Das Buch
Anmerkungen zum Buch
Sollten wider Erwarten in nächster Zeit Aktualisierungen bezüglich der Recherchen über die Truppenmannschaftsbunker zu verzeichnen sein, welche im Buch "Truppenmannschaftsbunker der Kriegsmarine - Eine Abhandlung" noch nicht erwähnt sind, wird hier tabellarisch unter Kapitel- und Seitenangabe des Buches ausführlich darauf hingewiesen.
Sollte der Recherchestand in Zukunft größere Abweichungen zum Buchinhalt annehmen, wird eine 2. Auflage des Buches veröffentlicht werden.
Datum
des Ergänzungseintrages: |
Betroffene/s
Kapitel im Buch: |
Betroffene
Seite/n im Buch: |
Aktualisierung
/ Korrektur: |
| Mai 2008: Fertigstellung des Buches / keine Änderungen mehr möglich |
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20.06.08 |
- Der
T 750 - Bremerhaven |
107-108 |
Betreff T 750 3 Oststraße in Bremerhaven: Das auf dem Luftbild erkennbare Gebäude ist mittlerweile abgerissen worden. Es war definitiv auf die Bodenplatte des ehemaligen Hauptbunkerkörpers gesetzt worden. Auch sind zusammen mit der Bodenplatte definitiv Teile der Zerschellerplatte noch immer vorhanden. Der Bunkerstandort ist damit eindeutig an dieser Stelle nachgewiesen, dass Reste des Fundamentes bis heute erhalten blieben, ebenso. |
20.06.08 |
- Der T 750 - Der T 750 - Danzig - Dokumente |
45,
182-185, 315
(und Zusatzerwähnungen des Objektes im Fließtext auf weiteren
Seiten) |
Betreff T 750 4 Süd Werft in Danzig: Der Bunker ist ab April 2008 Schritt für Schritt bis in den Juni hinein entfernt worden. Dies wurde erst jetzt bekannt. Der beschriebene Abbruch des Südsplitterschutzvorbaues war lediglich die Anfangsphase des zu der Zeit bereits vorgesehenen Abrisses. Die Räumlichkeiten des Bunkers zeigten jedoch Abweichungen zum regulären T 750. Siehe auch extern Hier. Der Bunker wurde lediglich mit Baggermaschinen abgerissen. Sprengungen fanden nicht statt. Auf dem ehemaligen Standort des Truppenmannschaftsbunkers entsteht in Zukunft neue Hafengewerbebebauung. |
27.06.08 |
- Inhaltsverzeichnis - Einleitung - Der T 750 - Bremerhaven - Artverwandte Werkluftschutzvarianten - Mutmaßliche Standorte und ähnliche Bunker - Anmerkungen und Quellenangaben - Die Bunker in Farbe - Dokumente |
14-15,
20-22, 101-102,
212-223,
224,
287, 297,
306, 310,
316 |
Betreff Hochbunkeruine Jacobistraße in Bremerhaven: Der Bunker an der verlängerten Jacobistraße in Höhe der Ecke Hinrich-Schmalfeldt-Straße ist kein unvollendeter T 750, wie zunächst vermutet, sondern doch eine Truppenmannschaftsbunker-ähnliche Werkluftschutzvariante im nicht fertig gestellten Zustand. Damit ist dies die siebte nachgewiesene Variante. Die Innenräume sind identisch mit dem Erdgeschoss der Rostocker Werkluftschutzvariante! Damit ist auch die für diesen Bunker zugehörige Schutzplatzzahl "1400" erklärbar. Der Bunker sollte, wäre er vollendet worden, 1400 Personen fassen, wie auch wohl alle anderen baugleichen WLS-Varianten. Der Grundriss des Hauptbunkerkörpers entspricht nicht exakt dem eines T 750 oder T 1100-Hauptbunkerkörpers, er ist minimal größer, genau wie jene der Werkluftschutzvarianten. Der Bunker gehört damit keiner vermuteten Bauphase 3 an, hätte auch nicht identisch mit T 750 4 in Danzig werden sollen, besitzt aber (wie vermutet), wie alle WLS-Varianten, in jedem Splitterschutzvorbau je vier Gasschleusenzugänge. Da vier Zugänge mehr Platz beanspruchen als zwei Zugänge, mussten die Vorbauten länger angelegt werden, um die diesbezügliche Schutzzone zu den äußeren Eingängen der Schleusen einzuhalten. Warum allerdings hier in einem Marinebereich ohne bekannte Werftbetriebe eine Werkluftschutzbunkerart durch die Kriegsmarine errichtet werden sollte, ist noch unklar. Alle anderen Bunker der Bauart lagen direkt in Werftbetrieben. |
26.07.08 |
- Inhaltsverzeichnis - Einleitung - Der T 750 - Flensburg - Artverwandte Werkluftschutzvarianten - Mutmaßliche Standorte und ähnliche Bunker - Dokumente |
14-15,
20-22, 125-135,
212-223,
224,
306, 310,
316 |
Betreff Truppenmannschaftsbunker-ähnliche Werkluftschutzvariante Werft in Flensburg: Der Hochbunker auf dem Gelände der Flensburger Werft war die achte Werkluftschutzvariante. In Flensburg wurde an der Werftstraße 24 ("Alte Werft") dieser Bunker errichtet. Das Besondere war der Beobachtungsstand westlich auf dem Dach. Der Bunker hatte keine Deckenverstärkung erhalten. Die Schutzplätze sind definitiv mit "1400" angegeben worden. Der Bunker kann daher als Werftbunker "LSB 1400" bezeichnet werden. Er wurde nach dem Krieg entfestigt und wohl in den 1960er Jahren gänzlich beseitigt. Zumindest der erhöhte Eingang im Splitterschutzvorbau Ost war über die Treppe von Norden her erreichbar. Die Betonüberkragung war daher südlich angesetzt. Ob der Westvorbau seine Treppe in gleicher Anordnung hatte, kann noch nicht nachgewiesen werden. |
| 18. August 2008: Veröffentlichung des Buches |
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21.08.08 |
- Der
T 750 - Emden |
59 |
Betreff T 750 Kaserne Barenburg in Emden: Das vorliegende Foto mit dem noch intakten Bunker und einer Marinehelferin, welches zu Kriegszeiten aufgenommen wurde, ist spiegelverkehrt abgelichtet worden. Gleiches gilt auch für den Vergrößerungsfotoausschnitt mit der T 750-Seitenwand in Nahansicht. Die Gründe für diesen Fehler sind unklar. Erkannt wurde der Fehler durch die "verkehrte" Luftschachtanordnung der T 750-Seitenwand. Verweis in dieser Präsenz (Bild wurde korrigiert) |
29.08.08 |
- Der T 750 - Emden - Anmerkungen und Quellenangaben |
60-66,
285-286 |
Betreff T 750 Nesserlander Straße in Emden: Der Bunker besitzt, wie vermutet, an seiner westlichen Rückwand in Ebene 1 drei große Luftschächte linksbündig angeordnet. Der Bereich rechts der Schächte war bisher durch ein Werbeplakat verdeckt worden. Das Plakat wurde mittlerweile entfernt und der Bereich ist nun einsehbar. Es ist kein vierter oder fünfter Schacht vorhanden. An der äußeren Kante der Zerschellerplatte befindet sich östlich des Bunkers eine Fuge, dahinter schließt nach außen hin eine lediglich einige Zentimeter dicke Betonplatte an. Darunter befindet sich ein kleiner Hohlraum. Eventuell ist dies eine Erweiterung der Platte in diesem Bereich als Schutz für Stromzuführungen, Wasserleitungen oder ähnliches. Wie weit die Erweiterung reicht, kann nicht festgestellt werden, da nur ein kleiner Bereich einsehbar ist. Der Rest ist mit Erdreich überdeckt. An mehreren Luftschächten des Bunkers befinden sich wider Erwarten die bekannten Schutzgitter. Einige der Gitter scheinen jedoch nachträglich eingesetzt worden zu sein (Schutz vor Vogeleinflug). Die verzinkten Gitterhaltekränze werden jedoch Originale darstellen. |
