 11. April 18 Uhr vorm Truppenmannschaftsbunker
750 2 Emsstraße. Im Rahmen der Passions-Punkte 2009 wird eine
kurze Schilderung der Fakten zum Thema "Truppenmannschaftsbunker"
erfolgen. Alle Leser sind herzlich eingeladen. Wir berichten hier nach
der Veranstaltung. Hier |
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| 04.04.09 |
Wir
wünschen allen Lesern, Freunden und Bekannten ein ruhiges und frohes
Osterfest. |
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31.03.09 |
Einige
Innenaufnahmen der Truppenmannschaftsbunker-ähnlichen Werkluftschutzvariante
2 / Ost der Opelwerke in Rüsselsheim konnten eingefügt werden.
Vielen Dank an Herrn Lebek für die Bereitstellung der
Bilder. Hier |
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20.03.09 |
Passions-Punkte
2009 in Wilhelmshaven / 11. April 18 Uhr vorm Truppenmannschaftsbunker
750 2 Emsstraße. Im Rahmen der Passions-Punkte 2009 wird eine
kurze Schilderung der Fakten zum Thema "Truppenmannschaftsbunker"
erfolgen. Alle Leser sind herzlich eingeladen. Wir berichten hier nach
der Veranstaltung. Hier |
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13.03.09 |
Wieder
ist Freitag der 13. ein Glückstag: Historische Aufnahmen der beiden
Truppenmannschaftsbunker-ähnlichen Werkluftschutzvarianten der
Opelwerke in Rüsselsheim konnten eingefügt werden. Zudem wurden
drei Risse des Bunkers 2 / Ost eingefügt. Die Neuigkeiten: Die
Bunker besitzen eine außerordentlich starke Decke von 4,45 Metern
dachmittig. Ein Lüftungsturm war auf beiden Objekten nie vorhanden.
Zudem besitzt zumindest Bunker Ost unter einer Hälfte ein Kellergeschoss.
Auch unter dem zweiten Bauwerk ist ein Kellergeschoss zu vermuten. Bunker
1 / West trägt (bzw. trug) die Bezeichnung "H 40", Bunker
2 / Ost trägt (bzw. trug) den Namen "D 20". Vielen Dank
an das Stadtarchiv Rüsselsheim für die Aufnahmen,
herzlichen Dank auch an Herrn Foedrowitz für die erneute
Hilfe. Hier
und Hier |
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01.03.09 |
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25.02.09 |
Auch
im südfranzösischen Marseille wurde aufgrund kriegswichtiger
Bauvorhaben von der deutschen Besatzung 1943 ein Luftschutzbunker für
den Werkluftschutz errichtet. Dieses Bauwerk direkt an der Zitadelle
des Marseiller Hafens besitzt gewisse Ähnlichkeit mit Truppenmannschaftsbunkern.
Starke Ähnlichkeit ist mit den Bunkern in Toulon vorhanden. Nur
ist dieses Exemplar etwas kleiner und seine Splitterschutzvorbauten
sind geringer dimensioniert. Im Gegensatz zu Toulon ist jedoch ein kleiner
Lüftungsaufsatz vorhanden. Hier |
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24.02.09 |
Interessante Neuigkeiten bezüglich der südfranzösischen Hafenstadt Toulon: Aufgrund eines freundlichen Hinweises von Herrn Foedrowitz, dem wir dafür auf diesem Weg herzlich danken, ist zu vermuten, dass in Toulon 1943 durch die Kriegsmarine eventuell mindestens acht Truppenmannschaftsbunkervarianten errichtet worden sein könnten. Bestätigt wurde dieser Verdacht jedoch noch nicht. Acht Objekte wurden im Hafenbereich ausfindig gemacht. Alle acht Objekte sind definitiv Luftschutzbunker. Die Tatsache eines fehlenden U-Bootbunkers, in dem die Marineangehörigen Schutz gefunden hätten, machte den Bau mehrerer Personenschutzbunker notwendig. Im Falle der Verdachtsbestätigung wäre auch die Frage geklärt, ob im ehemals deutsch besetzten Ausland Truppenmannschaftsbunker errichtet wurden. Die Recherche müsste umgeschrieben werden. Wir suchen daher dringend Infos über nachfolgende acht äußerst verdächtige Luftschutzbunker: Hier |
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05.01.09 |
Endlich
ist eine Seitenaufnahme des T 750 in Pillau aufgetaucht. Das Foto befindet
sich im Thread eines russischen Festungsbauforums. Wir arbeiten daran,
das Bild veröffentlichen zu dürfen. An der Westwand des Bunkers
befindet sich ein nachträglich angesetztes Gebäude des ab
1945 russischen Stützpunktes. Nach Hinweisen wurde das Gebäude
erst im Jahr 2000 errichtet und beherbergt eine Art "Marine-Supermarkt".
