Aktualisierungen Truppenmannschaftsbunker der Kriegsmarine

Druckschutzklappe vor Lüftungsschacht T 750 1 Emsstraße in Wilhelmshaven

Ältere Verweise und Informationen in den Aktualisierungen vergangener Jahre können eventuell teilweise verwaist, beziehungsweise nicht mehr dem aktuellen Forschungsstand entsprechend sein. Um die Entwicklung dieser Seiten unverfälscht wiederzugeben, sind in den vergangenen Aktualisierungen sämtliche Texte inhaltlich (auch wenn sie mittlerweile oft überholt sind und manches "zum Schmunzeln" ist) unverändert beibehalten worden.

 

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Achtung:

 

Es werden dringend noch Seitennahaufnahmen der Truppenmannschaftsbunker 750:

Oxhöft Ost in Gdingen, in Pillau (am wichtigsten) und Königsberg gesucht!

Zudem werden Aufnahmen des vierten Gdingener T 750 zwischen Hafeneinschnitt VI und VII gesucht! Bis jetzt ist leider keinerlei Bild des früh nach dem Krieg gesprengten und nicht vollendeten Bunkers bekannt.

Auch werden Aufnahmen des fünften Gdingener T 750 südlich des Sportplatzes vom Marinestützpunkt Oxhöft gesucht! Der Bunker wurde nicht vollendet und wohl nicht weiter als im Erdgeschossbereich realisiert.

Alle Einsender werden selbstverständlich in dieser Präsenz erwähnt!

Weiterhin sehr wichtig sind Seitenaufnahmen der Truppenmannschaftsbunker 750:

Schütteweg Wilhelmshaven / intakt

Oststraße Bremerhaven

Bremerhaven 4 / Standort unbekannt

Marineschule Mürwik Hauptgebäude Flensburg

Marineschule Mürwik Memellager Flensburg

Düsternbrook Kiel

"Koralle" / intakt

Bei Peenemünde / intakt

Eichstaden 2 Swinemünde (nicht fertig gestellt)

 

Achtung:

 

Haben Sie relevante Rechtschreibfehler in dieser Präsenz entdeckt und / oder Fehler in den Informationen gefunden? Können Sie Ergänzungen bieten? Wollen Sie Korrekturen melden? Funktionieren Verweise eventuell nicht korrekt?

Weisen Sie uns bitte darauf hin. Vielen Dank!

 

"Facebook"

Truppenmannschaftsbunker bei "Facebook":

 

WICHTIG

Das Ende der beiden Truppenmannschaftsbunker 750 an der Hannoverschen Straße in Wilhelmshaven

 

Erhalt der Truppenbunker 750 Hannoversche Straße
Ich bin für den Erhalt !
Warum baut man die geplante Halle nicht südlich der Bunker ?
Ich bin für den Abriss !
Integriert die Bunker in die geplante Halle !
Mir alles egal...
Auswertung

 

Die hiesige Tagespresse berichtete in der dritten Kalenderwoche 2012 über Pläne eines Investors, im Bereich der Hannoverschen Straße in Wilhelmshaven, genauer südlich der Straße, eine riesige Halle für Windkrafträderfundamente, so genannte "Tripoden", errichten zu wollen. Aus gut unterrichteten Quellen erfuhren wir nun, dass der Bau alsbald beginnen soll.

Die Tage der beiden dortigen Truppenmannschaftsbunker 750 aus dem Jahre 1943 sind wohl endgültig gezählt.

Am 26. Januar 2012 fuhren wir zu den Bunkern und entdeckten vermutlich erste vorbereitende Aktivitäten. Das versumpfte Gebiet um Bunker 1 / West wurde mit Drainagekanälen versehen, genau wie der Bereich des Schotterweges südlich der Bunker. Vermutlich soll das Gelände entwässert werden, damit die Abrissmaschinerie tragfähigen Grund hat. Tragfähige Gründe eines Abrisses der historischen ehemaligen Truppenbunker können wir allerdings nicht erkennen.

Warum die Bunker, die direkt an der Straße stehen, einen Hallenbau stören, verstehen wir nicht. Südlich der Bauwerke ist immenser Platz für eine derartige neue Halle. Wir, die wir uns als "Archäologen" bezüglich der Bunkerthematik fühlen, bedauern die neuerlichen Nachrichten, die nun langsam durchsickern, sehr.

Der Abriss der Bunker könnte bereits im April dieses Jahres erfolgen: In einer Arbeitszeit von nur etwa 4 Wochen mit modernstem Abbruchgerät.

Wir empfehlen jedem Bunkerinteressierten, schnell noch einmal die beiden historischen Marinebauwerke hier in Wilhelmshaven aufzusuchen und so viel Bildmaterial wie möglich anzufertigen, bevor der Abbruch beginnt.

Wir werden über alle Ereignisse diesbezüglich ausführlich und zeitnah berichten und uns im Abrissfall mit Kommentaren zu der ganzen Aktion nicht zurückhalten. Hier

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Soweit möglich werden derzeit die Aufnahmen der gelisteten LS-Anlagen nach und nach durch qualitativ höherwertige Bilder ergänzt. Die alten Aufnahmen werden in den einzelnen Objektvorstellungsseiten der Galerien und der Tabellen weiterhin veröffentlicht bleiben.

 

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Aufgrund einer Adresszeilenänderung funktionieren einige Verweise zu "Virtual Earth" (jetzt "maps.live" / "bing" genannt...) momentan eventuell nicht. Es handelt sich dabei zumeist um die Vogelperspektivenfotos der einzelnen Bunkeranlagen. Der Großteil der Verweise wurde aber bereits repariert. Wir arbeiten an einer Lösung des Problems.

 

31.01.12
T 750 1 und 2 Hannoversche Straße Wilhelmshaven: Die Truppenbunker besaßen die inoffiziellen Namen SCHARNHORST und GNEISENAU, welche wohl an die Nordwand angemalt waren. Beim zweiten, östlichen T 750 ist der Name SCHARNHORST sehr wahrscheinlich. Nach Hinweisen soll der Name in großen, hellen Buchstaben noch Anfang der 1970er Jahre vage an der Nordwand erkennbar gewesen sein an dem Bereich, wie er Hier dargestellt ist. Der Westbunker wird daher sehr wahrscheinlich als Bunker GNEISENAU bezeichnet worden sein. T 750 2 Hannoversche Straße: Auch in diesem Bunker ist wie im TROTZ, BANTER RUINE und U-BUNKER eine Windrose im Inneren an die Decke gemalt worden. Vielen Dank an Olaf D. für die Infos und das Bild. Hier Die Windrosen in den Wilhelmshavener Truppenmannschaftsbunkern: Hier
27.01.12
Truppenmannschaftsbunker 1100 Langewerth: Der Bunker wurde am, bzw. ab dem 9.7.1949 gesprengt, wahrscheinlich gab es mehrere Sprengungen. Unmittelbar nach der erfolgten "Hauptsprengung" sackte der T 1100 bereits etwa 2 Meter in die Tiefe. Das Einsacken in der Nachfolgezeit setzte sich langsamer aber stetig fort. Der Artikel aus dem Weserkurier vom 28.7.1949 dazu ("Vorwort Lengewerth" soll "Vorort Langewerth" heißen). Hier Der Bunker Hier
26.01.12

Keine positiven Neuigkeiten zum Jahresbeginn:

Das Ende der beiden Truppenmannschaftsbunker 750 an der Hannoverschen Straße in Wilhelmshaven

Die hiesige Tagespresse berichtete in der dritten Kalenderwoche 2012 über Pläne eines Investors, im Bereich der Hannoverschen Straße in Wilhelmshaven, genauer südlich der Straße, eine riesige Halle für Windkrafträderfundamente, so genannte "Tripoden", errichten zu wollen. Aus gut unterrichteten Quellen erfuhren wir nun, dass der Bau alsbald beginnen soll.

Die Tage der beiden dortigen Truppenmannschaftsbunker 750 aus dem Jahre 1943 sind wohl endgültig gezählt.

Heute fuhren wir zu den Bunkern und entdeckten vermutlich erste vorbereitende Aktivitäten. Das versumpfte Gebiet um Bunker 1 / West wurde mit Drainagekanälen versehen, genau wie der Bereich des Schotterweges südlich der Bunker. Vermutlich soll das Gelände entwässert werden, damit die Abrissmaschinerie tragfähigen Grund hat. Tragfähige Gründe eines Abrisses der historischen ehemaligen Truppenbunker können wir allerdings nicht erkennen.

Warum die Bunker, die direkt an der Straße stehen, einen Hallenbau stören, verstehen wir nicht. Südlich der Bauwerke ist immenser Platz für eine derartige neue Halle. Wir, die wir uns als "Archäologen" bezüglich der Bunkerthematik fühlen, bedauern die neuerlichen Nachrichten, die nun langsam durchsickern, sehr.

Der Abriss der Bunker könnte bereits im April dieses Jahres erfolgen: In einer Arbeitszeit von nur etwa 4 Wochen mit modernstem Abbruchgerät.

Wir empfehlen jedem Bunkerinteressierten, schnell noch einmal die beiden historischen Marinebauwerke hier in Wilhelmshaven aufzusuchen und so viel Bildmaterial wie möglich anzufertigen, bevor der Abbruch beginnt.

Wir werden über alle Ereignisse diesbezüglich ausführlich und zeitnah berichten und uns im Abrissfall mit Kommentaren zu der ganzen Aktion nicht zurückhalten. Hier

28.12.11
Zum Jahresausklang: Ein seltenes Bild, welches den Kieler Truppenmannschaftsbunker 750 "Scharnhorstbunker" Im Stützpunkt Wik im Kriegsjahr 1944 zeigt, konnte eingefügt werden / mit freundlicher Genehmigung U-Boot-Museum Cuxhaven. Hier
27.12.11
Zum Jahresausklang: Bilder vom Dachbereich des Truppenmannschaftsbunkers 1100 Langewerth wurden eingefügt. Vielen Dank an Herrn Groenewold für die Bereitstellung des interessanten Bildmaterials. Hier
21.12.11
Zum Jahresausklang: Aktuelle Bilder des Truppenmannschaftsbunkers 1100 Langewerth und Innenimpressionen mit optimierter Ausleuchtung. Vielen Dank an Herrn Ellerbrock für die Bereitstellung des beeindruckenden Bildmaterials. Hier
28.11.11

Allen Besuchern wünschen wir

eine besinnliche Vorweihnachtszeit, ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2012!