04.11.08 |
- Der
T 750 - Wilhelmshaven |
74-79 |
Betreff T 750 Emsstraße 2 "U-Bunker" in Wilhelmshaven: Eine zeitgenössische Aufnahme des T 750 Emsstraße 2 in Wilhelmshaven ("U-Bunker") mit Flagge der damaligen ansässigen Prince-Rupert-School ist existent. Die Aufnahme wird im Falle der Realisierung von Auflage 2 eingefügt. |
04.11.08 |
- Der
T 750 - Kiel |
136-141 |
Betreff T 750 1 "Flandernbunker" Hindenburgufer in Kiel: Eine zeitgenössische Aufnahme (Mai 1945 / kurz nach Kriegsende) des noch unentfestigten T 750 1 Hindenburgufer "Flandernbunker" in Kiel ist existent. Die Aufnahme wird im Falle der Realisierung von Auflage 2 eingefügt. |
04.11.08 |
- Der T 750 - Gdingen - Die Bunker in Farbe |
166,
295 |
Betreff T 750 1 Oxhöft Ost in Gdingen: Eine Seitenaufnahme / Vogelperspektive des T 750 1 (Oxhöft Ost) in Gdingen ist existent. Die Aufnahme wird im Falle der Realisierung von Auflage 2 eingefügt (zusätzlich auch in der Rubrik "Die Bunker in Farbe"). Entgegen der bisherigen Vermutung ist bei diesem Bunker keinerlei Feldtarnbemalung wie im Falle des T 750 2 (mehr) vorhanden. |
18.11.08 |
- Inhaltsverzeichnis - Einleitung - Artverwandte Werkluftschutzvarianten - Die Bunker in Farbe - Dokumente |
14-15,
20-22,
212-223,
297,
306, 310,
316 |
Betreff Truppenmannschaftsbunker-ähnliche Werkluftschutzvarianten 1 und 2 Opelwerke in Rüsselsheim: Die beiden Hochbunker auf / an dem Gelände der Opelwerke in Rüsselsheim sind wider Erwarten erstaunlicherweise die Werkluftschutzvarianten Neun und Zehn. Die Tatsache, dass Opel im Krieg unter anderem mit dem Bau von Torpedos für die Kriegsmarine beauftragt war, wird die Errichtung der Bunker an diesem am weitesten im Landesinneren gelegenen Standort aller bekannten WLS-Varianten des Typs hervorgerufen haben. Unklar ist, ob Variante 1 (Opelwerke West) jemals einen Lüftungsturm auf dem Dach besessen hat. Heute ist zumindest kein Lüftungsturm mehr vorhanden. Die Dächer der Vorbauten zeigen eine relativ starke Deckengefälleschicht auf. Die beiden Betonüberkragungen der erhöhten Vorbaueingänge liegen in einer Flucht nördlich ausgerichtet. Der Bunker wurde nach dem Krieg mit mindestens einem Entfestigungsschnitt an der Nord- und Südwand entfestigt. Unklar ist auch, ob Variante 2 (Opelwerke Ost) ursprünglich einen Lüftungsturm auf dem Dach besessen hat. Heute ist auch hier kein Lüftungsturm mehr vorhanden. Die Dächer der Vorbauten zeigen ebenfalls eine relativ starke Deckengefälleschicht auf. Die beiden Betonüberkragungen der erhöhten Vorbaueingänge liegen nicht in einer Flucht ausgerichtet. Überkragung West ist nördlich ausgerichtet angebaut, Überkragung Ost ist südlich ausgerichtet angesetzt. Der Bunker wurde teilweise umbaut. Eventuell könnte auch dieser Hochbunker zumindest teilentfestigt sein. Dieser Bereich des Opel-Altwerks, auf dem Bunker 2 steht, wurde inzwischen an eine Investorengruppe veräußert. Es ist zu vermuten, dass man sich in der Werkleitung von Opel bei Eskalation des Luftkrieges die Errichtung dieser Kriegsmarine-Werkluftschutzbunker neuester Generation „gewünscht“ hat und dieser Wunsch aufgrund der anteiligen Fertigungsarbeiten für die Kriegsmarine dann durch eben diese auch „erfüllt“ werden konnte / durfte. |
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11.03.09 |
- Inhaltsverzeichnis - Einleitung - Artverwandte Werkluftschutzvarianten - Die Bunker in Farbe - Dokumente |
14-15,
20-22,
212-223,
297,
306, 310,
316 |
Betreff Truppenmannschaftsbunker-ähnliche Werkluftschutzvarianten 1 und 2 Opelwerke in Rüsselsheim: Die beiden Bunker haben zu keiner Zeit Lüftungstürme besessen. Bunker West trägt die Bezeichnung "H40". Bunker Ost trägt die Bezeichnung "D20". Die reguläre Belegungsstärke schwankt hier zwischen 1400 und 2000 Personen. Beide Bunker haben die nicht reguläre enorme Abschlussdeckenstärke von dachmittig 4,45 Metern inklusive Deckenverstärkung mit leichtem Gefälle nach außen auf 4,00 Meter an den Dachkanten. Bunker Ost besitzt zudem unter einer Hälfte des Hauptbunkerkörpers ein Kellergeschoss. Selbiges ist auch unter Bunker West zu vermuten. Beide Bauten werden heute als Lager genutzt. |
03.06.09 |
- Der T 750 - Pillau - Der T 750 - Königsberg - Die Bunker in Farbe |
186-187,
188-189,
296 |
Betreff T 750 Pillau und T 750 Königsberg: Seitenaufnahmen der Bunker in Pillau und Königsberg sind existent. Die Aufnahmen werden in Auflage 2 eingefügt (zusätzlich T 750 Königsberg auch in der Rubrik "Die Bunker in Farbe"). Der T 750 in Pillau ist intakt und verfügt über das bekannte Lüftungsschachtmuster mit Vertiefungen. Tarnbemalung ist nicht (oder nicht mehr) vorhanden. Zur Jahrtausendwende wurde an die Westwand ein Gebäude, das als "Matrosenshop" für die russischen Soldaten des Stützpunktes dient, gebaut. Eine Deckenverstärkung des Bunkers ist vorhanden. Sprengungen werden definitiv nicht stattgefunden haben. Der T 750 in Königsberg ist äußerlich unversehrt, verschlossen und besitzt eventuell eine massivere Deckenverstärkung auf insgesamt 4,00 Meter an den Dachkanten. Das Lüftungsschachtmuster mit Vertiefungen ist vorhanden, jedoch wohl fast gänzlich versiegelt und verputzt (ähnlich dem T 750 3 "Scharnhorstbunker" in Kiel). Die Ostwand wurde in den Bereichen der Luftschächte gänzlich versiegelt. Jedoch sind die Konturen der Vertiefungen noch immer erkennbar. Auf dem Dach befindet sich eine nach dem Krieg durch die Russen aufgesetzte schräge Plattform unbekannten Zweckes. Bemerkenswert ist die eventuell originale, aus Schichau-Werftzeiten stammende Werkluftschutzsirene auf dem Lüftungsturm. |
