Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am: 08.10.12

Objektvorstellung chronologisch von oben (ältester Stand) nach unten (neuester Stand) im Rahmen der Rechercheentwicklung

Militärbereich - Betreten nur nach Genehmigung

Der Bunker bei Google Earth: T 1100 Bremerhaven.kmz

Klicken Sie auf den oberen Verweis, wird eine temporäre Navigationsdatei auf Ihren Rechner heruntergeladen, welche Sie beim Schließen von Google Earth (es erscheint ein diesbezügliches Dialogfenster) oder auch während der Nutzung jederzeit wieder entfernen können, falls gewünscht.

Auf Ihrem Rechner muss das Programm Google Earth installiert sein. Wenn Sie auf den oberen Verweis klicken, öffnet sich Google Earth automatisch und leitet Sie zum gewünschten Punkt. Dies kann einige Sekunden dauern.

Der Bunker bei Virtual Earth: T 1100 Bremerhaven

Inaktiv / Bild im Verweis seit 01/12 verpixelt aufgrund Militärgelände

Wieder aktiv / Verpixelung des Bildes im Verweis seit 06/12 aufgehoben

Für erweiterte Funktionen bei der Bildbetrachtung sollte das Programm Virtual Earth ("maps.live" / "bing") installiert sein. Wenn Sie auf den oberen Verweis klicken, öffnet sich Virtual Earth automatisch und leitet Sie zum gewünschten Punkt. Dies kann einige Sekunden dauern. Klicken Sie auf der Windrose oben rechts im Fenster die verschiedenen Himmelsrichtungen an, um das jeweilige Objekt aus verschiedenen Perspektiven zu sehen.

 

Luftbild September 1944

Luftbild vom 16. April 1945

Im Krieg war höchstwahrscheinlich zu dessen Endphase an allen vier Wänden mittig ein helles Quadrat (wie hier als Symbol) und wiederum mittig darin jeweils ein großes Rotes Kreuz an die Wände gemalt worden. Dies ist auf einem Vogelperspektivenbild (wohl aus den 1960er Jahren) und zwei weiteren alten Bildern (eines davon vom Sommer 1945) definitiv nachweisbar (hier eindeutig an der Westwand und Nordwand). Schaut man sich das Dach oben im Bild an, könnte man meinen, dass die vier Wasserrinnen ebenfalls in Form eines Kreuzes hell angemalt worden sind. Dies kann aber auch täuschen. Eventuell kann die vermutete Bemalung auch der Tarnung gegolten haben. Der nahe T 750 zumindest besaß eine auf fast halber Dachfläche aufgebrachte schwarze Tarnbemalung, um ihm aus der Luft die kubische Erscheinung zu nehmen...

Normalerweise wurden Bunker, die mit Rotkreuzen markiert wurden, auch auf dem Dach derart gekennzeichnet. Der T 1100 wird zur Kriegsendphase zumindest teilweise als Marinelazarettbunker gedient haben. Nach der Neubemalung der Wände des Bunkers in der späten Nachkriegszeit ist wohl zu der Zeit noch erkennbare, jedoch stark verblichene Farbe der alten Rotkreuze dann überdeckt worden.

 


Größere Kartenansicht  

Der T 750 und der T 1100


Größere Kartenansicht 

Der T 1100-Bunker ist komplett erhalten und im Besitz des heutigen Bundeswehrstandortes. In den vier Geschossen verteilten sich die Schutzplätze wie folgt: 50 Personen im EG, 350 Personen im 1. OG, 350 Personen im 2. OG, 350 Personen im 3. OG.

Neue Aufnahmen vom 20.06.08:

Neuaufnahmen vom 29.06.11:

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