05.11.11
Am "Prinz-Heinrich-Bunker" in Kiel, am "Scharnhorstbunker" in Kiel, wie auch am Königsberger Truppenmannschaftsbunker nahe der ehemaligen Schichau-Werft, allesamt Truppenbunker vom Typ 750, wurden nach dem Krieg zumindest die großen Luftschächte der Vorder- und Rückwände mitsamt aller Vertiefungen - auch die nicht mit Schächten belegten Vertiefungen (!) - feinsäuberlich versiegelt und verputzt. Was hatte diese Maßnahme für einen Grund? Selbst wenn es sich hierbei explizit im Fall der Kieler Truppenbunker eventuell um Maßnahmen im Zusammenhang mit einer inneren Sprengung handeln könnte, macht die Versiegelung der nicht mit Schächten belegten Vertiefungen keinen Sinn. Es handelte sich hierbei um immerhin jeweils vier große ungenutzte Vertiefungen an der Vorder- und Rückwand im Bereich Ebene 1. Wer hat Informationen? Hier
04.11.11

Interessant: Der überbaute Truppenmannschaftsbunker 750 1 Mürwik in Flensburg ist "Deutschlands skurrilstes Haus" / Fernsehbericht auf Pro 7 Galileo vom 26.10.11 / im Fernsehbericht ab 22:27: Hier

26.10.11

T 750 "Scharnhorstbunker" in Kiel: Zumindest an der Nord- und Ostwand (dort am Splitterschutzvorbau) waren in großer weißer Schrift der Name des Bunkers "Scharnhorstbunker" und darunter in kleinerer weißer Schrift der Zusatz "5. U-Flottille" angemalt. Also wurde das Bauwerk ebenfalls von U-Bootsmännern der 5. U-Boot-Flottille aufgesucht. Dies gilt nachweisbar unter anderem auch für den nicht typverwandten Hochbunker "Tirpitzbunker" im Stützpunkt, der ebenfalls seinen Namen mit dem Zusatz "5. U-Flottille" angemalt hatte. Hier

Scharnhorstbunker
5. U-Flottille

29.09.11
Gdingen / T 750 3 und 5: Das Verdachtsobjekt südlich des Standortsportplatzes vom Marinestützpunkt Oxhöft war ein begonnener T 750 (laufende Nr. 3), dessen Erdgeschoss größtenteils vollendet wurde. Die Splitterschutzvorbauten besaß der Bunker an der Nord- und Südseite. In der Tat wäre bei Fertigstellung ein "Bunker-Dreieck" wie in Flensburg-Mürwik und Kiel-Wik entstanden. Die Bauruine wurde nach dem Krieg beseitigt. Eventuell könnten aber noch Reste des Fundamentes / Zerschellerplatte am Standort vorhanden sein. Über die Ausrichtung des geplanten Lüftungsturmes kann nichts ausgesagt werden. Hier Der T 750 5 (laufende Nr. 5) in Gdingen stand zwischen Hafeneinschnitt VI und VII im Werftgebiet (ehemals Deutsche Werke Gotenhafen). Er wurde 1944 im zweiten Bauabschnitt errichtet (frühestens ab August des Jahres begonnen) und wird genau wie T 750 4 ausgesehen haben. Dieser Bunker besaß aufgrund der Errichtung in zweiter Bauphase genau wie zum Beispiel der Emder T 750 Nesserlander Straße keinerlei Luftschachtvertiefungen an seinen Außenwänden. Das Luftschachtmuster entsprach im Grunde dem eines normalen T 750. Die Splitterschutzvorbauten waren westlich und östlich angebaut. Momentan ist nur die Einzeichnung des Bunkers in einem Plan von 1944 bekannt. Fotos existieren anscheinend nicht mehr. Neue Information ist: Der Bunker ist nicht mehr gänzlich vollendet worden, wird aber über das Erdgeschoss hinausgekommen sein. Über die Ausrichtung des Lüftungsturmes kann nichts ausgesagt werden, sollte der Bunker überhaupt soweit realisiert worden sein. Der Bunker wurde aufgrund der Demilitarisierung und des Werftneubaues bald nach dem Krieg gesprengt und später dann beseitigt. Hier
26.09.11
Aktuelle Innenaufnahmen des Truppenmannschaftsbunkers 750 4 in Gdingen konnten eingefügt werden. Dank an Herrn Ditrich für die Bereitstellung der Bilder. Hier
17.09.11

Im Rahmen der Emden-Tour vom 16.09.11 konnten Neuaufnahmen des Truppenmannschaftsbunkers 750 an der Nesserlander Straße angefertigt werden. Hier

Toulon: Ein weiterer Bunker, damit der zehnte des Bautyps in kubischer Form, wurde im Hafengebiet nachgewiesen. Der Luftschutzbunker könnte mittig über einen Dachaufbau verfügt haben. Anscheinend bestand diese Bunkerserie aus zehn Bauwerken. Ein weiterer "Doppelbunker " wurde ermittelt. Dieses Objekt besaß im Gegensatz zu den anderen Bauwerken dieser Art aber nur zwei Splitterschutzvorbauten. Beide Bunker existieren heute nicht mehr. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der Truppenmannschaftsbunkervarianten-Verdachtsobjekte in Toulon auf 14. Hier

15.09.11

Interessante Neuigkeiten bezüglich der südfranzösischen Hafenstadt Toulon:

Ursprungstext in der Aktualisierung vom 24.02.09: "Aufgrund eines freundlichen Hinweises von Herrn Foedrowitz, dem wir dafür auf diesem Weg herzlich danken, ist zu vermuten, dass in Toulon 1943 durch die Kriegsmarine eventuell mindestens acht Truppenmannschaftsbunkervarianten errichtet worden sein könnten. Bestätigt wurde dieser Verdacht jedoch noch nicht. Acht Objekte wurden im Hafenbereich ausfindig gemacht. Alle acht Objekte sind definitiv Luftschutzbunker. Die Tatsache eines fehlenden U-Bootbunkers, in dem die Marineangehörigen Schutz gefunden hätten, machte den Bau mehrerer Personenschutzbunker notwendig. Im Falle der Verdachtsbestätigung wäre auch die Frage geklärt, ob im ehemals deutsch besetzten Ausland Truppenmannschaftsbunker errichtet wurden. Die Recherche müsste umgeschrieben werden. Wir suchen daher dringend Infos über nachfolgende acht äußerst verdächtige Luftschutzbunker: Hier"

Zwei weitere Objekte, die Truppenmannschaftsbunkern sehr ähnlich sehen, jedoch nur zwei Geschosse besitzen und mittlerweile sehr wahrscheinlich entfernt worden sind, wurden nachgewiesen. Ein weiterer "Doppelbunker " und ein "in der Breite halbierter Doppelbunker" wurden ermittelt. - Beide wohl in heutiger Zeit auch bereits entfernt. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der Truppenmannschaftsbunkervarianten-Verdachtsobjekte in Toulon auf 12. Zudem sind diverse weitere, andersartige Luftschutzbunker im Hafengebiet nachgewiesen worden, von denen jedoch der allergrößte Teil nicht mehr existiert. Hier

09.09.11
Seit geraumer Zeit versuchten wir herauszufinden, aus welchem gipsartigen, im Ursprungszustand sehr hartem, aber leider bei Feuchtigkeit sehr vergänglichem, äußerst anfälligem Material die meisten inneren Gasschleusentüren der Truppenmannschaftsbunker 750 (und eventuell auch seiner Varianten) gefertigt wurden. Herr Ellerbrock brachte uns nun dankenswerterweise die Lösung. Hier
28.08.11

Gdingen: Befand sich in Gdingen ein weiterer T 750 im Bereich des Marinestützpunktes? Ein Objekt, aufgenommen 1944, direkt südlich des Standortsportplatzes vom Marinestützpunkt Oxhöft sah einem unvollendeten T 750 mit lediglich größtenteils vollendetem Erdgeschoss, fast wie bei dem T 750 auf Hela, äußerst ähnlich. Die Proportionen waren nur minimal größer als die eines regulären T 750-Hauptbunkerkörpers, was damit zusammenhängen könnte, dass hier außen um die Bunkerwände herum die Baugerüste zu sehen waren. Die Objekte südlich und nördlich am quadratischen Kernbereich sahen den Splitterschutzvorbauten von Truppenmannschaftsbunkern frappierend ähnlich. War dies ein begonnener T 750? Festzustellen ist, dass im Falle der T 750-Bestätigung zusammen mit den beiden anderen Truppenmannschaftsbunkern in diesem Bereich aus der Luft wiederum ein "Bunker-Dreieck" entstanden wäre, genau wie bei den Truppenbunkern in Flensburg-Mürwik und Kiel-Wik. Konkreter Verdacht / zukünftige Zuordnung des Objektes als T 750 wahrscheinlich

Befand sich in Gdingen auf dem Gebiet der Deutschen Werke Gotenhafen ein lediglich minimal begonnener Truppenmannschaftsbunker-ähnlicher Werkluftschutzvariantenbunker? Zwischen den Hafenbecken V und VI ist auf einem 1944er Bild ein verdächtiges Objekt erkennbar. Der Bereich gehörte zu den Deutschen Werken Gotenhafen, einer Werft mit kriegswichtigen Bauvorhaben. Das Objekt war etwas größer als die Grundfläche von Truppenmannschaftsbunkern und kam der Grundfläche der Werftbunker / Werkluftschutzvarianten sehr nahe. Südlich und nördlich am Kernbereich sind "Ecken" erkennbar gewesen, die genau der Grundfläche der angesetzten Splitterschutzvorbauten von Werftbunkern entsprechen. Ist dies die Baugrube eines nie vollendeten Truppenmannschaftsbunker-ähnlichen Werkluftschutzvariantenbunkers gewesen, der zusätzlich zum T 750 der Werft gegenüber zwischen Becken VI und VII Schutzplätze für die Arbeiter bieten sollte? Hier und Hier