Sobald die Copyrightfrage geklärt ist, wird diese Präsenz
in allen diesbezüglichen Punkten aktualisiert werden. Hier |
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30.12.08
|
Hier
passiert 2008 nichts mehr. Einen Guten Rutsch an alle Leser! Und in
bewährter Weise geht es mit dem bewehrten Stahlbeton weiter im
Jahr 2009... |
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12.12.08 |
eine besinnliche Vorweihnachtszeit, ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2009!
Neue Innenaufnahmen des T 750 2 Hannoversche Straße in Wilhelmshaven wurden mit optimierter Ausleuchtung eingefügt. Hier |
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02.12.08 |
Innenaufnahmen
des T 750 an der Artilleriestraße in Bremerhaven konnten eingefügt
werden. Der Bunker wurde von innen gesprengt. Hier |
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18.11.08 |
Was
bisher als sehr unwahrscheinlich galt, hat sich nun doch bewahrheitet:
Die Truppenmannschaftsbunker-ähnlichen Werkluftschutzvarianten
Neun und Zehn sind nachgewiesen. Sie stehen auf dem Opel-Werksgelände
in Rüsselsheim (!). Die Tatsache, dass Opel im Krieg unter anderem
mit dem Bau von Torpedos für die Kriegsmarine beauftragt war, wird
die Errichtung der Bunker an diesem am weitesten im Landesinneren gelegenen
Standort aller bekannten WLS-Varianten des Typs hervorgerufen haben.
Es ist zu vermuten, dass man sich in der Werkleitung von Opel bei Eskalation
des Luftkrieges die Errichtung dieser Kriegsmarine-Werkluftschutzbunker
neuester Generation „gewünscht“ hat und dieser Wunsch
aufgrund der anteiligen Fertigungsarbeiten für die Kriegsmarine
dann durch eben diese auch „erfüllt“ werden konnte
/ durfte. Es stellt sich nun die Frage, wieviel dieser Bunker noch an
bisher unbekannten Standorten realisiert wurden. Wer hat weitere Infos
zu beiden Bunkern in Rüsselsheim? Wer besitzt Fotos? Hier
und Hier |
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08.11.08 |
Ein
Pressebericht über das neue Buch "Truppenmannschaftsbunker
der Kriegsmarine - Eine Abhandlung" wurde heute in der Wilhelmshavener
Zeitung veröffentlicht. Hier |
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04.11.08 |
Eine
neue Montage des
T 750 in Königsberg wurde eingefügt. Diesmal eine Sichtschiene,
wie sie vom nördlichen Pregelufer auf den Bunker fallen könnte.
