| |
|
|
Baujahr
/ Bauträger / Schutzplätze |
Bauphase |
Status |
heutige
Nutzung |
| Abschnitt
Nordsee: |
| Emden |
1. |
|
1943
Kriegsmarine
Schutzplätze
regulär: 750 Mann
Mit
Tarnbemalung (Feldtarn abgewandelt)
Mindestens
zwei Sendemasten / Antennen auf dem Dach |
Erste
Bauphase |

1946 teilgesprengt, Hauptsprengung
durch Unterstützung von Wasserdruck nachfolgend ebenfalls
1946, wohl 1948 entfernt
|
Kasernengelände,
nicht mehr militärisch genutzt, großteilig privatisiert |
| 2. |
|
1944 Kriegsmarine
Schutzplätze
regulär: 750 Mann
|
Zweite
Bauphase |

vorhanden
|
Lager
- heute Privatbesitz - |
3. |
|
1943 bis 1944 Kriegsmarine
/ Werkluftschutz Nordseewerke Emden
Schutzplätze
regulär: wohl 1400 Mann (andere Quelle: 2000 Mann)
|
- |

vorhanden, entfestigt, vollkommen
verblendet
|
Werftgelände,
Lager Nordseewerke |
| ? |
|
nur Verdacht / wohl 1943
Kriegsmarine
Ein Beobachtungsstand
auf dem Dach
|
unbekannt |

Kriegsmarine-Bunker vorhanden,
nach dem Krieg gesprengt, Sprengung durch Unterstützung
von Wasserdruck 1946, Ruine
|
Ruine,
Brachgelände |
| Wilhelmshaven |
| Bereich
U-Bootstützpunkt |
| 4. |
|
1943 Kriegsmarine
Bauausführung:
Bauunternehmen
Hermann Möller / Wilhelmshaven
Schutzplätze
regulär: 750 Mann
Mit Tarnbemalung
(mattschwarz)
Mindestens zwei
Sendemasten / Antennen auf dem Dach
Inoffizieller Name
BANTER RUINE mindestens einmal in weißer
Schrift an Bunkerwand gemalt
|
Erste
Bauphase |

vorhanden
|
nach dem Krieg
Gelände "Prince-Rupert-School", heute ungenutzt,
Abriss der umliegenden Kaserne 2009 bis 2010 - heute Besitz
Stadt Wilhelmshaven -
Anfang 2012 wurde Denkmalschutzantrag
gestellt, Ergebnis offen
|
| 5. |
|
1943 Kriegsmarine
Bauausführung:
Bauunternehmen Hermann Möller / Wilhelmshaven
Schutzplätze
regulär: 750 Mann
Ein Beobachtungsstand
auf dem Dach
Mit Tarnbemalung
(mattschwarz)
Inoffizieller Name
U-BUNKER mindestens dreimal in weißer
Schrift an Bunkerwand gemalt
|
Erste
Bauphase |

vorhanden
|
nach dem Krieg
Gelände "Prince-Rupert-School", heute ungenutzt,
Abriss der umliegenden Kaserne 2009 bis 2010 - heute Besitz
Stadt Wilhelmshaven -
Anfang 2012 wurde
Denkmalschutzantrag gestellt, Ergebnis offen
|
| Ende
Bereich U-Bootstützpunkt |
| 6. |
|
1943 Kriegsmarine
Bauausführung:
Bauunternehmen Hermann Möller / Wilhelmshaven
Schutzplätze
regulär: 750 Mann
Mit Tarnbemalung
(ziegelrot, Einheitstarn mit Gebäudeumfeld)
Inoffizieller Name
SCHARNHORST oder GNEISENAU
/ wohl GNEISENAU mindestens einmal in (wohl
großer) weißer Schrift an Bunkerwand gemalt (Nordwand)
|
Erste
Bauphase |

vorhanden,
am 12. und 13. April 2012 durch Kernbohrung
ENTFESTIGT
|
ungenutzt - heute
Besitz Niedersächsisches Hafenamt (Niedersachsenports)
-
26.01.12:
ABRISS DES BUNKERS SEHR WAHRSCHEINLICH IN VORBEREITUNG !
14.02.12:
ABRISS DES BUNKERS IN VORBEREITUNG !
|
| 7. |
|
1943 Kriegsmarine
Bauausführung:
Bauunternehmen Hermann Möller / Wilhelmshaven
Schutzplätze
regulär: 750 Mann
Mit Tarnbemalung
(ziegelrot, Einheitstarn mit Gebäudeumfeld)
Inoffizieller Name
SCHARNHORST oder GNEISENAU
/ wohl SCHARNHORST mindestens einmal in (wohl
großer) weißer Schrift an Bunkerwand gemalt (Nordwand)
|
Erste
Bauphase |