13.08.09 |
- Inhaltsverzeichnis - Einleitung - Der T 750 - Kiel - Artverwandte Werkluftschutzvarianten - Mutmaßliche Standorte und ähnliche Bunker - Die Bunker in Farbe - Dokumente |
14-15,
20-22,
136-150, 212-223,
224,
297,
306, 310,
316 |
Betreff Truppenmannschaftsbunker-ähnliche Werkluftschutzvariante / abgewandelte Bauform Germaniawerft in Kiel: Der bisher als Verdachtsbunker geführte Werkluftschutzbunker "Germania I" der ehemaligen Germaniawerft in Kiel an der Werftstraße stellt eine abgewandelte Truppenmannschaftsbunkervariante und damit dann die Werkluftschutzvariante Elf dar. Der Hauptbunkerkörper ist nördlich länger angelegt als der einer regulären Variante. Der Bunker besitzt nur drei Geschosse. Seine Splitterschutzvorbauten schließen an der Dachkante ab. Treppen in erhöhte Eingänge mit Betonüberkragungen werden nicht vorhanden gewesen sein, jedoch besaß der Bunker einen mit den Truppenmannschaftsbunkern und regulären Varianten identischen Lüftungsturm auf dem Dach an der Westwand und einen weiteren Aufbau mittig auf dem Dach an der Südwand, eventuell einen Beobachtungsstand. Der Bunker wurde 1944 gebaut und erst Ende des Jahres vollendet. Durch die veränderten Maße wird jedoch auch bei dieser Groß-Variante eine Fassungszahl von regulär 1400 Personen vorgesehen gewesen sein. Erbaut wurde der Bunker von Häftlingen des "Arbeitserziehungslagers Nordmark". Nach dem Krieg wurde der Bunker entfestigt. Die Einschnitte wurden in den 1960er Jahren wieder verschlossen und der Bunker für den Zivilschutz für regulär 1260 Personen hergerichtet. Der Lüftungsturm und der zweite Aufbau wurden beseitigt. |
13.08.09 |
- Der T 750 - Kiel - Mutmaßliche Standorte und ähnliche Bunker |
150,
224 |
Betreff T 750 4 Düsternbrook in Kiel: Der T 750 Düsternbrook wurde nach dem Krieg entfernt. Fotos sind bis dato nicht vorhanden. Der genaue Standort ist unbekannt. Es ist zu vermuten, dass er entweder direkt im Bereich Blücherbrücke, oder aber südlich der Marinestation Ostsee stand. Es könnte sich auch um einen der aufgrund von Nachkriegsakten nachweisbar ehemals vorhandenen Bunker "Blücher 1" oder "Blücher 2" gehandelt haben. Beide Bunker standen wohl nahe der Blücherbrücke in Höhe der Marinestation Ostsee, heute Bereich der Landesregierung Schleswig-Holstein. Beide Bunker wurden am 26.05.1945, kurz nach Kriegsende, gesprengt und später restlos beseitigt. Die beiden Bunker wurden nach Hinweisen 1943 erbaut. Auf einem Bild von 1944 ist die Blücherbrücke zu erkennen mitsamt einem der beiden Blücherbunker. Der Bunker wird entweder "Blücher 1" oder "Blücher 2" gewesen sein. Jedoch ist dieser Hochbunker augenscheinlich kein Truppenmannschaftsbunker gewesen. Der zweite Blücherbunker ist entweder nicht mehr im Bildbereich und / oder eventuell zu dieser Zeit noch im Bau, beziehungsweise noch in Planung gewesen. Es ist bisher nicht davon auszugehen, dass ein weiteres kleines Objekt links des im Bild erkennbaren Bunkers, wenn es denn ebenfalls ein Bunker war, der zweite Blücherbunker gewesen ist. Sollte der Düsternbrooker T 750 aber der zweite Blücherbunker gewesen sein, wird er, wenn er nicht außerhalb des in der Aufnahme ersichtlichen Bildbereichs stand, eventuell erst in zweiter Bauphase 1944 gebaut worden sein, obwohl bereits in erster Bauphase für 1943 projektiert. Dann müsste auch das Baudatum beider Blücherbunker korrigiert werden von 2 mal 1943 auf 1943 (Bunker im Foto) und 1944 (T 750). Nicht gänzlich auszuschließen ist weiterhin, dass lediglich nur ein Blücherbunker gebaut wurde und aufgrund der wirren Aktenlage über die Kieler Bunker der zweite "Blücher" in den Jahrzehnten "hinzugesponnen" wurde. |
22.08.09 |
- Regelbauten und Bunkerserien der Teilstreitkräfte |
36 |
Betreff standardisierte Hochbunker der Luftwaffe: Der nicht vollendete Hochbunker des FLUKO an der Rudolfstraße in Osnabrück besaß zwei Ebenen, aber keine Abschlussdecke. Weitere Ebenen waren daher geplant. Das noch vorhandene bauartähnliche und fertig gestellte Exemplar auf einem Fliegerhorst bei Berlin, das durchaus gewisse Ähnlichkeiten zu Truppenmannschaftsbunkern aufweist, besitzt drei Geschosse. Es ist zu vermuten, dass auch der Osnabrücker Bunker drei Ebenen erhalten sollte. Aus der Luft betrachtet sah dieser FLUKO-Bunker einem Truppenmannschaftsbunker ähnlich, aber das auf alten Luftbildern erkennbare Objekt im Südostdachbereich war kein Lüftungsturm, sondern der Treppenaufgang zum geplanten dritten Geschoss. Der Bunker wurde Ende 1990 bis Anfang 1991 abgerissen. |
24.08.09 |
- Der T 750 - Flensburg |
125-130 |
Betreff T 750 1 Marineschule Mürwik in Flensburg: Es tut sich etwas am Truppenmannschaftsbunker. Das Gebäude wurde vor einiger Zeit an einen Privatmann veräußert. Dieser baut nun von August bis September 2009 auf dem Bunker ein aus Fertigteilen zusammengesetztes Penthouse. Der Lüftungsturm des T 750 bleibt erhalten. Die Dachentfestigungsöffnung wird als "Keller" der zukünftigen Wohnung genutzt. Die Bunkerfassade wird gestrichen und die seitlichen Entfestigungsschnitte werden mit einer Mauerwerksschicht verschlossen. Die Grundstruktur des T 750 bleibt in vollem Umfang erhalten. |
17.11.09 |
- Der T 750 - Flensburg |
125-130 |
Betreff T 750 1 Marineschule Mürwik in Flensburg: Die Baumaßnahmen sind fast abgeschlossen. Ein Videoclip dazu auf You Tube: Hier Zudem konnte herausgefunden werden, dass der Bunker die gleiche Tarnbemalung besaß, wie der T 750 3 am Memellager. |
27.11.09 |
- Der T 1100 - Kiel |
202-204 |
Betreff T 1100 Schützenpark in Kiel (wohl zivile Selbstschutzvariante): Der Bunker wurde bereits kurz nach dem Krieg entfestigt, diente aber einige Jahre später entgegen der bisherigen Annahme als Wohnhaus. Fenster wurden in die Entfestigungsschnitte eingebracht. Später, wohl erst Anfang der 1980er Jahre, wurde der Bunker dann zu einem Zivilschutzbunker umgewandelt. Die Entfestigungsschnitte wurden in diesem Zusammenhang wieder verschlossen. |
09.01.10 |
- Inhaltsverzeichnis - Einleitung - Der T 750 - Der T 750 - Swinemünde - Die Bunker in Farbe - Dokumente |
14-15,
20-22,
45, 159-162,
294,
303, 310,
315 |