19.08.11
Aktuelle Bilder des Truppenmannschaftsbunker-ähnlichen Werkluftschutzvariantenbunkers West (am Tor 20) vom Opelwerk in Rüsselsheim konnten mit freundlicher Bereitstellung von Herrn Foedrowitz eingefügt werden. Hier
10.08.11
Im Rahmen der Emden-Tour vom 09.08.11 konnten Aufnahmen der ehemaligen, heute großteilig privatisierten Kaserne in Emden-Barenburg und folglich des ehemaligen Standortes des dortigen Truppenmannschaftsbunkers 750 angefertigt werden. Hier Außerdem wurden Neuaufnahmen des gesprengten Kriegsmarinebunkers an der heutigen Hans-Böckler-Allee in Emden angefertigt. Der dortige Bunker wird als Truppenmannschaftsbunkerverdacht abgewandelter Bauart geführt. Hier
04.08.11
Wieder weitere Bilder des Truppenmannschaftsbunker-ähnlichen Werkluftschutzvariantenbunkers "Hornisse" / DESCHIMAG-AG Weser in Bremen konnten wiederum mit freundlicher Bereitstellung von Herrn Sokolis zugefügt werden. Auf einem Foto ist gut ersichtlich, dass die Bezeichnung des Objektes "Bunker 50" an der Ostwand angemalt war. Das wirklich Interessante ist, dass der Bunker über Feldtarnanstrich verfügte. Auf dem bisher vorliegenden Fotomaterial aus Kriegszeiten war der Anstrich jedoch nicht erkennbar. Hier
28.07.11
Weitere Bilder des Truppenmannschaftsbunker-ähnlichen Werkluftschutzvariantenbunkers "Hornisse" / DESCHIMAG-AG Weser in Bremen konnten mit freundlicher Bereitstellung von Herrn Sokolis zugefügt werden. Hier
14.07.11
Standardisierte, dem Truppenmannschaftsbunker ähnliche Hochbunker der Luftwaffe: Auch im Ausland wurden dem Bunkertyp äußerst ähnliche Objekte nachgewiesen, bisher vier an der Zahl, drei in Holland, einer in Dänemark. Alle diese vier Objekte, die den Luftwaffen-Hochbunkern in Deutschland sehr ähnlich waren, wurden für das FLUKO (Flugwachkommando) errichtet. Und zwar als so genannte "Grosse-Luftwaffen-Vermittlungen". Es handelt sich hierbei um Fernsprechvermittlungen. Es ist daher zu vermuten, dass auch die Objekte in Deutschland für diesen Zweck gebaut wurden und es sich bei den Bunkern tatsächlich um einen Regelbau-ähnlichen Luftwaffen-Einheitstyp, so wie die Kriegsmarine-Truppenbunker, handelt. Hier
06.07.11
Neuaufnahmen der Truppenmannschaftsbunker 750 Emsstraße 1 und 2 in Wilhelmshaven wurden eingefügt. Hier und Hier
30.06.11
Während der gestrigen Bremerhaven-Tour wurden Neuaufnahmen der Truppenmannschaftsbunker 750 Artilleriestraße, Marineschule und des Standortes vom entfernten T 750 Oststraße angefertigt. Hier Hier und Hier Zudem wurden Bilder des T 1100 Marineschule gemacht. Hier Außerdem wurde die unvollendete Werkluftschutzvariante Jacobistraße fotografiert. Hier
29.06.11
Während der heutigen Bremerhaven-Tour wurde ein Kurzfilm der dort vorhandenen beiden Truppenmannschaftsbunker 750, des existenten T 1100 und der im Ruinenzustand vorhandenen unvollendeten Werkluftschutzvariante angefertigt. Hier
21.06.11
Weiterer T 750 in Gdingen nachgewiesen: Lange wurde diskutiert, ob es wirklich einen vierten T 750 in Gdingen, ehemals Gotenhafen, gab. Dank der Informationen von Andrzej Ditrich hat sich der Verdacht nun bestätigt. T 750 4, im Rahmen der zweiten Bauphase 1944 errichtet (frühestens ab August des Jahres begonnen), befand sich im Werftgebiet (Deutsche Werke Gotenhafen) zwischen Hafeneinschnitt VI und VII. Es ist auch möglich, dass der Bunker nicht mehr gänzlich vollendet wurde. Der Bunker wurde bald nach dem Krieg gesprengt und später beseitigt. Momentan liegt uns leider nur eine Einzeichnung des Objektes in einem Plan von 1944 vor, deshalb unsere Frage: Wer hat Infos, besonders aber Fotos des intakten oder bereits gesprengten Truppenmannschaftsbunkers 750 4 in Gdingen? Hier
12.06.11
Im Rahmen der heutigen Hamburg-Tour konnten Neuaufnahmen des Truppenmannschaftsbunkers 750 am Rethedamm eingefügt werden. Zudem wurden Aufnahmen des ehemaligen Standortes der Truppenmannschaftsbunker-ähnlichen, nicht vollendeten Werkluftschutzvariante Blohm & Voss 2 zugefügt. Zusätzlich wurden Bilder des sich unweit östlich davon befindlichen Kriegsmarine-LS-Turmes Reiherdamm angefertigt. Hier und Hier
10.05.11
T 750 2 Oxhöft West in Gdingen: Der Bunker ist wider Erwarten nicht im Zweiten Weltkrieg tarnbemalt worden, sondern erst viel später. Die Bemalung fand in den 1980er oder 1990er Jahren aufgrund seiner Nutzung durch das polnische Militär statt. Mittlerweile wurde der T 750 und der anliegende, ebenfalls tarnbemalte Kleinbunker mitsamt dem Grundstück, auf dem die Objekte stehen, aus dem militärischen Nutzen entlassen. Die Bunker stehen zusammen mit dem Grundstück zum Verkauf. Hier
17.03.11
Neuaufnahmen des Truppenmannschaftsbunkers 1500 "Trotz" in Wilhelmshaven wurden eingefügt. Hier
16.03.11
Ein Kurzfilm vom Truppenmannschaftsbunker 1500 "Trotz" in Wilhelmshaven wurde eingefügt. Hier
03.02.11
Standardisierte, dem Truppenmannschaftsbunker ähnliche Hochbunker der Luftwaffe: Ein fünfter Bunker der Art, jedoch mit unbekanntem Standort, wurde nachgewiesen. Von diesem Bunker ist fast nichts bekannt. Es ist unklar, wo er gebaut wurde und ob er überhaupt noch existiert. Er dürfte über zwei oberirdische Geschosse verfügt haben. Erkennbar auf dem vorliegenden Foto ist wieder der typische Lüftungserker. Auch zu sehen ist einer der Splitterschutzvorbauten, hier der längere, mit Simshervorhebung. Die Frage lautet: Wo stand oder steht dieser fünfte Bunker? Hier
31.01.11
Truppenmannschaftsbunker-ähnliche Hochbunker der Luftwaffe: Vier Standorte der erhaltenen "Caesar-Bunker" wurden inzwischen ausfindig gemacht: Sie stehen in Reims (Chateau les Crayeres), in Jouy-en-Josas (Chateau de Montcel) bei Paris und in Chantilly (Chateau les Fontaines) bei Paris, alle drei in Frankreich. Der vierte Bunker in anderer, dem Kriegsmarine-Truppenmannschaftsbunker weniger verwandten Bauform, steht in Driebergen bei Zeist in Holland. Hier
28.01.11
Neuigkeiten zum T 1500 "Trotz" in Wilhelmshaven: Der Bunker steht wieder zum Verkauf. Die angestrebte Weiterveräußerung deutet darauf hin, dass das Projekt zum Um- und Überbau des T 1500 anscheinend gescheitert ist. Hier Extern: Hier
16.01.11
Der vierte dem Truppenmannschaftsbunker ähnliche Hochbunker der Luftwaffe wurde nachgewiesen. Er befindet sich noch heute im um- und überbauten Zustand an der Ecke Landgrafenstraße / Wittelsbacherstraße in Dortmund. Hier
16.12.10

Allen Besuchern wünschen wir

eine besinnliche Vorweihnachtszeit, ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2011!

16.12.10
Heute erschien in der "Wilhelmshavener Zeitung" ein Artikel über die 2. Auflage des Buches "Truppenmannschaftsbunker der Kriegsmarine". Hier Extern in der "Nordwestzeitung-Online" auch Hier.
08.12.10

 

Truppenmannschaftsbunker der Kriegsmarine - Eine Abhandlung

Die 2. Auflage ist ab jetzt überall im Buchhandel und im Internetbuchversand erhältlich!

Hier

 

25.11.10
Im November fanden im östlichen der beiden Werkluftschutzvariantenbunker des Opel-Werkes Rüsselsheim Dreharbeiten zum Science-Fiction-Film "Iron Sky" statt. Hier Hier und der Bericht auf Echo-online: Hier
24.11.10

 

Truppenmannschaftsbunker der Kriegsmarine - Eine Abhandlung

- Die korrigierte und aktualisierte 2. Auflage in Paperback- und Hardcoverversion

- Zusätzlich die Sonderversion - gedruckt auf hochwertigem 200g-Fotopapier

Die 2. Auflage ist vollendet und in den nächsten Tagen überall im Buchhandel und im Internetbuchversand erhältlich!

Hier

 

22.10.10

 

Truppenmannschaftsbunker der Kriegsmarine - Eine Abhandlung

- Die korrigierte und aktualisierte 2. Auflage in Paperback- und Hardcoverversion

- Zusätzlich die Sonderversion - gedruckt auf hochwertigem 200g-Fotopapier

Ab Ende November 2010 überall im Buchhandel und im Internetbuchversand!