Hier
Inzwischen wurde die anliegende Yantar-Werft (ehemals Schichau-Königsberg)
direkt zwecks Bitte um Bildmaterial kontaktiert. Eventuell wird in den
nächsten Tagen das Rätsel des Erscheinungsbildes dieses T
750 gelöst werden können. Endlich: Der T 750 "Flandernbunker"
in Kiel unmittelbar nach Kriegsende unentfestigt (Quellenhinweis auf
der Einzelvorstellungsseite) und der T 750 Oxhöft 1 in Gdingen
in Seitenansicht (Vogelperspektive). Hier
und Hier |
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29.10.08 |
Nachdem
bereits im Mai dieses Jahres in einem Leserbrief in der Wilhelmshavener
Zeitung eine kulturelle Umnutzung des T 750 1 Emsstraße (Banter
Ruine) in Wilhelmshaven vorgeschlagen wurde, nahm sich nun eine Studentengruppe
der Idee an und entwickelte eigene Projektierungen, genannt "light-house
/ Lichtbunker". Hier |
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05.09.08 |
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29.08.08 |
Neuaufnahmen
des T 750 Nesserlander Straße in Emden wurden eingefügt.
Hier |
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18.08.08 |
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26.07.08 |
Dank
der Hilfe von Herrn Heldt konnte nun die achte Truppenmannschaftsbunker-ähnliche
Werkluftschutzvariante nachgewiesen werden. Es handelt sich dabei um
den bisher bereits als Verdachtsbunker aufgeführten Hochbunker
auf der Werft in Flensburg. Die Variante befand sich an der Werftstraße
24 auf der "Alten Werft", wurde nach dem Krieg entfestigt
und wohl in den 1960er Jahren gänzlich beseitigt. Vielen Dank an
Herrn Heldt für die Bilder und die wertvollen, äußerst
interessanten Informationen. Hier |
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22.07.08 |
Neue
Aufnahmen des T 750 bei Peenemünde konnten eingefügt werden.
Vielen Dank wieder an "Mc Coy" für die Bereitstellung
der Bilder. Hier |
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27.06.08 |
Weitere Aufnahmen der Truppenmannschaftsbunker-ähnlichen Werkluftschutzvariante in Rostock / Neptunwerft eingefügt. Hier Innenaufnahmen des Bunkers eingefügt. Hier Vielen Dank an "Mc Coy" aus dem Luftschutzbunker-Forum für die freundliche Bereitstellung des Bildmaterials. Das Rätsel um die Bunkerruine Jacobistraße in Bremerhaven ist geklärt. Es handelt sich um eine nicht fertig gestellte Truppenmannschaftsbunker-ähnliche Werkluftschutzvariante. Hier |
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| Achtung: |
Wie
einigen Lesern schon aufgefallen ist, hat sich die Lieferbarkeit des
Buches "Truppenmannschaftsbunker der Kriegsmarine - Eine Abhandlung"
aufgrund eines drucktechnischen Problemes leider verzögert. Das
Buch selbst ist fertig gestellt, das drucktechnische Problem ist fast
gelöst. Stichtag ohne weiteren Aufschub ist nun der 15.07.2008.
Bereits eingegangene Vorbestellungen werden am 15.07.2008 bearbeitet
und die Exemplare versendet. Vielen Dank für Ihr Verständnis! |
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| 20.06.08 |
Bremerhaven: Neue Aufnahmen der Truppenmannschaftsbunker 750 Artilleriestraße Hier und Marineschule Hier, des Standortes vom T 750 Oststraße (das seit heute nachgewiesen definitiv auf der Bodenplatte des Bunkers befindliche Gebäude wurde zwischenzeitlich abgerissen, Teile der Zerschellerplatte des Bunkers sind zudem noch heute klar erkennbar!) Hier, des T 1100 Marineschule Hier und der Truppenmannschaftsbunker-Verdachtsruine Jacobistraße Hier mit Stand von heute wurden eingefügt. Der T 750 4 der Danziger Werft ist entfernt worden. Der Abriss des Objektes begann bereits im April 2008. Hier Siehe extern: Hier |
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| 29.04.08 |
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| 15.04.08 |
Flensburg:
Nach neuesten Informationen gab es keinen vierten T 750 im Bereich Mürwik.
Der Standort von T 750 2 war in Wirklichkeit derjenige des zunächst
als Bunker 4 bezeichneten Objektes. Damit existierten lediglich drei
Truppenmannschaftsbunker 750 im Bereich der Marineschule Mürwik.