Betreff T 750 2 Eichstaden in Swinemünde: Was in letzter Zeit eher als unwahrscheinlich galt, hat sich nun doch bestätigt: Ein weiterer Truppenmannschaftsbunker 750 wurde nachgewiesen. Er befindet sich unweit des ersten T 750 auf dem Eichstaden im heute polnischen Swinemünde. Der Bunker wurde im Rahmen der zweiten Bauphase 1944 errichtet, jedoch nicht mehr vollendet. Die gesamte Abschlussdecke des Bunkers fehlt. Das Objekt wurde vor einigen Jahren durch die polnische Marine, die den Eichstaden militärisch nutzt, mit roten Dächern auf den Splitterschutzvorbauten und über der vollendeten dritten Ebene verblendet. Blenden wurden vor die Seitenwände gesetzt. Außerdem wurde der Bunker in Fleckfarben neu angestrichen. |
01.02.10 |
- Der T 1100 - Langewerth bei Wilhelmshaven |
192-197 |
Betreff T 1100 in Langewerth bei Wilhelmshaven: Die Aufbauten auf dem Dach des Bunkers stellen zwei Tobrukstände einfachster Bauform und eine betonierte Flakbettung dar. Zur Nutzung der Aufbauten wird es jedoch sehr wahrscheinlich nie gekommen sein. |
12.02.10 |
- Mutmaßliche Standorte und ähnliche Bunker - Anmerkungen und Quellenangaben |
224,
287 |
Betreff Verdacht auf mutmaßliche Truppenmannschaftsbunker im Bereich vom Marinestützpunkt Eckernförde: Es wurden aufgrund einer nun erfolgten Luftbildauswertung und zur Ansicht gestellter Pläne des Stützpunktes keine Truppenmannschaftsbunker gebaut, eventuell wurden derartige Bunker dort jedoch geplant. Als Luftschutzmaßnahme wurden zwei Tiefbunker im Stützpunkt realisiert. |
12.02.10 |
- Der T 750 - Flensburg |
134 |
Betreff T 750 3 Marineschule Mürwik in Flensburg: Aufgrund eines zur Ansicht gestellten Luftbildes von 1944, das den intakten Bunker zeigt, konnte nun eindeutig nachgewiesen werden, dass der Lüftungsturm in der Tat im Bereich der Nordostdachecke stand. Bisher konnte dieser Standort des Turmes nur aufgrund der fehlenden Luftschächte links außen und rechts außen in der Ebene 3 an der Westwand (Bild des gesprengten Bunkers) recherchiert werden. |
12.02.10 |
- Der T 750 - Kiel |
147-149 |
Betreff T 750 3 "Scharnhorstbunker" Warnemünder Straße in Kiel: Der Lüftungsturm des Bunkers befand sich definitiv im Bereich der Südostdachecke. Dies konnte aufgrund eines zur Ansicht gestellten Luftbildes vom Mai 1945 nun klar bestätigt werden. Weiterhin war auf der gesamten Dachplatte ein großes Rotes Kreuz gemalt worden. Der Bunker befindet sich genau östlich des damaligen Marinelazarettes des Stützpunktes Kiel-Wik. Er wird daher zumindest teilweise als Schutzraum der Belegschaft des Lazarettes und seiner Patienten gedient haben. Operationen werden in dem T 750 jedoch nicht durchgeführt worden sein. Der Bunker ist mittlerweile aus dem Bundeswehrbereich ausgegliedert worden. Für die nähere Zukunft existieren Pläne, den Bunker abzureissen. |
16.02.10 |
- Der T 750 - Gdingen |
167-170 |
Betreff T 750 2 Oxhöft West in Gdingen: Der Bunker ist heute ungenutzt. Fast sämtliches Originalinventar ist vorhanden. Der Bunker wird nach dem Krieg entweder durch das polnische Militär oder später durch den polnischen Zivilschutz zumindest für kurze Zeit reaktiviert worden sein. Dafür sprechen die durch polnische Exemplare ersetzten Sandfilter im Maschinenraum. Wie von Danziger Truppenmannschaftsbunkern bekannt, finden sich auch hier Stahllamellen an der Decke. |
17.02.10 |
- Der T 750 - Hela |
163-164 |
Betreff unvollendeter T 750 am Hafen auf Hela: Es konnte aufgrund neuer Fotos des T 750 Hela nun zweifelsfrei geklärt werden, dass dies ein unvollendeter Bunker zweiter Bauphase ist (Zusatzschacht Ebene 1 Vorderwand etc.). Weiterhin konnte geklärt werden, dass die Vorderwand des Bunkers genau entgegengesetzt der zunächst vermuteten Position nach Süden zum Hafen hin zeigt. Wäre der Bunker vollendet worden, hätte der Lüftungsturm seine Position im Südostbereich des Daches gehabt. Die beiden mit geringer Betonstärke überdachten Splitterschutzvorbaugänge scheinen in der Vergangenheit als Lagerräume des polnischen Militärs genutzt worden zu sein. Im Innenbereich des vollendeten Erdgeschosses des Bunkers sind nur Teile der inneren Betonwände und beide Gasschleusen vorhanden. Sonstige Wände und das Treppenhaus fehlen. |
17.02.10 |
- Der T 750 - Gdingen - Die Bunker in Farbe |
165-166,
295 |
Betreff T 750 1 Oxhöft Ost in Gdingen: Nahaufnahmen des T 750 liegen nun vor. Der Bunker entspricht voll und ganz dem Standard der Truppenmannschaftsbunker 750 erster Bauphase mit Luftschachtvertiefungen und Deckenverstärkung. Sogar eine Steigleiter auf das Dach ist an der östlichen Seitenwand noch vorhanden. Nordwestlich des T 750 existiert zudem ein weiterer Hochbunker, der jedoch nicht artverwandt mit Truppenmannschaftsbunkern ist und eher erbaut wurde. Eine Seitenaufnahme des T 750 wird in Auflage 2 eingefügt (zusätzlich auch in der Rubrik "Die Bunker in Farbe"). |
30.03.10 |
- Inhaltsverzeichnis - Einleitung - Artverwandte Werkluftschutzvarianten - Die Bunker in Farbe - Dokumente |
14-15,
20-22,
212-223,
297,
306, 310,
316 |
Betreff Truppenmannschaftsbunker-ähnliche Werkluftschutzvariante / abgewandelte Bauform SKF-Werke in Schweinfurt: Auch in Schweinfurt wurde eine (damit zwölfte) Werkluftschutzvariante gebaut. Auf dem alten Werksgelände ("Werk I") der SKF-Werke an der Schrammstraße wurde der Bunker im Jahre 1944 errichtet. Jedoch wurden aufgrund Baustoffmangels hier nur zwei anstatt der sonst üblichen vier Geschosse ausgeführt. Die Abschlussdecke hatte die übliche Stärke von 3,75 Metern dachmittig. Jedoch fehlte auch hier wie in Rüsselsheim der Lüftungsturm. Die Splitterschutzvorbauten reichten bis zur Dachkante. Ein Indiz dafür, dass die Entscheidung zur zweigeschossigen Ausführung erst kurz vor, wahrscheinlicher jedoch erst während des Baues erfolgte. Die Vorbauten sollten bekanntlich bei den Werkluftschutzbunkern durch ihre seitlichen, durch Treppen erreichbaren erhöhten Zugänge für schnellere Füllung sorgen. Wäre der Bunker von vorneherein mit zwei Geschossen geplant worden, hätten die Vorbauten in Höhe bis zur Dachkante keinen Sinn gemacht. Die wenigen Zusatzschutzplätze direkt in den Vorbauten (2. Ebene) hätten im Gegensatz zum immensen zusätzlichen Betonaufwand gestanden. Nach dem Krieg wurde der Bunker, der regulär circa 700 Personen fassen konnte (in der Kriegsendphase jedoch bis zu 1000 Personen, auch Zivilisten der umliegenden Viertel) mit einer Halle um- und überbaut. Erst kurz vor seiner Entfernung wurde der Bunker 2006 wieder freigelegt, als die Halle abgerissen worden war. Zusammen mit der alten Werksbebauung wurde der Hochbunker 2006 gesprengt / abgerissen. Der Grund für seine Erbauung in Schweinfurt hatte ähnliche Gründe wie in Rüsselsheim: SKF betrieb anteilig Wälzlagerproduktion für die Kriegsmarine und konnte so von der Errichtung dieses relativ sicheren Bunkertyps profitieren. |