 

28.09.10
In den nächsten Tagen bis spätestens zum 8. Oktober kann es aufgrund der Seitenüberarbeitungen, die nun bereits sporadisch mehrere Monate andauern, noch zu Verzögerungen oder Fehlern im Seitenaufruf kommen. Ab spätestens 8. Oktober ist die Seitenüberarbeitungsaktion abgeschlossen. Wir bitten um Verständnis. Gleichzeitig wird hiermit verbindlich die letzte Novemberwoche als Erscheinungszeitrahmen für das Buch "Truppenmannschaftsbunker der Kriegsmarine - Eine Abhandlung / Auflage 2" bekanntgegeben.
28.09.10
Truppenmannschaftsbunker 750 Bremer Vulkan: Wie sich aufgrund nun vorliegenden Fotomaterials verblüffenderweise herausgestellt hat, stammt der Bunker nicht wie zunächst absolut vermutet aus zweiter, sondern aus erster Bauphase von 1943. Die sieben Luftschachtvertiefungen in Ebene 1 an der Südseite sind auf den Fotos eindeutig zu erkennen. Dieser Bunker ist daher als bisher einziger bekannter seiner Art in erster Bauphase errichtet worden, aber in der Aufstellung zum Bau der Bunker definitiv nicht aufgeführt worden. Möglich wäre aber, dass er durchaus aufgeführt werden sollte, da in der Auflistung unter Bremen "je 750 Mann" steht, dahinter aber nur der Bunker "Schwarzer Weg / Hafenhaus" (also Klitzenburg) aufgeführt wird. Dies wäre mit Nachlässigkeit bei der Auflistungserstellung zu erklären. Hier und Hier Angemerkt werden muss noch, dass die Beschreibung "Hafenhaus" sich ebenfalls auf den Bunker "Schwarzer Weg" bezieht. Nach jetzigem Stand muss ausgeschlossen werden, dass der Wortlaut in der Auflistung zwei Bunker beschreibt. In Vegesack, östlich des Vulkan, gibt es zwar das historische "Havenhaus", der T 750 Vulkan steht aber weit abgeschlagen westlich davon. Er wird daher im betreffenden Text der Auflistung nicht gemeint / mit inbegriffen sein.
28.06.10
Im Rahmen des diesjährigen Besuches der Kieler Woche wurden am 26.06.10 Neuaufnahmen des T 750 "Flandernbunker" eingefügt. Hier Auch wurden am gleichen Tag Fotos des Werkluftschutzvariantenbunkers "Germania I" angefertigt. Hier Vielen Dank an Herrn Peters für die interessante Tour durch die Stadt. Zudem wurden Bilder des überbauten T 750 1 in Flensburg gemacht. Hier
13.06.10
Weitere Aufnahmen des T 750 1 in Flensburg konnten eingefügt werden. Vielen Dank an Herrn Gerhard Streit aus Flensburg für die Bilder. Hier
21.04.10
Wie bereits vor längerer Zeit angekündigt, wurden nun weitere Bilder des Passionspunktes 2009 am T 750 2 Emsstraße in Wilhelmshaven eingefügt. Vielen Dank an Herrn Hiebner für die Bereitstellung der Bilder. Hier
19.04.10

Bis heute erhielten viele Interessenten von uns das "Truppenmannschaftsbunker 750-Kartonmodell" (Modellbaubogen) in den Maßstäben 1 zu 87 und 1 zu 72. Wir planen nun auf diesen Seiten eine Bildergalerie mit den Modellen zu veröffentlichen. Deshalb unser Aufruf an alle, die diesen Modellbaubogen besitzen: Machen Sie Fotos Ihres Modelles und schicken Sie uns diese bitte für die Galerie zu. Haben Sie Ihr T 750-Modell in ein Diorama integriert oder die 1 zu 87-Version eventuell sogar Ihrer HO-Modelleisenbahnanlage zugefügt? Noch besser! Das bestgelungene Modell wird prämiert. Wir sind gespannt! Bilder schicken: Hier!

02.04.10
Wir wünschen allen frohe, ruhige Osterfeiertage und ein entspanntes, verlängertes Wochenende!
30.03.10
Auch in Schweinfurt wurde eine (damit zwölfte) Werkluftschutzvariante gebaut. Auf dem alten Werksgelände ("Werk I") der SKF-Werke an der Schrammstraße wurde der Bunker im Jahre 1944 errichtet. Jedoch wurden aufgrund Baustoffmangels hier nur zwei anstatt der sonst üblichen vier Geschosse ausgeführt. Nach dem Krieg wurde der Bunker, der regulär circa 700 Personen fassen konnte (in der Kriegsendphase jedoch bis zu 1000 Personen, auch Zivilisten der umliegenden Viertel) mit einer Halle um- und überbaut. Erst kurz vor seiner Entfernung wurde der Bunker 2006 wieder freigelegt, als die Halle abgerissen worden war. Zusammen mit der alten Werksbebauung wurde der Hochbunker 2006 gesprengt / abgerissen. Der Grund für seine Erbauung in Schweinfurt hatte ähnliche Gründe wie in Rüsselsheim: SKF betrieb anteilig Wälzlagerproduktion für die Kriegsmarine und konnte so von der Errichtung dieses relativ sicheren Bunkertyps profitieren. Hier
17.02.10

 

In den nächsten Wochen wird hier noch einmal gebaut, korrigiert und umgebaut.

Es kann daher vereinzelt zu nicht funktionierenden Verweisen, nicht darstellbaren Bilddateien und nicht aufrufbaren einzelnen Unterseiten kommen. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum 01.04.10 abgeschlossen sein. Vielen Dank für Ihr Verständnis! Zwischenzeitlich und danach wird bis ins Frühjahr hinein die Erstellung der 2. Auflage des Buches "Truppenmannschaftsbunker der Kriegsmarine - Eine Abhandlung" abgeschlossen werden. Danach steht die thematische Fortsetzung der "Verbunkerten Stadt" auf dem Plan.

 

17.02.10
Noch mehr Bilder des T 750 2 Oxhöft West in Gdingen und seines kleinen Zusatzbunkers konnten eingefügt werden. Hier Neue Aufnahmen des T 750 1 in Danzig wurden eingefügt. Außenaufnahmen: Hier Innenaufnahmen: Hier Neue Fotos des unvollendeten T 750 auf der Halbinsel Hela wurden eingefügt. Aufgrund dieser Bilder konnte nun geklärt werden, dass die Vorderwand des Bunkers nach Süden zum Hafen zeigt. Wäre der Bunker vollendet worden, hätte der Lüftungsturm daher seine Position im Südostbereich des Daches gehabt. Hier Endlich konnten jetzt auch Nahaufnahmen des T 750 1 Oxhöft Ost im Marinestützpunkt Gdingen eingefügt werden. Der Bunker entspricht dem Standard der Truppenmannschaftsbunker erster Bauphase. Sogar eine Steigleiter auf das Dach ist noch vorhanden. Hier Diesmal geht unser ausdrücklicher und herzlicher Dank an Herrn C. Piotrowski für die wunderbaren Bilder. Many thanks to C. Piotrowski for this pictures. Many thanks for his help!
16.02.10
Einige neue Erkenntnisse konnten in der Rubrik "Das Buch" eingefügt werden. Hier Die 2. Auflage des Buches ist in Bearbeitung. Der Veröffentlichungstermin rückt näher. Auch die Korrektur und der Umbau dieser Seiten wird zur Zeit weiter fortgesetzt. Neue Aufnahmen des T 750 2 Oxhöft West in Gdingen konnten nun eingefügt werden. Auch Bilder des Kleinbunkers am T 750 wurden zugefügt. Es handelt sich hierbei nicht nur um Außenaufnahmen, sondern auch um seltene Fotos aus dem Inneren der Anlagen. Vielen Dank an aldek1944 vom forum.eksploracja.pl für diese Bilder. Many thanks to aldek1944 from forum.eksploracja.pl for this pictures. Hier und Hier
09.01.10

Was in letzter Zeit eher als unwahrscheinlich galt, hat sich nun doch bestätigt: Ein weiterer Truppenmannschaftsbunker 750 wurde nachgewiesen. Er befindet sich unweit des ersten T 750 auf dem Eichstaden im heute polnischen Swinemünde. Der Bunker wurde im Rahmen der zweiten Bauphase 1944 errichtet, jedoch nicht mehr vollendet. Die gesamte Abschlussdecke des Bunkers fehlt. Das Objekt wurde vor einigen Jahren durch die polnische Marine, die den Eichstaden militärisch nutzt, mit roten Dächern auf den Splitterschutzvorbauten und über der vollendeten dritten Ebene verblendet. Außerdem wurde der Bunker in Fleckfarben neu angestrichen. Hier

In eigener Sache / zur Info:

 

In den letzten Jahren wurde hier auf diesen Seiten eine umfangreiche Sammlung an Informationen und Bildern angelegt. Teilweise hat die Übersichtlichkeit der Seiten bei dieser ständigen Aktualisierung arg gelitten. Wie Sie festgestellt haben, sind die Umstrukturierungsmaßnahmen, die vor einigen Wochen begonnen haben, noch immer nicht gänzlich abgeschlossen. Ganz im Gegenteil, wir werden in den nächsten Monaten, wohl bis in den April 2010 hinein, die gesamten Seiten durcharbeiten, übersichtlicher gestalten, um dann schließlich im späten Frühjahr 2010 das Produkt der letzten Jahre anschaulich und kompakt in greifbarer Form zu präsentieren. Bis dahin werden Aktualisierungen in geringerem Umfang vorgenommen, es kann zu Ausfällen in der Navigationsstruktur kommen. Wir meinen, es ist jetzt an der Zeit, die Sammlung der letzten Jahre auf den Stand des neuen Jahrzehnts zu bringen. In diesem Sinne danken wir für Ihr Verständnis in Bezug auf die kommenden Umbaumaßnahmen. Holger Raddatz

 

04.12.09

Allen Besuchern wünschen wir

eine besinnliche Vorweihnachtszeit, ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2010!

25.11.09
Zu beachten: Die Umbauarbeiten in dieser Präsenz sind voraussichtlich erst zum 01.12.09 abgeschlossen. Es kann daher vereinzelt zu nicht funktionierenden Verweisen, nicht darstellbaren Bilddateien und nicht aufrufbaren einzelnen Unterseiten kommen. Vielen Dank für Ihr Verständnis!
19.11.09

Zu beachten: Zur Zeit finden in dieser Präsenz umfangreiche Umbauarbeiten statt. Es kann daher vereinzelt zu nicht funktionierenden Verweisen, nicht darstellbaren Bilddateien und nicht aufrufbaren einzelnen Unterseiten kommen. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum 26.11.09 abgeschlossen sein. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

17.11.09

Die Baumaßnahmen am Truppenmannschaftsbunker 750 1 der Marineschule Mürwik in Flensburg sind fast abgeschlossen. Das Gebäude wurde vor einiger Zeit an einen Privatmann veräußert. Dieser baute nun auf dem Bunker ein aus Fertigteilen zusammengesetztes Penthouse. Ein Videoclip dazu auf You Tube: Hier Fotoaufnahmen des Umbaues / Überbaues konnten eingefügt werden. Zudem wurde eine Aufnahme des Bunkers von 1950 zugefügt. Auf dieser ist ersichtlich, dass dieser T 750 über die gleiche Tarnbemalung wie der T 750 3 am Memellager verfügte. Vielen Dank an Herrn Gerhard Streit aus Flensburg für die Bereitstellung der Bilder. Hier

30.10.09
Bilder aus dem Inneren des Truppenmannschaftsbunker-ähnlichen Werkluftschutzvariantenbunkers (abgewandelte Bauform) "Germania I" der ehemaligen Germaniawerft an der Werftstraße in Kiel wurden eingefügt. Vielen Dank an Herrn Peters für die Bereitstellung der Fotos aus dem Bunkerinneren vom Herbst 2009. Hier
28.09.09
Heute konnten aktuelle Aufnahmen aus dem Spätsommer 2009 vom gesprengten modifizierten Truppenmannschaftsbunker 750 bei Peenemünde eingefügt werden. Vielen Dank an Herrn Andreas O'Brien für die Bereitstellung der Bilder. Hier
27.09.09

 

Truppenmannschaftsbunker der Kriegsmarine - Eine Abhandlung

Die korrigierte und aktualisierte 2. Auflage in Paperback- und Hardcoverversion

Demnächst überall im Buchhandel und im Internetbuchversand!