Hier |
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| 29.03.08 |
Dank
Herrn Scheuch und dem Archiv Gisela Mikolajewicz konnten
Aufnahmen des gesprengten T 750 3 in Flensburg (Memellager / KBA) vor
der Überschüttung eingefügt werden. Hiermit konnte auch
die Ausrichtung seiner Splitterschutzvorbauten und des Lüftungsturmes
geklärt werden. Hier |
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| 20.03.08 |
Wir
wünschen allen Lesern, Freunden und Bekannten ein ruhiges und frohes
Osterfest. |
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| 16.02.08 |
Dank
Herrn Heiner Giesselmann vom Bunkermuseum Emden wurde uns ein
sensationelles Foto zur Verfügung gestellt (Copyright www.bunkermuseum.de).
Es zeigt den heute nicht mehr existenten T 750 Kaserne Barenburg,
ehemalige Admiral-Scheer-Straße Emden im Krieg zwischen
1943 und 1945 in Seitenansicht. Auffällig ist seine Tarnbemalung
und mindestens zwei auf dem Dach befindliche Sendemasten. Hier |
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| 08.02.08 |
Ein weiterer T 750 (damit Nr.35) wurde nachgewiesen. Wider Erwarten befanden sich in Flensburg-Mürwik / Marineschule nicht drei sondern vier Truppenmannschaftsbunker. Bunker 1 an der Nachrichtenschule (noch existent), Bunker 2 am Hauptgebäude (bald nach dem Krieg gesprengt und entfernt), Bunker 3 am "Memellager", heute KBA-Gelände (nach dem Krieg gesprengt und überschüttet) und Bunker 4 im Bereich der Sportschule. Wo war der genaue Standort? Diesen Bunker hatten wir zunächst für Bunker 2 gehalten. Dem ist jedoch nicht so. Die Aktualisierung vom 28.01.08 muss hiermit nun korrigiert werden. Der Bunker stammt aus Bauphase 2 von 1944 (auch deswegen hatten wir ihn bisher nicht als separates Objekt nachweisen können), verfügte über keine Deckenverstärkung und wurde 1990 abgebrochen. Wir suchen in diesem Zusammenhang dringend Fotos und Infos zu den vier Truppenmannschaftsbunkern 750 in Flensburg. Hier Die Google-Earth-Kmz-Dateienliste der Truppenmannschaftsbunker wurde auf den neuesten Stand gebracht. Hier |
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| 28.01.08 |
Dank
der Hilfe von Herrn Michael Foedrowitz konnte nun ein Foto
aus dem Archiv Michael Foedrowitz (AMF) veröffentlicht werden,
welches den zweiten T 750 in Flensburg nahe des Hauptgebäudes während
der Entfernung im Jahre 1990 zeigt. Genau wie der T 750 1 an der Nachrichtenschule
wurde auch dieser Bunker bereits kurz nach dem Krieg teilentfestigt.
Hier |
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| 05.01.08 |
Dank
der Hilfe von Andrzej Ditrich wurden nun auf dem Gelände
der Blohm & Voss Werft in Hamburg zwei weitere Truppenmannschaftsbunker-ähnliche
Werkluftschutzvarianten nachgewiesen - damit nun Nr. 5 und 6 dieses
Types. Bunker 2 / Ost wurde allerdings nicht fertig gestellt. Beide
Bunker wurden nach dem Krieg gesprengt und vollständig entfernt.
Ob unter Erdgleiche noch Fundamentreste vorhanden sind, ist bislang
unklar, aufgrund der Umgestaltungen der Werft nach dem Krieg jedoch
fast ausgeschlossen. Hier
und Hier |
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| 31.12.07 |
Äußerst
interessante Nachrichten zum Jahreswechsel: Dank der Hilfe von Herrn
Olav Ostermann aus Bremerhaven konnte endlich der Standort
des entfernten T 750 Oststraße in Bremerhaven ausgemacht werden.