23.09.10 |
- Regelbauten und Bunkerserien der Teilstreitkräfte |
36 |
Betreff standardisierte Hochbunker der Luftwaffe: Der FLUKO-Hochbunker an der Rudolfstraße besitzt keinen Zwillingsbunker bei Berlin, ist jedoch KEIN Unikat. Zwei fast baugleiche Hochbunker existieren noch heute in Hannover-Kirchrode an der Borchersstraße und in Bremen-Schwachhausen an der Scharnhorststraße. Beide Bunker besitzen drei Ebenen und wurden nach dem Krieg überbaut. Es ist weiter zu vermuten, dass auch der Osnabrücker Bunker drei Ebenen erhalten sollte. Aus der Luft betrachtet sehen zumindest diese beiden vorhandenen Luftwaffen-Bunker Truppenmannschaftsbunkern durchaus ähnlich. Das Hannoveraner Objekt hat jedoch keine Abschlussdecke mehr erhalten. |
28.09.10 |
- Der T 750 - Der T 750 - Bremen - Die Bunker in Farbe - Dokumente |
45,
115-118, 291,
303, 315 |
Betreff T 750 2 Bremer Vulkan in Bremen: Wie sich aufgrund nun vorliegenden Fotomaterials verblüffenderweise herausgestellt hat, stammt der Bunker nicht wie zunächst absolut vermutet aus zweiter, sondern aus erster Bauphase von 1943. Die sieben Luftschachtvertiefungen in Ebene 1 an der Südseite sind auf den Fotos eindeutig zu erkennen. Dieser Bunker ist daher als bisher einziger bekannter seiner Art in erster Bauphase errichtet worden, aber in der Aufstellung zum Bau der Bunker definitiv nicht aufgeführt worden. Möglich wäre aber, dass er durchaus aufgeführt werden sollte, da in der Auflistung unter Bremen "je 750 Mann" steht, dahinter aber nur der Bunker "Schwarzer Weg / Hafenhaus" (also Klitzenburg) aufgeführt wird. Dies wäre mit Nachlässigkeit bei der Auflistungserstellung zu erklären. Angemerkt werden muss noch, dass die Beschreibung "Hafenhaus" sich ebenfalls auf den Bunker "Schwarzer Weg" bezieht. Nach jetzigem Stand muss ausgeschlossen werden, dass der Wortlaut in der Auflistung zwei Bunker beschreibt. In Vegesack, östlich des Vulkan, gibt es zwar das historische "Havenhaus", der T 750 Vulkan steht aber weit abgeschlagen westlich davon. Das "Havenhaus" hat weiterhin keinerlei historischen Bezug im Zusammenhang mit der Errichtung eines Truppenmannschaftsbunkers. Der Vulkan-T 750 wird daher im betreffenden Text der Auflistung nicht gemeint / mit inbegriffen sein. |
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07.01.11 |
- Der T 750 - Wilhelmshaven |
67-79 |
Betreff T 750 Emsstraße 1 und 2 in Wilhelmshaven: Die beiden Truppenmannschaftsbunker 750 besaßen im Krieg an den Wänden, jedoch wohl nicht auf den Deckenbereichen, mattschwarzen Tarnanstrich. Zumindest bei Bunker 1 ist der Anstrich in Teilbereichen noch relativ lange nach dem Krieg erkennbar gewesen. |
07.01.11 |
- Der T 1500 - Wilhelmshaven |
206-211 |
Betreff T 1500 Ebertstraße in Wilhelmshaven: Auch der T 1500 "Trotz" an der heutigen Ebertstraße könnte über Tarnanstrich zumindest an den Wänden verfügt haben. Einige Ausblühungen in der Nachkriegszeit zeigten ein verwaschenes Ziegelrot, andere Stellen wiesen mattschwarze Stellen auf. "Natürliche" Veränderungen des Betons oder Reste einer Bemalung? Wenn der Bunker getarnt wurde, dann in einer der beiden Farben, wahrscheinlicher wäre hier ein Ziegelrot im Verbund mit der umliegenden Kasernenbebauung. |
16.01.11 |
- Regelbauten und Bunkerserien der Teilstreitkräfte |
36 |
Betreff standardisierte Hochbunker der Luftwaffe: In Dortmund befindet sich das vierte Bauwerk dieses Luftwaffenbunker-Typs. Es steht an der Ecke Landgrafenstraße / Wittelsbacherstraße. Das Bauwerk besitzt lediglich zwei Geschosse. Es wurde vollendet und verfügt über die komplette Abschlussdecke. Zudem besitzt der Bunker ein Kellergeschoss. 2001 wurde der Bunker um- und überbaut. Vier Entfestigungsschnitte wurden eingebracht, der kleinere Splitterschutzvorbau wurde teilweise abgetragen und durch einen neuen Anbau ersetzt. Es ist erstaunlich, dass die meisten dieser Bunker überbaut wurden. Die kubische Form und die massive Bauweise scheint einen Überbau geradezu anzubieten. Der Lüftungserker am Dortmunder Bunker ist absolut identisch zu demjenigen des Hannoveraner Objektes und des Bremer Bunkers. Der vierte Bunker stand in Osnabrück an der Rudolfstraße. Er wurde bekanntlich nicht vollendet. |
28.01.11 |
- Der T 1500 - Wilhelmshaven |
206-211 |
Betreff T 1500 Ebertstraße in Wilhelmshaven: Neuigkeiten zum T 1500 "Trotz" in Wilhelmshaven: Der Bunker steht wieder zum Verkauf. Der jetzige Besitzer will ihn weiterveräußern. Anscheinend ist das Projekt zum Um- und Überbau des T 1500 gescheitert. Somit ist für die nächste Zeit der Erhalt dieses Denkmals im Ursprungszustand gesichert. Extern: Hier |
31.01.11 |
- Mutmaßliche Standorte und ähnliche Bunker |
225 |
Betreff "Caesar-Bunker" der Luftwaffe: Vier Standorte der erhaltenen "Caesar-Bunker" wurden inzwischen ausfindig gemacht: Sie stehen in Reims (Chateau les Crayeres), in Jouy-en-Josas (Chateau de Montcel) bei Paris und in Chantilly (Chateau les Fontaines) bei Paris, alle drei in Frankreich. Der vierte Bunker in anderer, dem Kriegsmarine-Truppenmannschaftsbunker weniger verwandten Bauform, steht in Driebergen bei Zeist in Holland. |
03.02.11 |
- Regelbauten und Bunkerserien der Teilstreitkräfte |
36 |