 

01.09.09

 

Heute vor 70 Jahren um 4.45 Uhr begann mit den Schüssen der "Schleswig-Holstein" vor der Danziger Westerplatte ein militärischer Konflikt, der sich nur wenig später zu einem Weltkrieg mit 60 Millionen Toten ausweiten sollte.

Wir gedenken der Opfer des Zweiten Weltkrieges.

 

31.08.09
Es ist heute (Montag) keine Abrisstätigkeit an den beiden Truppenmannschaftsbunkern 750 der Banter Kaserne in Wilhelmshaven eingetreten. Es ist zu hoffen, dass es sich bei den Hinweisen nur um "üble Scherze" handelt. Wir berichten weiter.
26.08.09
Wichtig: Aus zwei unterschiedlichen Quellen wurden uns heute am Spätnachmittag äußerst negative Nachrichten zugetragen: Es existiert das Gerücht, dass heute im Laufe des Tages im Bezug auf den Rückbau der Banter Kaserne in Wilhelmshaven beschlossen wurde, die beiden Truppenmannschaftsbunker 750 nun doch mit abzureissen! Der T 750 1 Banter Ruine soll als erster weichen, Abrissbeginn soll schon nächsten Montag sein! Was ist dran an diesen Gerüchten? Wir halten diese Nachrichten für unwahr, werden aber am Montag "parat stehen". Sollte sich diese Sache als real erweisen, stößt diese Maßnahme bei uns selbstverständlich auf größte Ablehnung. Damit wären die Pläne einer kulturellen Umnutzung zumindest des T 750 Banter Ruine für immer gestrichen. Wir hoffen nun darauf, dass die Gerüchte sich als belanglos erweisen und warten den kommenden Montag ab...
24.08.09
Es tut sich etwas am Truppenmannschaftsbunker 750 1 der Marineschule Mürwik in Flensburg. Das Gebäude wurde vor einiger Zeit an einen Privatmann veräußert. Dieser baut nun von August bis September 2009 auf dem Bunker ein aus Fertigteilen zusammengesetztes Penthouse. Der Lüftungsturm des T 750 bleibt erhalten. Die Dachentfestigungsöffnung wird als "Keller" der zukünftigen Wohnung genutzt. Die Bunkerfassade wird gestrichen und die seitlichen Entfestigungsschnitte werden mit einer Mauerwerksschicht verschlossen. Die Grundstruktur des T 750 bleibt in vollem Umfang erhalten. Vielen Dank an Herrn Deuber für die Infos! Hier Siehe extern: Hier
13.08.09

Der bisher als Verdachtsbunker geführte Werkluftschutzbunker "Germania I" der ehemaligen Germaniawerft in Kiel an der Werftstraße stellt eine abgewandelte Truppenmannschaftsbunkervariante und damit dann die Werkluftschutzvariante Elf dar. Der Hauptbunkerkörper ist nördlich länger angelegt als der einer regulären Variante. Der Bunker besitzt nur drei Geschosse. Seine Splitterschutzvorbauten schließen an der Dachkante ab. Treppen in erhöhte Eingänge mit Betonüberkragungen werden nicht vorhanden gewesen sein, jedoch besaß der Bunker einen mit den Truppenmannschaftsbunkern und regulären Varianten identischen Lüftungsturm auf dem Dach an der Westwand und einen weiteren Aufbau mittig auf dem Dach an der Südwand, eventuell einen Beobachtungsstand. Der Bunker wurde 1944 gebaut und erst Ende des Jahres vollendet. Durch die veränderten Maße wird jedoch auch bei dieser Groß-Variante eine Fassungszahl von regulär 1400 Personen vorgesehen gewesen sein. Erbaut wurde der Bunker von Häftlingen des "Arbeitserziehungslagers Nordmark". Nach dem Krieg wurde der Bunker entfestigt. Die Einschnitte wurden in den 1960er Jahren wieder verschlossen und der Bunker für den Zivilschutz für regulär 1260 Personen hergerichtet. Der Lüftungsturm und der zweite Aufbau wurden beseitigt. Hier

Neue Theorien zum vierten T 750 in Kiel im Bereich Düsternbrook konnten aufgestellt werden. Zumindest einer der beiden Blücherbunker an der Marinestation Ostsee ("Blücher 1" oder "Blücher 2") direkt an der Blücherbrücke war kein Truppenmannschaftsbunker und damit auch nicht der gesuchte Düsternbrooker T 750. Hier

04.08.09
Seit Juli 2009 "tut sich was" am Truppenmannschaftsbunker 1500 "Trotz" an der Ebertstraße in Wilhelmshaven... Ein Plakat mit dem projektierten Umbauvorhaben des Bauwerkes zum so genannten "Kaiser-Wilhelm-Haus" wurde an die Nordwand gehangen: Hier
08.07.09
Ein Pressebericht zum Abriss der Banter Kaserne mit Erwähnung der beiden dortigen Truppenmannschaftsbunker 750: Hier
01.07.09
In zwei Phasen wird nun die ehemalige Banter Kaserne am Banter See in Wilhelmshaven abgerissen. Die beiden Truppenmannschaftsbunker 750 bleiben erhalten. Die erste Abrissphase 2009, welche in diesen Tagen beginnt, umfasst den Gebäudebereich östlich des Biosphere-Instituts. Die zweite Phase folgt Mitte 2010 und umfasst den Restbereich westlich des Instituts. Zunächst werden die Gebäude des Ostbereiches in diesen Tagen entkernt. Ab Mitte Juli beginnt der eigentliche Abriss. Wir hatten heute die Gelegenheit, mit einem Mitarbeiter des Instituts die Gebäude des Ostbereichs zu besichtigen. Der Westbereich ist aufgrund der beginnenden Arbeiten bereits nicht mehr zu betreten. Wir werden bis 2010 ausführlich auf www.bunker-whv.de über die Entfernung der Kasernenbauten berichten, erstmalig Mitte Juli. Der Bericht wird deshalb in diesem Maße veröffentlicht, da ein enger Zusammenhang zwischen der historischen Banter Kaserne und den beiden Truppenmannschaftsbunkern 750 besteht. Der Weg zu diesen Ereignissen wurde schon in den 1990er Jahren eingeschlagen. Langsam und bis heute immer intensiver schritt die Verwahrlosung voran. Ein Abriss wäre durchaus vermeidbar gewesen. Eine geschichtlich interessante Kasernenanlage verschwindet nun für immer. Was bleibt, sind die beiden Bunker. Vielen Dank an das Biosphere-Institut für die Begehungsermöglichung! Auf www.bunker-whv.de: Hier
29.06.09
Neuaufnahmen des "Flandernbunkers" konnten am 27.06.09 während eines Besuches der Kieler Woche angefertigt werden. Auch eine Begehung des T 750 wurde durchgeführt. Unser herzlicher Dank an die Herren J. und H. Schwarzenberg vom Mahnmal-Kilian.e.V. für die Besichtigungsermöglichung! Hier
03.06.09
Hochauflösende Luftbilder aller Truppenmannschaftsbunker in Danzig, sowie zweier Truppenmannschaftsbunker in Gdingen konnten zugefügt werden. Darunter fällt auch T 750 1, von dem bisher keine Nahaufnahmen vorliegen. Hier Endlich konnte eine erste Seitenaufnahme des T 750 Pillau eingefügt werden. Hier Gleiches gilt für Königsberg: Dank der Hilfe von Serg aus dem Forum www.kenig.org konnten nun erfreulicherweise drei aktuelle Aufnahmen des T 750 Königsberg zugefügt werden. Unser herzlicher Dank für die Bereitstellung! Hier
21.04.09
Dank der freundlichen Ermöglichung durch das neue Columbiahotel in Wilhelmshaven konnten bei gutem und klarem Wetter Aufnahmen der Truppenmannschaftsbunker 750 1 und 2 an der Emsstraße in Vogelperspektive gemacht werden. Hier Hier
12.04.09

Am 11. April 2009 fand der Passions-Punkt wie bekanntgegeben von 18 h bis 18.25 h vorm T 750 Emsstraße 2 in Wilhelmshaven statt. Bei bestem Wetter war der Passions-Punkt mit circa 120 Personen gut besucht. Hier