Auch sind zwei Fotos mit dem noch intakten T 750 und mit ersichtlichen
Teilbereichen des bereits gesprengten Bunkers nun vorliegend. Hier |
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| 20.12.07 |
Eventuell
kann das Erscheinungsdatum des Buches "Truppenmannschaftsbunker
der Kriegsmarine - Eine Abhandlung" in den März 2008
vorverlegt werden, da die Recherche bessere Fortschritte macht, als
zunächst gedacht. Wir werden hier rechtzeitig über den aktuellen
Stand informieren. Jeder interessierte Leser kann ab jetzt das Buch
Hier
vorbestellen. Falls Sie weitere Fragen haben, stellen Sie diese bitte
einfach. Danke. |
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| 07.12.07 |
eine besinnliche Vorweihnachtszeit, ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2008! |
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| 28.11.07 |
Neue
Innenaufnahmen des Truppenmannschaftsbunkers 750 3 in Gdingen eingefügt.
Vielen Dank an Herrn Peters für die Aufnahmen. Hier |
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| 14.10.07 |
Innenaufnahmen
des Truppenmannschaftsbunker-Verdachtsbunkers Jacobistraße in
Bremerhaven eingefügt. Vielen Dank an Herrn Schumacher
für die Bereitstellung der Aufnahmen. Hier |
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| 08.10.07 |
Neuaufnahmen des T 750 Flandernbunker in Kiel eingefügt. Vielen Dank wieder an J. Schwarzenberg für die Bilder. Hier Neue Innenaufnahmen des T 750 Flandernbunker in Kiel eingefügt. Vielen Dank an J. Schwarzenberg für die interessanten Aufnahmen. Hier Aufnahmen der nun freigelegten und in der Phase der Zerkleinerung befindlichen Fundamentplatte des abgerissenen T 750 Prinz-Heinrich-Straße / Arkonastraße in Kiel mit Stand vom 07.10.07 wurden eingefügt. Vielen Dank noch einmal an J. Schwarzenberg für die Bilder. Hier |
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| 26.09.07 |
Die
Neuigkeiten reissen nicht ab. Glücklicherweise wurde der Erscheinungstermin
des Buches im Sinne dieser Neuigkeiten verschoben. Die vierte Truppenmannschaftsbunker-ähnliche
Werkluftschutzvariante wurde nachgewiesen. Nahe des nicht fertig gestellten
U-Bootproduktionsbunkers "Hornisse" in Bremen stand ein LS-Bunker
dieses Types speziell für die Arbeiter auf der Großbunkerbaustelle.
Bald nach dem Krieg wurde der LS-Bunker gesprengt und beseitigt. Hier |
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| 18.09.07 |
Der T 750 Prinz-Heinrich-Straße / Arkonastraße in Kiel ist größtenteils abgerissen. Die neuesten Fotos mit Stand vom 18.09.07 wurden eingefügt. In einigen Wochen werden noch Aufnahmen des vom Trümmerschutt des Bunkers gesäuberten, geglätteten Geländes folgen. Damit endet die Geschichte dieses Truppenmannschaftsbunkers. Vielen Dank wieder an J. Schwarzenberg für die eindrucksvollen Bilder. Hier |
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| 11.09.07 |
Der
dritte Truppenmannschaftsbunker-ähnliche Werkluftschutzbunker wurde
nachgewiesen. Er befindet sich in Höhe Schiffbauerdamm / Am Duckeldamm
auf den Nordseewerken in Emden. Das Bauwerk ist entfestigt und dient
heute als Lager. Hier |
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| 05.09.07 |
Diverse
neue Fotos vom Abriss des T 750 Prinz-Heinrich-Straße / Arkonastraße
in Kiel mit Stand vom 05.09.07 eingefügt. Vielen Dank wieder einmal
an J. Schwarzenberg für die Bilder. Hier |
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| 26.08.07 |
Diverse
aktuelle Fotos vom Abriss des T 750 Prinz-Heinrich-Straße / Arkonastraße
in Kiel mit Stand vom 26.08.07 eingefügt. Vielen Dank wieder an
J. Schwarzenberg für die Bilder. Hier |
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| 20.08.07 |
Weitere
aktuelle Fotos vom Abriss des T 750 Prinz-Heinrich-Straße / Arkonastraße