Betreff standardisierte Hochbunker der Luftwaffe: Ein fünfter Bunker der Art, jedoch mit unbekanntem Standort, wurde nachgewiesen. Von diesem Bunker ist fast nichts bekannt. Es ist unklar, wo er gebaut wurde und ob er überhaupt noch existiert. Er dürfte über zwei oberirdische Geschosse verfügt haben. Erkennbar auf dem vorliegenden Foto ist wieder der typische Lüftungserker. Auch zu sehen ist einer der Splitterschutzvorbauten, hier der längere, mit Simshervorhebung. Die Frage lautet: Wo stand oder steht dieser fünfte Bunker? |
10.05.11 |
- Der T 750 - Gdingen |
167-170 |
Betreff T 750 2 Oxhöft West in Gdingen: Der Bunker ist wider Erwarten nicht im Zweiten Weltkrieg tarnbemalt worden, sondern erst viel später. Die Bemalung fand in den 1980er oder 1990er Jahren aufgrund seiner Nutzung durch das polnische Militär statt. Mittlerweile wurde der T 750 und der anliegende, ebenfalls tarnbemalte Kleinbunker mitsamt dem Grundstück, auf dem die Objekte stehen, aus dem militärischen Nutzen entlassen. Die Bunker stehen zusammen mit dem Grundstück zum Verkauf. |
06.06.11 |
- Der T 750 - Flensburg |
132-134 |
Betreff T 750 3 Marineschule Mürwik in Flensburg: Pläne zur Neubebauung des Geländes existieren, eine Beseitigung der noch heute im überschütteten Zustand vorhandenen Bunkerruine bei einer Neubebauung ist wahrscheinlich. Extern Hier |
08.06.11 |
- Der T 750 - Flensburg |
125-130 |
Betreff T 750 1 Marineschule Mürwik in Flensburg: Eine Versiegelung der Entfestigungsschnitte mit neuen Fenstern wurde 2010 durchgeführt. Zudem ist ein Fassadenanstrich geplant. Auch das Innere des T 750 ist nun in einigen Bereichen umgestaltet worden und soll mittlerweile als Eigentumswohnung weiterveräußert werden. Extern Hier |
13.06.11 |
- Der T 750 - Flensburg |
132-134 |
Betreff T 750 3 Marineschule Mürwik in Flensburg: Eine Beseitigung der Bunkerruine im Falle einer Neubebauung ist nach neuesten Informationen nicht vorgesehen. |
20.06.11 |
- Der
T 750 - Kiel |
136-149 |
Betreff T 750 1 / 2 / 3 Marinestützpunkt Wik in Kiel: Wie schon von den vier Wilhelmshavener Truppenmannschaftsbunkern 750 erster Bauphase bekannt, wurden auch in Kiel-Wik die inoffiziellen Namen der drei Bunker, FLANDERNBUNKER, PRINZ-HEINRICH-BUNKER und SCHARNHORSTBUNKER in weißer Schrift jeweils mindestens einmal an die Bunkerwände gemalt und waren noch Jahrzehnte nach dem Krieg erkennbar. In der Neuzeit ist von den Namen jedoch nichts mehr zu sehen. |
| 21.06.11 |
- Inhaltsverzeichnis - Einleitung - Der T 750 - Der T 750 - Gdingen - Dokumente |
14-15,
20-22,
45, 165,
174,
303, 310,
316 |
Betreff T 750 4 Hafeneinschnitte VI-VII Werft in Gdingen: Ein weiterer T 750 in Gdingen wurde nachgewiesen: Lange wurde diskutiert, ob es wirklich einen vierten T 750 in Gdingen, ehemals Gotenhafen, gab. Dank der Informationen von Andrzej Ditrich hat sich der Verdacht nun bestätigt. T 750 4, im Rahmen der zweiten Bauphase 1944 errichtet (frühestens ab August des Jahres begonnen), befand sich im Werftgebiet (ehemals Deutsche Werke Gotenhafen) zwischen Hafeneinschnitt VI und VII. Er wird genau wie T 750 3 ausgesehen haben. Dieser Bunker besaß aufgrund der Errichtung in zweiter Bauphase genau wie zum Beispiel der Emder T 750 Nesserlander Straße keinerlei Luftschachtvertiefungen an seinen Außenwänden. Das Luftschachtmuster entsprach im Grunde dem eines normalen T 750. Eine Deckenverstärkung wird vorausgesetzt. Die Splitterschutzvorbauten waren westlich und östlich angebaut. Über die Ausrichtung des Lüftungsturmes kann nichts ausgesagt werden. Es ist auch möglich, dass der Bunker nicht mehr gänzlich vollendet wurde. Der Bunker wurde bald nach dem Krieg während der Demilitarisierung gesprengt und später für den Werftneubau beseitigt. Momentan liegt uns leider nur eine Einzeichnung des Objektes in einem Plan von 1944 vor, deshalb unsere Frage: Wer hat Infos, besonders aber Fotos des intakten oder bereits gesprengten Truppenmannschaftsbunkers 750 4 in Gdingen? |
|
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05.07.11 |
- Der T 750 - Der T 750 - Bremen - Die Bunker in Farbe - Dokumente |
45,
109-114, 291,
303, 315 |
Betreff T 750 1 Klitzenburg in Bremen: Auffällig ist das Objekt in der Dachmitte: Es wird sich wider Erwarten doch um ein Bauwerk aus Kriegszeiten handeln und um keinen Nachkriegsaufbau. - Entweder um einen Scheinwerferstand oder Nebelstand, jedoch nicht um einen Beobachtungsstand. |
05.07.11 |
- Inhaltsverzeichnis - Einleitung - Artverwandte Werkluftschutzvarianten - Dokumente |
14-15,
20-22,
212-223,
306, 310,
316 |
Betreff Truppenmannschaftsbunker-ähnliche Werkluftschutzvariante DESCHIMAG / "Hornisse" in Bremen: Bald nach dem Krieg wurde der Bunker (spätestens 1950) gesprengt. Dabei brach die Westwand heraus, eventuell wurde die Anlage danach als Lager genutzt, spätestens 1961 wurde der Bunker komplett entfernt. |
05.07.11 |
- Inhaltsverzeichnis - Einleitung - Der T 750 - Flensburg - Artverwandte Werkluftschutzvarianten - Mutmaßliche Standorte und ähnliche Bunker - Dokumente |
14-15,
20-22, 125-135,
212-223,
224,
306, 310,
317 |
Betreff Truppenmannschaftsbunker-ähnliche Werkluftschutzvariante Werft in Flensburg: Auf einem Luftbild vom 26. April 1944 ist erkennbar, dass der Bunker zu der Zeit noch im Bau war. Die Abschlussdecke existierte noch nicht. Die Fertigstellung wird ins Frühjahr oder den Sommer 1944 gefallen sein. |
05.07.11 |
- Der T 750 - Flensburg |
131 |
Betreff T 750 2 Marineschule Mürwik in Flensburg: Der Bunker war, obwohl wie die anderen beiden Truppenbunker 750 im Frühjahr 1943 begonnen, am 26. April 1944 noch nicht vollendet. Auf einem Luftbild, das an diesem Tag aufgenommen wurde, ist erkennbar, dass die Abschlussdecke noch nicht gegossen war. Es wird hier zu einer Bauverzögerung gekommen sein, woraufhin der Bau etwa ein Jahr veranschlagt haben dürfte. Die Fertigstellung fiel ins Frühjahr 1944, sehr wahrscheinlich auf Mitte Mai des Jahres. Das erklärt auch die nicht vorhandene Deckenverstärkung. Anscheinend war zu dieser Zeit im Flensburger Truppenmannschaftsbunkerbau der Beton bereits knapp geworden. |
14.07.11 |
- Regelbauten und Bunkerserien der Teilstreitkräfte |
36 |