11.04.09
Dank der "Street-View"-Ansicht von "Google Earth" konnten Seitenaufnahmen dreier Bunker in Toulon / Südfrankreich eingefügt werden. Bis auf weiteres gelten die Bunker in Toulon als artverwandt mit regulären Truppenmannschaftsbunkern. Hier
08.04.09
Passions-Punkte 2009 in Wilhelmshaven / 11. April 18 Uhr vorm Truppenmannschaftsbunker 750 2 Emsstraße. Im Rahmen der Passions-Punkte 2009 wird eine kurze Schilderung der Fakten zum Thema "Truppenmannschaftsbunker" erfolgen. Alle Leser sind herzlich eingeladen. Wir berichten hier nach der Veranstaltung. Hier
04.04.09
Wir wünschen allen Lesern, Freunden und Bekannten ein ruhiges und frohes Osterfest.
31.03.09
Einige Innenaufnahmen der Truppenmannschaftsbunker-ähnlichen Werkluftschutzvariante 2 / Ost der Opelwerke in Rüsselsheim konnten eingefügt werden. Vielen Dank an Herrn Lebek für die Bereitstellung der Bilder. Hier
20.03.09
Passions-Punkte 2009 in Wilhelmshaven / 11. April 18 Uhr vorm Truppenmannschaftsbunker 750 2 Emsstraße. Im Rahmen der Passions-Punkte 2009 wird eine kurze Schilderung der Fakten zum Thema "Truppenmannschaftsbunker" erfolgen. Alle Leser sind herzlich eingeladen. Wir berichten hier nach der Veranstaltung. Hier
13.03.09
Wieder ist Freitag der 13. ein Glückstag: Historische Aufnahmen der beiden Truppenmannschaftsbunker-ähnlichen Werkluftschutzvarianten der Opelwerke in Rüsselsheim konnten eingefügt werden. Zudem wurden drei Risse des Bunkers 2 / Ost eingefügt. Die Neuigkeiten: Die Bunker besitzen eine außerordentlich starke Decke von 4,45 Metern dachmittig. Ein Lüftungsturm war auf beiden Objekten nie vorhanden. Zudem besitzt zumindest Bunker Ost unter einer Hälfte ein Kellergeschoss. Auch unter dem zweiten Bauwerk ist ein Kellergeschoss zu vermuten. Bunker 1 / West trägt (bzw. trug) die Bezeichnung "H 40", Bunker 2 / Ost trägt (bzw. trug) den Namen "D 20". Vielen Dank an das Stadtarchiv Rüsselsheim für die Aufnahmen, herzlichen Dank auch an Herrn Foedrowitz für die erneute Hilfe. Hier und Hier
01.03.09
Zur Überbrückung bis zur nächsten Aktualisierung etwas Klassik: Was haben Truppenmannschaftsbunker mit Vivaldi gemein? Grauer Beton kann auch Kunst sein: Hier Ein Kurzfilm zum Truppenmannschaftsbunkerbuch wurde eingestellt: Hier
25.02.09
Auch im südfranzösischen Marseille wurde aufgrund kriegswichtiger Bauvorhaben von der deutschen Besatzung 1943 ein Luftschutzbunker für den Werkluftschutz errichtet. Dieses Bauwerk direkt an der Zitadelle des Marseiller Hafens besitzt gewisse Ähnlichkeit mit Truppenmannschaftsbunkern. Starke Ähnlichkeit ist mit den Bunkern in Toulon vorhanden. Nur ist dieses Exemplar etwas kleiner und seine Splitterschutzvorbauten sind geringer dimensioniert. Im Gegensatz zu Toulon ist jedoch ein kleiner Lüftungsaufsatz vorhanden. Hier
24.02.09

Interessante Neuigkeiten bezüglich der südfranzösischen Hafenstadt Toulon:

Aufgrund eines freundlichen Hinweises von Herrn Foedrowitz, dem wir dafür auf diesem Weg herzlich danken, ist zu vermuten, dass in Toulon 1943 durch die Kriegsmarine eventuell mindestens acht Truppenmannschaftsbunkervarianten errichtet worden sein könnten. Bestätigt wurde dieser Verdacht jedoch noch nicht. Acht Objekte wurden im Hafenbereich ausfindig gemacht. Alle acht Objekte sind definitiv Luftschutzbunker. Die Tatsache eines fehlenden U-Bootbunkers, in dem die Marineangehörigen Schutz gefunden hätten, machte den Bau mehrerer Personenschutzbunker notwendig. Im Falle der Verdachtsbestätigung wäre auch die Frage geklärt, ob im ehemals deutsch besetzten Ausland Truppenmannschaftsbunker errichtet wurden. Die Recherche müsste umgeschrieben werden. Wir suchen daher dringend Infos über nachfolgende acht äußerst verdächtige Luftschutzbunker: Hier

05.01.09
Endlich ist eine Seitenaufnahme des T 750 in Pillau aufgetaucht. Das Foto befindet sich im Thread eines russischen Festungsbauforums. Wir arbeiten daran, das Bild veröffentlichen zu dürfen. An der Westwand des Bunkers befindet sich ein nachträglich angesetztes Gebäude des ab 1945 russischen Stützpunktes. Nach Hinweisen wurde das Gebäude erst im Jahr 2000 errichtet und beherbergt eine Art "Marine-Supermarkt". Sobald die Copyrightfrage geklärt ist, wird diese Präsenz in allen diesbezüglichen Punkten aktualisiert werden. Hier

30.12.08

Hier passiert 2008 nichts mehr. Einen Guten Rutsch an alle Leser! Und in bewährter Weise geht es mit dem bewehrten Stahlbeton weiter im Jahr 2009...
12.12.08

Allen Besuchern wünschen wir

eine besinnliche Vorweihnachtszeit, ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2009!

Neue Innenaufnahmen des T 750 2 Hannoversche Straße in Wilhelmshaven wurden mit optimierter Ausleuchtung eingefügt. Hier

02.12.08
Innenaufnahmen des T 750 an der Artilleriestraße in Bremerhaven konnten eingefügt werden. Der Bunker wurde von innen gesprengt. Hier
18.11.08
Was bisher als sehr unwahrscheinlich galt, hat sich nun doch bewahrheitet: Die Truppenmannschaftsbunker-ähnlichen Werkluftschutzvarianten Neun und Zehn sind nachgewiesen. Sie stehen auf dem Opel-Werksgelände in Rüsselsheim (!). Die Tatsache, dass Opel im Krieg unter anderem mit dem Bau von Torpedos für die Kriegsmarine beauftragt war, wird die Errichtung der Bunker an diesem am weitesten im Landesinneren gelegenen Standort aller bekannten WLS-Varianten des Typs hervorgerufen haben. Es ist zu vermuten, dass man sich in der Werkleitung von Opel bei Eskalation des Luftkrieges die Errichtung dieser Kriegsmarine-Werkluftschutzbunker neuester Generation „gewünscht“ hat und dieser Wunsch aufgrund der anteiligen Fertigungsarbeiten für die Kriegsmarine dann durch eben diese auch „erfüllt“ werden konnte / durfte. Es stellt sich nun die Frage, wieviel dieser Bunker noch an bisher unbekannten Standorten realisiert wurden. Wer hat weitere Infos zu beiden Bunkern in Rüsselsheim? Wer besitzt Fotos? Hier und Hier
08.11.08
Ein Pressebericht über das neue Buch "Truppenmannschaftsbunker der Kriegsmarine - Eine Abhandlung" wurde heute in der Wilhelmshavener Zeitung veröffentlicht. Hier
04.11.08
Eine neue Montage des T 750 in Königsberg wurde eingefügt. Diesmal eine Sichtschiene, wie sie vom nördlichen Pregelufer auf den Bunker fallen könnte. Hier Inzwischen wurde die anliegende Yantar-Werft (ehemals Schichau-Königsberg) direkt zwecks Bitte um Bildmaterial kontaktiert. Eventuell wird in den nächsten Tagen das Rätsel des Erscheinungsbildes dieses T 750 gelöst werden können. Endlich: Der T 750 "Flandernbunker" in Kiel unmittelbar nach Kriegsende unentfestigt (Quellenhinweis auf der Einzelvorstellungsseite) und der T 750 Oxhöft 1 in Gdingen in Seitenansicht (Vogelperspektive). Hier und Hier
29.10.08
Nachdem bereits im Mai dieses Jahres in einem Leserbrief in der Wilhelmshavener Zeitung eine kulturelle Umnutzung des T 750 1 Emsstraße (Banter Ruine) in Wilhelmshaven vorgeschlagen wurde, nahm sich nun eine Studentengruppe der Idee an und entwickelte eigene Projektierungen, genannt "light-house / Lichtbunker". Hier
05.09.08

 

Interessenten des Buches "Truppenmannschaftsbunker der Kriegsmarine - Eine Abhandlung" können dieses in der Paperback-Version nun auch direkt in der Buchhandlung Lohse-Eissing, Marktstraße 38 in 26382 Wilhelmshaven erwerben.

 

29.08.08
Neuaufnahmen des T 750 Nesserlander Straße in Emden wurden eingefügt. Hier
18.08.08

 

Nach einer weiteren "kleineren Verzögerung" ist nun das Buch "Truppenmannschaftsbunker der Kriegsmarine" in beiden Versionen (Paperbackversion / Hardcoverversion) ab sofort lieferbar.
Ich bitte nochmals die Wartezeit zu entschuldigen. Bei einer Buchproduktion geschehen manchmal Dinge, die man leider nicht beeinflussen kann.


Truppenmannschaftsbunker der Kriegsmarine - Eine Abhandlung (Paperback-Version) 44,90 Euro

ISBN 978-3-8370-4437-9

Hier !

 

Truppenmannschaftsbunker der Kriegsmarine - Eine Abhandlung (Hardcover-Version) 55,90 Euro

ISBN 978-3-8370-4440-9

Hier !

 

26.07.08
Dank der Hilfe von Herrn Heldt konnte nun die achte Truppenmannschaftsbunker-ähnliche Werkluftschutzvariante nachgewiesen werden. Es handelt sich dabei um den bisher bereits als Verdachtsbunker aufgeführten Hochbunker auf der Werft in Flensburg. Die Variante befand sich an der Werftstraße 24 auf der "Alten Werft", wurde nach dem Krieg entfestigt und wohl in den 1960er Jahren gänzlich beseitigt. Vielen Dank an Herrn Heldt für die Bilder und die wertvollen, äußerst interessanten Informationen. Hier
22.07.08
Neue Aufnahmen des T 750 bei Peenemünde konnten eingefügt werden. Vielen Dank wieder an "Mc Coy" für die Bereitstellung der Bilder. Hier
27.06.08

Weitere Aufnahmen der Truppenmannschaftsbunker-ähnlichen Werkluftschutzvariante in Rostock / Neptunwerft eingefügt. Hier Innenaufnahmen des Bunkers eingefügt. Hier Vielen Dank an "Mc Coy" aus dem Luftschutzbunker-Forum für die freundliche Bereitstellung des Bildmaterials.

Das Rätsel um die Bunkerruine Jacobistraße in Bremerhaven ist geklärt. Es handelt sich um eine nicht fertig gestellte Truppenmannschaftsbunker-ähnliche Werkluftschutzvariante. Hier

Achtung:
Wie einigen Lesern schon aufgefallen ist, hat sich die Lieferbarkeit des Buches "Truppenmannschaftsbunker der Kriegsmarine - Eine Abhandlung" aufgrund eines drucktechnischen Problemes leider verzögert. Das Buch selbst ist fertig gestellt, das drucktechnische Problem ist fast gelöst. Stichtag ohne weiteren Aufschub ist nun der 15.07.2008. Bereits eingegangene Vorbestellungen werden am 15.07.2008 bearbeitet und die Exemplare versendet. Vielen Dank für Ihr Verständnis!
20.06.08

Bremerhaven: Neue Aufnahmen der Truppenmannschaftsbunker 750 Artilleriestraße Hier und Marineschule Hier, des Standortes vom T 750 Oststraße (das seit heute nachgewiesen definitiv auf der Bodenplatte des Bunkers befindliche Gebäude wurde zwischenzeitlich abgerissen, Teile der Zerschellerplatte des Bunkers sind zudem noch heute klar erkennbar!) Hier, des T 1100 Marineschule Hier und der Truppenmannschaftsbunker-Verdachtsruine Jacobistraße Hier mit Stand von heute wurden eingefügt.