in Kiel mit Stand vom 19.08.07 eingefügt. Vielen Dank wieder einmal
an J. Schwarzenberg für die Bilder. Hier |
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| 15.08.07 |
Weitere Fotos vom Abriss des T 750 Prinz-Heinrich-Straße / Arkonastraße in Kiel mit Stand vom 13.08.07 eingefügt. Vielen Dank wieder an J. Schwarzenberg für die Bilder. Hier |
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| 07.08.07 |
Abriss. Es ist soweit, der T 750 Prinz-Heinrich-Straße / Arkonastraße in Kiel wird seit letzter Woche dem Erdboden gleichgemacht. Der nach dem Krieg von innen gesprengte Bunker wird innerhalb weniger Wochen abgetragen und soll unter anderem dem Standort eines neuen Famila-Marktes weichen. Wir berichten unter der dankenswerten Mithilfe von J. Schwarzenberg. Hier |
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| 06.08.07 |
Aufgrund diverser weiterer Neuerkenntnisse und der damit verbundenen umfangreichen erneuten Überarbeitung des Manuskriptes muss der Erscheinungstermin des Buches "Truppenmannschaftsbunker der Kriegsmarine - Eine Abhandlung" auf den 01.05.2008 verschoben werden. Gerade im Bezug auf die neuerlichen Ereignisse in Kiel (Abriss des T 750 Prinz-Heinrich-Straße / Arkonastraße) soll das Buch ein so weit als möglich aktuelles, authentisches Werk darstellen. Eine Verschiebung des Erscheinungsdatums ist daher unvermeidlich. In dieser Hinsicht sei auch noch einmal auf die obig abgebildeten Truppenmannschaftsbunker hingewiesen. Wer besitzt Seitenaufnahmen für das Buch? Pro Bunker wird für den ersten Einsender der jeweiligen Seitenaufnahmen eine "Aufwandsentschädigung" von 20 Euro gezahlt. Des weiteren erhält jeder Einsender eine Erwähnung in der Quellenangabe dieser Präsenz und in der Danksagung des Buches. Die interessierten Leser werden um Verständnis und Geduld gebeten. Vielen Dank. In diesem Sinne: Was "Langewerth", wird endlich gut.
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| 20.07.07 |
Zwei
Neuaufnahmen des Marineschulen-T 750 in Bremerhaven eingefügt.
Vielen Dank an Herrn Olav Ostermann für die Bereitstellung
der Aufnahmen. Hier |
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| 12.07.07 |
Neue
Bilder des Werkluftschutzvariantenbunkers Neptunwerft in Rostock eingefügt.
Vielen Dank an Herrn Eibl für die freundliche Bereitstellung
der Aufnahmen. Hier |
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| 19.06.07 |
Sensationelle Bilder des zweiten Truppenmannschaftsbunkers 750 in Danzig eingefügt. Der Bunker besaß auf seinem Dach Flakstellungen. Hier Innenaufnahmen dieses T 750 eingefügt. Hier Weitere Fotos des T 750 3 in Gdingen eingefügt. Hier Herzlichen Dank an Andrzej Ditrich für die Bereitstellung der sehr interessanten Bilder. Many thanks to Andrzej Ditrich for these amazing pictures. Nun bleiben als Wichtigstes noch Seitenaufnahmen der T 750-Bunker Gdingen 1, Pillau und Königsberg offen (siehe oben). Weiterhin ist Ihre Mithilfe gefragt! Neuer Verweis von interessanter Seite über den Atlantikwall eingefügt. www.bunkertju.eu Hier werden auch Truppenmannschaftsbunker in der Sektion "Deutschland" vorgestellt. |
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| 06.06.07 |
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| 29.05.07 |
Bilder
des nun freiliegenden T 750 Prinz-Heinrich-Straße / Arkonastraße
in Kiel eingefügt. Wieder vielen Dank an Herrn Schwarzenberg
für die Aufnahmen. Hier |
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| 22.05.07 |
Es
laufen Vorbereitungen zum Abriss des T 750 Prinz-Heinrich-Straße
/ Arkonastraße in Kiel. Das umliegende Baumwerk wurde bereits
beseitigt. Dies ist damit die bis dato wohl einzige neuzeitige Beseitigung
eines Truppenmannschaftsbunkers. Wir werden in Kürze berichten. |