Betreff standardisierte Hochbunker der Luftwaffe: Weitere, diesem Luftwaffen-Hochbunkertyp äußerst ähnliche Bunker wurden interessanterweise auch im ehemals deutsch besetzten Ausland erbaut. Bekannt sind bisher folgende Objekte: In Dänemark in Kolding an der Straße Rømøvej direkt westlich neben einem noch heute existenten FL 250-Luftwaffen-Regelbau: Der Bunker existiert noch heute, besitzt zwei Geschosse und ist von der Grundform und vom Innenaufbau den hier vorgestellten Objekten äußerst ähnlich. Er wurde direkt in einen Hang eingebaut. Der Hang wird im Krieg bereits existiert haben. In Holland wurden zwei dem Bunker in Kolding baugleiche Objekte in der Region Den Haag errichtet. Einer in Scheveningen mit zwei Geschossen und einer im nahen Huiven, dieser wurde nicht vollendet. Nur das Erdgeschoss wurde realisiert. Die genauen Standorte sind unbekannt. Ob die Objekte noch existieren, ist nicht bekannt. Ein weiterer Bunker dieser Art entstand im holländischen Utrecht im Bereich Servaasbolwerk. Ebenfalls zweigeschossig und zur Tarnung mit einer Hauswandattrappe verblendet. Der Bunker wurde 2004 abgerissen. Über angesetzte Lüftungserker an den Bunkern ist nichts bekannt. Jedoch stimmen die Splitterschutzvorbauten mit denen der oben vorgestellten Bunker weithin überein. Alle diese vier Objekte, die den Luftwaffen-Hochbunkern in Deutschland sehr ähnlich waren, wurden für das FLUKO (Flugwachkommando) errichtet. Und zwar als so genannte "Grosse-Luftwaffen-Vermittlungen". Es handelt sich hierbei um Fernsprechvermittlungen. Es ist daher zu vermuten, dass auch die Objekte in Deutschland für diesen Zweck gebaut wurden und es sich bei den Bunkern tatsächlich um einen Regelbau-ähnlichen Luftwaffen-Einheitstyp, so wie die Kriegsmarine-Truppenbunker, handelt. |
04.08.11 |
- Inhaltsverzeichnis - Einleitung - Artverwandte Werkluftschutzvarianten - Dokumente |
14-15,
20-22,
212-223,
306, 310,
316 |
Betreff Truppenmannschaftsbunker-ähnliche Werkluftschutzvariante DESCHIMAG / "Hornisse" in Bremen: Auf einem nun vorliegenden Foto des Bunkers aus Kriegszeiten oder unmittelbar danach ist gut ersichtlich, dass die Bezeichnung des Objektes "Bunker 50" an der Ostwand des Bauwerkes in großer weißer Schrift angemalt worden war. Andere Quellen benennen den Hochbunker auch als "Luftschutzbunker 50" / "LSB 50". Das wirklich Interessante ist, dass der Bunker über Feldtarnanstrich verfügte. Auf dem bisher vorliegenden Fotomaterial aus Kriegszeiten war der Anstrich jedoch nicht erkennbar. |
| 28.08.11 |
- Der T 750 - Gdingen - Artverwandte Werkluftschutzvarianten - Mutmaßliche Standorte und ähnliche Bunker |
165-174,
212,
224 |
Betreff zwei Verdachtsobjekte (T 750 und Werkluftschutzvariante) in Gdingen: Befand sich in Gdingen ein weiterer T 750 im Bereich des Marinestützpunktes? Ein Objekt, aufgenommen 1944, direkt südlich des Standortsportplatzes vom Marinestützpunkt Oxhöft sah einem unvollendeten T 750 mit lediglich größtenteils vollendetem Erdgeschoss, fast wie bei dem T 750 auf Hela, äußerst ähnlich. Die Proportionen waren nur minimal größer als die eines regulären T 750-Hauptbunkerkörpers, was damit zusammenhängen könnte, dass hier außen um die Bunkerwände herum die Baugerüste zu sehen waren. Die Objekte südlich und nördlich am quadratischen Kernbereich sahen den Splitterschutzvorbauten von Truppenmannschaftsbunkern frappierend ähnlich. War dies ein begonnener T 750? Festzustellen ist, dass im Falle der T 750-Bestätigung zusammen mit den beiden anderen Truppenmannschaftsbunkern in diesem Bereich aus der Luft wiederum ein "Bunker-Dreieck" entstanden wäre, genau wie bei den Truppenbunkern in Flensburg-Mürwik und Kiel-Wik. Konkreter Verdacht / zukünftige Zuordnung des Objektes als T 750 wahrscheinlich Befand sich in Gdingen auf dem Gebiet der Deutschen Werke Gotenhafen ein lediglich minimal begonnener Truppenmannschaftsbunker-ähnlicher Werkluftschutzvariantenbunker? Zwischen den Hafenbecken V und VI ist auf einem 1944er Bild ein verdächtiges Objekt erkennbar. Der Bereich gehörte zu den Deutschen Werken Gotenhafen, einer Werft mit kriegswichtigen Bauvorhaben. Das Objekt war etwas größer als die Grundfläche von Truppenmannschaftsbunkern und kam der Grundfläche der Werftbunker / Werkluftschutzvarianten sehr nahe. Südlich und nördlich am Kernbereich sind "Ecken" erkennbar gewesen, die genau der Grundfläche der angesetzten Splitterschutzvorbauten von Werftbunkern entsprechen. Ist dies die Baugrube eines nie vollendeten Truppenmannschaftsbunker-ähnlichen Werkluftschutzvariantenbunkers gewesen, der zusätzlich zum T 750 der Werft gegenüber zwischen Becken VI und VII Schutzplätze für die Arbeiter bieten sollte? |
28.08.11 |
- Der T 750 - Der T 750 - Swinemünde - Dokumente |
45,
159-162,
303, 315 |
Betreff T 750 1 und 2 Eichstaden in Swinemünde: Bunker 1 wurde nachweisbar zum Jahresende 1943 vollendet. Im November 1943 waren noch Baugerüste am Dachbereich erkennbar. Bunker 2 ist im Spätherbst 1943 begonnen worden. Im November 1943 war bereits die Baugrube ausgehoben gewesen. |
15.09.11 |
- Mutmaßliche
Standorte und ähnliche Bunker |
225 |
Betreff Verdachtsbunkerobjekte in Toulon (Frankreich): Zwei weitere Objekte, die Truppenmannschaftsbunkern sehr ähnlich sehen, jedoch nur zwei Geschosse besitzen und mittlerweile sehr wahrscheinlich entfernt worden sind, wurden nachgewiesen. Ein weiterer "Doppelbunker " und ein "in der Breite halbierter Doppelbunker" wurden ermittelt. - Beide wohl in heutiger Zeit auch bereits entfernt. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der Truppenmannschaftsbunkervarianten-Verdachtsobjekte in Toulon auf 12. Zudem sind diverse weitere, andersartige Luftschutzbunker im Hafengebiet nachgewiesen worden, von denen jedoch der allergrößte Teil nicht mehr existiert. |
17.09.11 |
- Mutmaßliche
Standorte und ähnliche Bunker |
225 |
Betreff Verdachtsbunkerobjekte in Toulon (Frankreich): Ein weiterer Bunker, damit der zehnte des Bautyps in kubischer Form, wurde im Hafengebiet nachgewiesen. Der Luftschutzbunker könnte mittig über einen Dachaufbau verfügt haben. Anscheinend bestand diese Bunkerserie aus zehn Bauwerken. Ein weiterer "Doppelbunker " wurde ermittelt. Dieses Objekt besaß im Gegensatz zu den anderen Bauwerken dieser Art aber nur zwei Splitterschutzvorbauten. Beide Bunker existieren heute nicht mehr. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der Truppenmannschaftsbunkervarianten-Verdachtsobjekte in Toulon auf 14. |