Der T 750 4 der Danziger Werft ist entfernt worden. Der Abriss des Objektes begann bereits im April 2008. Hier Siehe extern: Hier

29.04.08

 

Nach zwei Jahren Arbeit ist das Buch "Truppenmannschaftsbunker der Kriegsmarine - Eine Abhandlung" erschienen. In den nächsten Tagen wird es im Internetbuchversand, im Buchhandel und hier über diese Präsenz zu beziehen sein. Ich danke herzlichst allen Freunden, Interessierten und Helfern, ohne die dieses Buch nicht ermöglicht worden wäre.

Holger Raddatz

 

15.04.08
Flensburg: Nach neuesten Informationen gab es keinen vierten T 750 im Bereich Mürwik. Der Standort von T 750 2 war in Wirklichkeit derjenige des zunächst als Bunker 4 bezeichneten Objektes. Damit existierten lediglich drei Truppenmannschaftsbunker 750 im Bereich der Marineschule Mürwik. Hier
29.03.08
Dank Herrn Scheuch und dem Archiv Gisela Mikolajewicz konnten Aufnahmen des gesprengten T 750 3 in Flensburg (Memellager / KBA) vor der Überschüttung eingefügt werden. Hiermit konnte auch die Ausrichtung seiner Splitterschutzvorbauten und des Lüftungsturmes geklärt werden. Hier
20.03.08
Wir wünschen allen Lesern, Freunden und Bekannten ein ruhiges und frohes Osterfest.
16.02.08
Dank Herrn Heiner Giesselmann vom Bunkermuseum Emden wurde uns ein sensationelles Foto zur Verfügung gestellt (Copyright www.bunkermuseum.de). Es zeigt den heute nicht mehr existenten T 750 Kaserne Barenburg, ehemalige Admiral-Scheer-Straße Emden im Krieg zwischen 1943 und 1945 in Seitenansicht. Auffällig ist seine Tarnbemalung und mindestens zwei auf dem Dach befindliche Sendemasten. Hier
08.02.08

Ein weiterer T 750 (damit Nr.35) wurde nachgewiesen. Wider Erwarten befanden sich in Flensburg-Mürwik / Marineschule nicht drei sondern vier Truppenmannschaftsbunker. Bunker 1 an der Nachrichtenschule (noch existent), Bunker 2 am Hauptgebäude (bald nach dem Krieg gesprengt und entfernt), Bunker 3 am "Memellager", heute KBA-Gelände (nach dem Krieg gesprengt und überschüttet) und Bunker 4 im Bereich der Sportschule. Wo war der genaue Standort? Diesen Bunker hatten wir zunächst für Bunker 2 gehalten. Dem ist jedoch nicht so. Die Aktualisierung vom 28.01.08 muss hiermit nun korrigiert werden. Der Bunker stammt aus Bauphase 2 von 1944 (auch deswegen hatten wir ihn bisher nicht als separates Objekt nachweisen können), verfügte über keine Deckenverstärkung und wurde 1990 abgebrochen. Wir suchen in diesem Zusammenhang dringend Fotos und Infos zu den vier Truppenmannschaftsbunkern 750 in Flensburg. Hier

Die Google-Earth-Kmz-Dateienliste der Truppenmannschaftsbunker wurde auf den neuesten Stand gebracht. Hier

28.01.08
Dank der Hilfe von Herrn Michael Foedrowitz konnte nun ein Foto aus dem Archiv Michael Foedrowitz (AMF) veröffentlicht werden, welches den zweiten T 750 in Flensburg nahe des Hauptgebäudes während der Entfernung im Jahre 1990 zeigt. Genau wie der T 750 1 an der Nachrichtenschule wurde auch dieser Bunker bereits kurz nach dem Krieg teilentfestigt. Hier
05.01.08
Dank der Hilfe von Andrzej Ditrich wurden nun auf dem Gelände der Blohm & Voss Werft in Hamburg zwei weitere Truppenmannschaftsbunker-ähnliche Werkluftschutzvarianten nachgewiesen - damit nun Nr. 5 und 6 dieses Types. Bunker 2 / Ost wurde allerdings nicht fertig gestellt. Beide Bunker wurden nach dem Krieg gesprengt und vollständig entfernt. Ob unter Erdgleiche noch Fundamentreste vorhanden sind, ist bislang unklar, aufgrund der Umgestaltungen der Werft nach dem Krieg jedoch fast ausgeschlossen. Hier und Hier
31.12.07
Äußerst interessante Nachrichten zum Jahreswechsel: Dank der Hilfe von Herrn Olav Ostermann aus Bremerhaven konnte endlich der Standort des entfernten T 750 Oststraße in Bremerhaven ausgemacht werden. Auch sind zwei Fotos mit dem noch intakten T 750 und mit ersichtlichen Teilbereichen des bereits gesprengten Bunkers nun vorliegend. Hier
20.12.07
Eventuell kann das Erscheinungsdatum des Buches "Truppenmannschaftsbunker der Kriegsmarine - Eine Abhandlung" in den März 2008 vorverlegt werden, da die Recherche bessere Fortschritte macht, als zunächst gedacht. Wir werden hier rechtzeitig über den aktuellen Stand informieren. Jeder interessierte Leser kann ab jetzt das Buch Hier vorbestellen. Falls Sie weitere Fragen haben, stellen Sie diese bitte einfach. Danke.
07.12.07

Allen Besuchern wünschen wir

eine besinnliche Vorweihnachtszeit, ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2008!

28.11.07
Neue Innenaufnahmen des Truppenmannschaftsbunkers 750 3 in Gdingen eingefügt. Vielen Dank an Herrn Peters für die Aufnahmen. Hier
14.10.07
Innenaufnahmen des Truppenmannschaftsbunker-Verdachtsbunkers Jacobistraße in Bremerhaven eingefügt. Vielen Dank an Herrn Schumacher für die Bereitstellung der Aufnahmen. Hier
08.10.07

Neuaufnahmen des T 750 Flandernbunker in Kiel eingefügt. Vielen Dank wieder an J. Schwarzenberg für die Bilder. Hier

Neue Innenaufnahmen des T 750 Flandernbunker in Kiel eingefügt. Vielen Dank an J. Schwarzenberg für die interessanten Aufnahmen. Hier

Aufnahmen der nun freigelegten und in der Phase der Zerkleinerung befindlichen Fundamentplatte des abgerissenen T 750 Prinz-Heinrich-Straße / Arkonastraße in Kiel mit Stand vom 07.10.07 wurden eingefügt. Vielen Dank noch einmal an J. Schwarzenberg für die Bilder. Hier

26.09.07
Die Neuigkeiten reissen nicht ab. Glücklicherweise wurde der Erscheinungstermin des Buches im Sinne dieser Neuigkeiten verschoben. Die vierte Truppenmannschaftsbunker-ähnliche Werkluftschutzvariante wurde nachgewiesen. Nahe des nicht fertig gestellten U-Bootproduktionsbunkers "Hornisse" in Bremen stand ein LS-Bunker dieses Types speziell für die Arbeiter auf der Großbunkerbaustelle. Bald nach dem Krieg wurde der LS-Bunker gesprengt und beseitigt. Hier
18.09.07

Der T 750 Prinz-Heinrich-Straße / Arkonastraße in Kiel ist größtenteils abgerissen. Die neuesten Fotos mit Stand vom 18.09.07 wurden eingefügt. In einigen Wochen werden noch Aufnahmen des vom Trümmerschutt des Bunkers gesäuberten, geglätteten Geländes folgen.

Damit endet die Geschichte dieses Truppenmannschaftsbunkers.

Vielen Dank wieder an J. Schwarzenberg für die eindrucksvollen Bilder. Hier

11.09.07
Der dritte Truppenmannschaftsbunker-ähnliche Werkluftschutzbunker wurde nachgewiesen. Er befindet sich in Höhe Schiffbauerdamm / Am Duckeldamm auf den Nordseewerken in Emden. Das Bauwerk ist entfestigt und dient heute als Lager. Hier
05.09.07
Diverse neue Fotos vom Abriss des T 750 Prinz-Heinrich-Straße / Arkonastraße in Kiel mit Stand vom 05.09.07 eingefügt. Vielen Dank wieder einmal an J. Schwarzenberg für die Bilder. Hier
26.08.07
Diverse aktuelle Fotos vom Abriss des T 750 Prinz-Heinrich-Straße / Arkonastraße in Kiel mit Stand vom 26.08.07 eingefügt. Vielen Dank wieder an J. Schwarzenberg für die Bilder. Hier
20.08.07
Weitere aktuelle Fotos vom Abriss des T 750 Prinz-Heinrich-Straße / Arkonastraße in Kiel mit Stand vom 19.08.07 eingefügt. Vielen Dank wieder einmal an J. Schwarzenberg für die Bilder. Hier
15.08.07

Weitere Fotos vom Abriss des T 750 Prinz-Heinrich-Straße / Arkonastraße in Kiel mit Stand vom 13.08.07 eingefügt. Vielen Dank wieder an J. Schwarzenberg für die Bilder. Hier

07.08.07

Abriss.

Es ist soweit, der T 750 Prinz-Heinrich-Straße / Arkonastraße in Kiel wird seit letzter Woche dem Erdboden gleichgemacht. Der nach dem Krieg von innen gesprengte Bunker wird innerhalb weniger Wochen abgetragen und soll unter anderem dem Standort eines neuen Famila-Marktes weichen. Wir berichten unter der dankenswerten Mithilfe von J. Schwarzenberg. Hier

06.08.07

 

Aufgrund diverser weiterer Neuerkenntnisse und der damit verbundenen umfangreichen erneuten Überarbeitung des Manuskriptes muss der Erscheinungstermin des Buches "Truppenmannschaftsbunker der Kriegsmarine - Eine Abhandlung" auf den 01.05.2008 verschoben werden. Gerade im Bezug auf die neuerlichen Ereignisse in Kiel (Abriss des T 750 Prinz-Heinrich-Straße / Arkonastraße) soll das Buch ein so weit als möglich aktuelles, authentisches Werk darstellen. Eine Verschiebung des Erscheinungsdatums ist daher unvermeidlich. In dieser Hinsicht sei auch noch einmal auf die obig abgebildeten Truppenmannschaftsbunker hingewiesen. Wer besitzt Seitenaufnahmen für das Buch? Pro Bunker wird für den ersten Einsender der jeweiligen Seitenaufnahmen eine "Aufwandsentschädigung" von 20 Euro gezahlt. Des weiteren erhält jeder Einsender eine Erwähnung in der Quellenangabe dieser Präsenz und in der Danksagung des Buches.