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| 15.05.07 |
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| 14.05.07 |
Weitere
Aufnahmen des T 750 4 in Danzig eingefügt. Many thanks to
Slawa from forum.eksploracja.pl
for the pictures. Vielen Dank an Slawa vom
forum.eksploracja.pl
für die Bilder. Hier |
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| 09.05.07 |
Neuaufnahmen
des T 750 am Rethedamm in Hamburg eingefügt. Vielen Dank wieder
an Herrn Beckmann für die Aufnahmen. Hier
Wider Erwarten befinden sich auf dem nördlichen Splitterschutzvorbau
des dritten T 750 in Danzig zwei statt nur einer Splitterschutzzelle,
welche dort abgelagert wurden. Hier
Es könnte sich eventuell um Zellen der Bauart DYWIDAG handeln. |
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| 05.05.07 |
Diverse
Neuaufnahmen des T 750 bei Peenemünde eingefügt. Wir danken
Herrn Schwarzenberg herzlichst für diese Exkursion und
für die Bilder. Hier |
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| 30.04.07 |
Weitere
Bilder des T 750 Swinemünde eingefügt. Vielen Dank wieder
an Piotr Laskowski / Swinemünde für die
Veröffentlichungsgenehmigung der Fotostrecke (Archivmaterial).
Dank auch wieder an Herrn K. H. Blümel für die wunderbare
Vermittlungsarbeit. Hier |
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| 27.04.07 |
Aufgrund
diverser Neuerkenntnisse und der damit verbundenen umfangreichen Überarbeitung
des Manuskriptes muss der Erscheinungstermin des Buches "Truppenmannschaftsbunker
der Kriegsmarine - Eine Abhandlung" auf den 01.10.2007 verschoben
werden. |
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| 25.04.07 |
Der vierte Truppenmannschaftsbunker 750 in Danzig ist als existent nachgewiesen. Aufnahmen wurden eingefügt. Dank an Jonas für die Bereitstellung der Bilder. Hier Fotostrecke des T 750 auf dem Eichstaden in Swinemünde eingefügt. Vielen Dank an Piotr Laskowski / Swinemünde für die Veröffentlichungsgenehmigung der Fotostrecke (Archivmaterial). Dank auch nochmal an Herrn K. H. Blümel für die Vermittlungsarbeit. Hier |
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| 16.04.07 |
Weitere
Fotos des gesprengten und überschütteten Truppenmannschaftsbunkers
750 in Flensburg beim KBA eingefügt. Vielen Dank an Torsten
für die Bereitstellung der Bilder. Hier |
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| 05.04.07 |
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| 30.03.07 |
Wir
wünschen allen Lesern, Freunden und Bekannten ein ruhiges und frohes
Osterfest. |
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27.03.07 |
Der
entfernte Kriegsmarine-Hochbunker an der heutigen Gerhart-Hauptmann-Straße
in Emden auf dem Gelände der Kaserne Barenburg war ein T 750. Er
ist damit der zweite nachgewiesene Bunker seiner Art Emdens. Genauer
wurde dieser Bunker vor dem bisher bekannten anderen T 750 an der Nesserlander
Straße bereits 1943 errichtet. Hier |
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16.03.07 |
Aufnahmen
des gesprengten und überschütteten T 750 3 in Flensburg (Memellager)
eingefügt. Vielen Dank an Herrn Matzke vom KBA für
die Bereitstellung der Bilder. Hier |
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15.03.07 |
Den
Truppenmannschaftsbunker 750 Hannoversche Straße 2 in Wilhelmshaven
gibt es nun auch als Modellbausatz! Hier |
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09.03.07 |
So
könnte der Truppenmannschaftsbunker 750 in Königsberg heute
von der Seite aussehen: Hier |
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| Da mittlerweile in einigen nicht themenrelevanten Foren mehrere "gesaugte" Aufnahmen dieser Präsenz hochgeladen worden sind, werden ab März 2007 sämtliche neuen Bilder ohne bekanntes fremdes Copyright mit einem einheitlichen Wasserzeichen versehen.