| 29.09.11 |
- Inhaltsverzeichnis - Einleitung - Der T 750 - Der T 750 - Gdingen - Dokumente |
14-15,
20-22,
45, 165,
174,
303, 310,
316 |
Betreff zwei Verdachtsobjekte (T 750 und Werkluftschutzvariante) in Gdingen: Betreff neu: T 750 3 Oxhöft Süd und Verdachtsobjekt (Werkluftschutzvariante) Hafeneinschnitte V-VI Werft in Gdingen: Befand sich in Gdingen ein weiterer T 750 im Bereich des Marinestützpunktes? Ein Objekt, aufgenommen 1944, direkt südlich des Standortsportplatzes vom Marinestützpunkt Oxhöft sah einem unvollendeten T 750 mit lediglich größtenteils vollendetem Erdgeschoss, fast wie bei dem T 750 auf Hela, äußerst ähnlich. Die Proportionen waren nur minimal größer als die eines regulären T 750-Hauptbunkerkörpers, was damit zusammenhängen könnte, dass hier außen um die Bunkerwände herum die Baugerüste zu sehen waren. Die Objekte südlich und nördlich am quadratischen Kernbereich sahen den Splitterschutzvorbauten von Truppenmannschaftsbunkern frappierend ähnlich. War dies ein begonnener T 750? Festzustellen ist, dass im Falle der T 750-Bestätigung zusammen mit den beiden anderen Truppenmannschaftsbunkern in diesem Bereich aus der Luft wiederum ein "Bunker-Dreieck" entstanden wäre, genau wie bei den Truppenbunkern in Flensburg-Mürwik und Kiel-Wik. 29.09.11: Es war ein begonnener T 750, dessen Erdgeschoss größtenteils vollendet wurde. Die Splitterschutzvorbauten besaß der Bunker an der Nord- und Südseite. In der Tat wäre bei Fertigstellung ein "Bunker-Dreieck" wie in Flensburg-Mürwik und Kiel-Wik entstanden. Die Bauruine wurde nach dem Krieg beseitigt. Eventuell könnten aber noch Reste des Fundamentes / Zerschellerplatte am Standort vorhanden sein. Über die Ausrichtung des geplanten Lüftungsturmes kann nichts ausgesagt werden. Befand sich in Gdingen auf dem Gebiet der Deutschen Werke Gotenhafen ein lediglich minimal begonnener Truppenmannschaftsbunker-ähnlicher Werkluftschutzvariantenbunker? Zwischen den Hafenbecken V und VI ist auf einem 1944er Bild ein verdächtiges Objekt erkennbar. Der Bereich gehörte zu den Deutschen Werken Gotenhafen, einer Werft mit kriegswichtigen Bauvorhaben. Das Objekt war etwas größer als die Grundfläche von Truppenmannschaftsbunkern und kam der Grundfläche der Werftbunker / Werkluftschutzvarianten sehr nahe. Südlich und nördlich am Kernbereich sind "Ecken" erkennbar gewesen, die genau der Grundfläche der angesetzten Splitterschutzvorbauten von Werftbunkern entsprechen. Ist dies die Baugrube eines nie vollendeten Truppenmannschaftsbunker-ähnlichen Werkluftschutzvariantenbunkers gewesen, der zusätzlich zum (nicht mehr fertig gestellten) T 750 der Werft gegenüber zwischen Becken VI und VII Schutzplätze für die Arbeiter bieten sollte? |
| 29.09.11 |
- Inhaltsverzeichnis - Einleitung - Der T 750 - Der T 750 - Gdingen - Dokumente |
14-15,
20-22,
45, 165,
174,
303, 310,
316 |
- vormaliger T 750 3 Gdingen trägt nun Nummer 4 / vormaliger T 750 4 Gdingen trägt nun Nummer 5- Betreff T 750 5 Hafeneinschnitte VI-VII Werft in Gdingen: Der fünfte T 750 in Gdingen stand zwischen Hafeneinschnitt VI und VII im Werftgebiet (ehemals Deutsche Werke Gotenhafen). Er wurde 1944 im zweiten Bauabschnitt errichtet (frühestens ab August des Jahres begonnen) und wird genau wie T 750 4 ausgesehen haben. Dieser Bunker besaß aufgrund der Errichtung in zweiter Bauphase genau wie zum Beispiel der Emder T 750 Nesserlander Straße keinerlei Luftschachtvertiefungen an seinen Außenwänden. Das Luftschachtmuster entsprach im Grunde dem eines normalen T 750. Die Splitterschutzvorbauten waren westlich und östlich angebaut. Momentan ist nur die Einzeichnung des Bunkers in einem Plan von 1944 bekannt. Fotos existieren anscheinend nicht mehr. 29.09.11: Der Bunker ist nicht mehr gänzlich vollendet worden, wird aber über das Erdgeschoss hinausgekommen sein. Über die Ausrichtung des Lüftungsturmes kann nichts ausgesagt werden, sollte der Bunker überhaupt soweit realisiert worden sein. Der Bunker wurde aufgrund der Demilitarisierung und des Werftneubaues bald nach dem Krieg gesprengt und später dann beseitigt. Momentan liegt uns leider nur eine Einzeichnung des Objektes in einem Plan von 1944 vor, deshalb unsere Frage: Wer hat Infos, besonders aber Fotos des intakten oder bereits gesprengten Truppenmannschaftsbunkers 750 5 in Gdingen? |
| 26.10.11 |
- Der T 750 - Kiel |
147-149 |
Betreff T 750 3 "Scharnhorstbunker" Warnemünder Straße in Kiel: Zumindest an der Nord- und Ostwand (dort am Splitterschutzvorbau) waren in großer weißer Schrift der Name des Bunkers "Scharnhorstbunker" und darunter in kleinerer weißer Schrift der Zusatz "5. U-Flottille" angemalt. Also wurde das Bauwerk ebenfalls von U-Bootsmännern der 5. U-Boot-Flottille aufgesucht. Dies gilt nachweisbar unter anderem auch für den nicht typverwandten Hochbunker "Tirpitzbunker" im Stützpunkt, der ebenfalls seinen Namen mit dem Zusatz "5. U-Flottille" angemalt hatte. Scharnhorstbunker |
04.11.11 |
- Der T 750 - Flensburg |
125-130 |
Betreff T 750 1 Marineschule Mürwik in Flensburg: Ein Fassadenanstrich des Bunkers ist nicht mehr geplant. Das in einigen Bereichen umgestaltete Innere des T 750 soll nicht mehr als Eigentumswohnung weiterveräußert werden. Das Angebot wurde gestoppt. Nicht der ganze Bunker ist in Privatbesitz, sondern das Dach und das aufgesetzte Penthouse. |
30.12.11 |
- Der
T 750 - Kiel |
136-141 |
Betreff
T 750 1 "Flandernbunker" Hindenburgufer in Kiel:
An der Südwand befand sich unter den Luftschächten der Ebene 1 nachweisbar im Krieg ein Schriftzug in großen weißen Buchstaben: Flandernbunker Direkt darunter befand sich ein kleinerer Schriftzug in gleicher Farbe, dessen Wortlaut noch nicht herausgefunden werden konnte. Links der Schriften befand sich ein weiterer weißer Schriftzug / zweizeilig, in gleicher Größe wie die Schrift unter "Flandernbunker". Auch dieser Textlaut konnte noch nicht herausgefunden werden. |
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