Die interessierten Leser werden um Verständnis und Geduld gebeten.

Vielen Dank.

In diesem Sinne: Was "Langewerth", wird endlich gut.

 

20.07.07
Zwei Neuaufnahmen des Marineschulen-T 750 in Bremerhaven eingefügt. Vielen Dank an Herrn Olav Ostermann für die Bereitstellung der Aufnahmen. Hier
12.07.07
Neue Bilder des Werkluftschutzvariantenbunkers Neptunwerft in Rostock eingefügt. Vielen Dank an Herrn Eibl für die freundliche Bereitstellung der Aufnahmen. Hier
19.06.07

Sensationelle Bilder des zweiten Truppenmannschaftsbunkers 750 in Danzig eingefügt. Der Bunker besaß auf seinem Dach Flakstellungen. Hier Innenaufnahmen dieses T 750 eingefügt. Hier Weitere Fotos des T 750 3 in Gdingen eingefügt. Hier

Herzlichen Dank an Andrzej Ditrich für die Bereitstellung der sehr interessanten Bilder. Many thanks to Andrzej Ditrich for these amazing pictures.

Nun bleiben als Wichtigstes noch Seitenaufnahmen der T 750-Bunker Gdingen 1, Pillau und Königsberg offen (siehe oben). Weiterhin ist Ihre Mithilfe gefragt!

Neuer Verweis von interessanter Seite über den Atlantikwall eingefügt. www.bunkertju.eu Hier werden auch Truppenmannschaftsbunker in der Sektion "Deutschland" vorgestellt.

06.06.07
Neuaufnahmen der Truppenmannschaftsbunker 750 Gdingen 2 und 3 eingefügt. Vielen Dank an Herrn Peters für die Bereitstellung der Aufnahmen. Hier und Hier.
29.05.07
Bilder des nun freiliegenden T 750 Prinz-Heinrich-Straße / Arkonastraße in Kiel eingefügt. Wieder vielen Dank an Herrn Schwarzenberg für die Aufnahmen. Hier
22.05.07
Es laufen Vorbereitungen zum Abriss des T 750 Prinz-Heinrich-Straße / Arkonastraße in Kiel. Das umliegende Baumwerk wurde bereits beseitigt. Dies ist damit die bis dato wohl einzige neuzeitige Beseitigung eines Truppenmannschaftsbunkers. Wir werden in Kürze berichten.
15.05.07
Innenaufnahmen der Truppenmannschaftsbunker 750 Hannoversche Straße 1 und 2 in Wilhelmshaven eingefügt. Wir danken herzlich der Niedersachsenports GmbH und Co.KG in Wilhelmshaven, insbesondere Herrn Heinrich für die freundliche Ermöglichung der Begehung. Hier und Hier.
14.05.07
Weitere Aufnahmen des T 750 4 in Danzig eingefügt. Many thanks to Slawa from forum.eksploracja.pl for the pictures. Vielen Dank an Slawa vom forum.eksploracja.pl für die Bilder. Hier
09.05.07
Neuaufnahmen des T 750 am Rethedamm in Hamburg eingefügt. Vielen Dank wieder an Herrn Beckmann für die Aufnahmen. Hier Wider Erwarten befinden sich auf dem nördlichen Splitterschutzvorbau des dritten T 750 in Danzig zwei statt nur einer Splitterschutzzelle, welche dort abgelagert wurden. Hier Es könnte sich eventuell um Zellen der Bauart DYWIDAG handeln.
05.05.07
Diverse Neuaufnahmen des T 750 bei Peenemünde eingefügt. Wir danken Herrn Schwarzenberg herzlichst für diese Exkursion und für die Bilder. Hier
30.04.07
Weitere Bilder des T 750 Swinemünde eingefügt. Vielen Dank wieder an Piotr Laskowski / Swinemünde für die Veröffentlichungsgenehmigung der Fotostrecke (Archivmaterial). Dank auch wieder an Herrn K. H. Blümel für die wunderbare Vermittlungsarbeit. Hier
27.04.07
Aufgrund diverser Neuerkenntnisse und der damit verbundenen umfangreichen Überarbeitung des Manuskriptes muss der Erscheinungstermin des Buches "Truppenmannschaftsbunker der Kriegsmarine - Eine Abhandlung" auf den 01.10.2007 verschoben werden.
25.04.07

Der vierte Truppenmannschaftsbunker 750 in Danzig ist als existent nachgewiesen. Aufnahmen wurden eingefügt. Dank an Jonas für die Bereitstellung der Bilder. Hier

Fotostrecke des T 750 auf dem Eichstaden in Swinemünde eingefügt. Vielen Dank an Piotr Laskowski / Swinemünde für die Veröffentlichungsgenehmigung der Fotostrecke (Archivmaterial). Dank auch nochmal an Herrn K. H. Blümel für die Vermittlungsarbeit. Hier

16.04.07
Weitere Fotos des gesprengten und überschütteten Truppenmannschaftsbunkers 750 in Flensburg beim KBA eingefügt. Vielen Dank an Torsten für die Bereitstellung der Bilder. Hier
05.04.07
Neue Bilder und Innenaufnahmen des T 750 1 (Hafen Nordwest Werft) in Danzig eingefügt. Vielen Dank an Tomasz für die Bereitstellung der Fotos. Hier und Hier.
30.03.07
Wir wünschen allen Lesern, Freunden und Bekannten ein ruhiges und frohes Osterfest.
27.03.07
Der entfernte Kriegsmarine-Hochbunker an der heutigen Gerhart-Hauptmann-Straße in Emden auf dem Gelände der Kaserne Barenburg war ein T 750. Er ist damit der zweite nachgewiesene Bunker seiner Art Emdens. Genauer wurde dieser Bunker vor dem bisher bekannten anderen T 750 an der Nesserlander Straße bereits 1943 errichtet. Hier
16.03.07
Aufnahmen des gesprengten und überschütteten T 750 3 in Flensburg (Memellager) eingefügt. Vielen Dank an Herrn Matzke vom KBA für die Bereitstellung der Bilder. Hier
15.03.07
Den Truppenmannschaftsbunker 750 Hannoversche Straße 2 in Wilhelmshaven gibt es nun auch als Modellbausatz! Hier
09.03.07
So könnte der Truppenmannschaftsbunker 750 in Königsberg heute von der Seite aussehen: Hier

Da mittlerweile in einigen nicht themenrelevanten Foren mehrere "gesaugte" Aufnahmen dieser Präsenz hochgeladen worden sind, werden ab März 2007 sämtliche neuen Bilder ohne bekanntes fremdes Copyright mit einem einheitlichen Wasserzeichen versehen.

27.02.07
Zwei Luftbilder der beiden T 750er an der ehemaligen Ostfriesenstraße und an der Emsstraße (Banter Ruine / U-Bootstützpunkt) während eines Bombenangriffes auf Wilhelmshaven eingefügt. Hier
22.02.07
Neues aus Kiel: Weitere Bilder vom "Scharnhorstbunker" (T 750) in Kiel-Wik eingefügt. Vielen Dank an Herrn Schwarzenberg und an Herrn Berger für die Bereitstellung der Bilder. Hier
20.02.07
Heute erschien in der WZ (Wilhelmshavener Zeitung) ein Pressebericht zum geplanten Umbau des T 1500 "Trotz" an der Ebertstraße. Hier
27.01.07
Neue Fragestellungen zum Hochbunker Jacobistraße (nicht bestätigter Truppenmannschaftsbunker-Verdacht) in Bremerhaven. Hier
17.01.07
Dialeiste der Truppenmannschaftsbunker eingefügt. Hier Dialeiste T 1500 "Trotz" Ebertstraße in Wilhelmshaven eingefügt. Hier
12.01.07
Weitere Fotos aus dem Inneren des Truppenmannschaftsbunkers 750 2 an der Emsstraße in Wilhelmshaven. Hier
30.12.06
Weitere Google-Earth-Ortsmarken der Truppenmannschaftsbunker in Bremerhaven und des T 1100 in Kiel eingefügt. Hier
21.12.06
Weitere Fotos vom T 750 "Flandernbunker" in Kiel eingefügt. Vielen Dank an Jan Schwarzenberg für die Bereitstellung des Bildmaterials. Hier
15.12.06
Truppenmannschaftsbunker bei Nacht. Hier
13.12.06
Mutmaßliche Zerschellerplattenreste des entfernten T 750 Oststraße in Bremerhaven fotografiert. Hier Neuaufnahmen des T 750 Artilleriestraße in Bremerhaven eingefügt. Hier T 1500-Verdachtsbunker Jacobistraße Bremerhaven nicht bestätigt. Keine Ähnlichkeiten vorhanden. Hier Aufnahmen des Truppenmannschaftsbunker-ähnlichen Werkluftschutzbunkers Am Werfttor / Bremer Vulkan eingefügt. Hier Vielen Dank an Herrn Hashagen für die vielen Informationen und die freundliche Ermöglichung der Begehung des Bunkers. Fotos der Begehung: Hier Neuaufnahmen des verblendeten T 750ers Am Werfttor Bremer Vulkan eingefügt. Hier Neuaufnahmen des Truppenmannschaftsbunkers 750 Klitzenburg in Bremen eingefügt. Hier
04.12.06
Neuaufnahmen des Rostocker Neptunwerft-Bunkers eingefügt. Dieser ist einem Truppenmannschaftsbunker sehr ähnlich und stellte eine Werkluftschutzvariante dar. Vielen Dank an Frau Schmidt für die Aufnahmen. Hier
01.12.06
Jeder interessierte Leser ist dringend aufgerufen, uns weitere Informationen sowie Aufnahmen der hier behandelten Bunker zukommen zu lassen, wenn er dies möchte und die Recherche in dieser Thematik unterstützen will. Hier
30.11.06
Weitere Bilder eingefügt.
29.11.06
Start dieser Präsenz.

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www.truppenmannschaftsbunker.de