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27.02.07 |
Zwei
Luftbilder der beiden T 750er an der ehemaligen Ostfriesenstraße
und an der Emsstraße (Banter Ruine / U-Bootstützpunkt) während
eines Bombenangriffes auf Wilhelmshaven eingefügt. Hier |
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22.02.07 |
Neues
aus Kiel: Weitere Bilder vom "Scharnhorstbunker" (T 750) in
Kiel-Wik eingefügt. Vielen Dank an Herrn Schwarzenberg
und an Herrn Berger für die Bereitstellung der Bilder.
Hier |
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20.02.07 |
Heute
erschien in der WZ (Wilhelmshavener Zeitung) ein Pressebericht zum geplanten
Umbau des T 1500 "Trotz" an der Ebertstraße. Hier |
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27.01.07 |
Neue
Fragestellungen zum Hochbunker Jacobistraße (nicht bestätigter
Truppenmannschaftsbunker-Verdacht) in Bremerhaven. Hier |
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17.01.07 |
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12.01.07 |
Weitere
Fotos aus dem Inneren des Truppenmannschaftsbunkers 750 2 an der Emsstraße
in Wilhelmshaven. Hier |
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30.12.06 |
Weitere
Google-Earth-Ortsmarken der Truppenmannschaftsbunker in Bremerhaven
und des T 1100 in Kiel eingefügt. Hier |
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21.12.06 |
Weitere
Fotos vom T 750 "Flandernbunker" in Kiel eingefügt. Vielen
Dank an Jan Schwarzenberg für die Bereitstellung des Bildmaterials.
Hier |
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15.12.06 |
Truppenmannschaftsbunker
bei Nacht. Hier |
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13.12.06 |
Mutmaßliche
Zerschellerplattenreste des entfernten T 750 Oststraße in Bremerhaven
fotografiert. Hier
Neuaufnahmen des T 750 Artilleriestraße in Bremerhaven eingefügt.
Hier
T 1500-Verdachtsbunker Jacobistraße Bremerhaven nicht bestätigt.
Keine Ähnlichkeiten vorhanden. Hier
Aufnahmen des Truppenmannschaftsbunker-ähnlichen Werkluftschutzbunkers
Am Werfttor / Bremer Vulkan eingefügt. Hier
Vielen Dank an Herrn Hashagen für die vielen Informationen
und die freundliche Ermöglichung der Begehung des Bunkers. Fotos
der Begehung: Hier
Neuaufnahmen des verblendeten T 750ers Am Werfttor Bremer Vulkan eingefügt.
Hier
Neuaufnahmen des Truppenmannschaftsbunkers 750 Klitzenburg in Bremen
eingefügt. Hier
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04.12.06 |
Neuaufnahmen
des Rostocker Neptunwerft-Bunkers eingefügt. Dieser ist einem Truppenmannschaftsbunker
sehr ähnlich und stellte eine Werkluftschutzvariante dar. Vielen
Dank an Frau Schmidt für die Aufnahmen. Hier |
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01.12.06 |
Jeder
interessierte Leser ist dringend aufgerufen, uns weitere Informationen
sowie Aufnahmen der hier behandelten Bunker zukommen zu lassen, wenn
er dies möchte und die Recherche in dieser Thematik unterstützen
will. Hier |
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30.11.06 |
Weitere
Bilder eingefügt. |
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| 29.11.06 |
Start
dieser Präsenz. |
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Diese Seite ist Bestandteil der Präsenz