vorhanden, am 11.
April 2012 durch Kernbohrung ENTFESTIGT
|
ungenutzt - heute
Besitz Niedersächsisches Hafenamt (Niedersachsenports)
-
26.01.12:
ABRISS DES BUNKERS SEHR WAHRSCHEINLICH IN VORBEREITUNG !
14.02.12:
ABRISS DES BUNKERS IN VORBEREITUNG !
|
| 8. |
|
1944 Kriegsmarine
Bauausführung:
Bauunternehmen Hermann Möller / Wilhelmshaven
Schutzplätze
regulär: 750 Mann
Vier Beobachtungsstände
auf dem Dach
|
Zweite
Bauphase |

nach dem Krieg gesprengt
(08.09.1949),
1975 entfernt
|
Wohnhäuser,
Teile von Zerschellerplatte und Fundamentplatte als Fundament
für Neubebauung unter Erdgleiche vorhanden (gilt als entfernt)
|
| 9. |
|
1944 Kriegsmarine
Bauausführung:
Bauunternehmen Hermann Möller / Wilhelmshaven
Schutzplätze
regulär: 1100 Mann (nicht
genutzt / da hauptsächlich Nachrichtenzentrale)
Zwei
Tobrukstände und eine betonierte Flakbettung auf dem Dach
|
Zweite
Bauphase |

vorhanden, gesprengt
(09.07.1949),
Ruine
|
versackt,
unter Wasser, ungenutzt - heute Privatbesitz - |
| 10. |
Truppenmannschaftsbunker
1500 Ebertstraße "Trotz"

In der Bauplanung
projektiert als: "Bunker für Roon-Kaserne"
- gemeint ist Block Roon der Torpedokaserne
In der Bauplanung
projektiert als: "Bunker für Moltke-Kaserne"
- gemeint ist Block Moltke der Torpedokaserne
Bunker wurden als
ein Bauwerk errichtet!
Auch Telefonschaltstelle
KMW
3 Geschosse
Doppelbunker
|
1943 bis 1944 (hier: Fertigstellung
nachgewiesen Anfang 1944) Kriegsmarine
Bauausführung:
Bauunternehmen Hermann Möller / Wilhelmshaven / eventuell
unter Beteiligung von Baufirma Wilhelm Meyer / Varel
Schutzplätze
regulär: 1500 Mann
Eventuell mit
Tarnbemalung (ziegelrot, Einheitstarn mit Gebäudeumfeld)
Eventuell mit Tarnbemalung
(mattschwarz)
Offizieller
Name TROTZ mindestens einmal in weißer
Schrift an Bunkerwand gemalt / zudem Verdacht auf Anbringung
des Namens in Holzlettern an Südvorbau
|
Erste
Bauphase, als zwei T 750er geplant, als T 1500 errichtet (daher
längere Bauzeit bis ins Jahr 1944) |

vorhanden
|
ungenutzt, größtenteils
zugemauert, Umbau bis 2010 in Planung gewesen (Wohnhaus) - heute
Privatbesitz -
Bunker
steht seit 2011 zum Weiterverkauf /
Umbauprojekt anscheinend gescheitert
|
| Bremerhaven
(ehemals Wesermünde) |
| 11. |
|
1943 Kriegsmarine
Schutzplätze
regulär: 750 Mann (zunächst für 500 Mann projektiert)
|
Erste
Bauphase |

vorhanden, von innen gesprengt
|
ungenutzt |
| Bereich
Marineschule Elbestraße |
| 12. |
|
1943 Kriegsmarine
Schutzplätze
regulär: 750 Mann
|
Erste
Bauphase |

vorhanden
|
Bundeswehr,
Militärbereich, Betreten nur nach Genehmigung |
| Ende
Bereich Marineschule Elbestraße |
| 13. |
|
1943 Kriegsmarine
/ eventuell
teilweise Werkluftschutz Seebeck Wesermünde
Schutzplätze
regulär: 750 Mann (zunächst für 500 Mann projektiert)
|
Erste
Bauphase |

bald nach dem Krieg gesprengt
und 1950er Jahre entfernt
|
Gewerbegelände,
auf Standort
nach Bunkerentfernung gesetzte drei runde Tanks in den 1980er
Jahren entfernt und später aufgesetztes Gebäude 2008
abgerissen, Fundamentplatte und Reste der Zerschellerplatte vorhanden
(gilt als entfernt) |
| 14. |
Gegenteiliger
Hinweis besagt: Bunker hat nicht existiert. Vorliegende Quelle
besagt: Bunker hat existiert. Bis zum Gegenbeweis bleibt Objekt
als realisiert aufgeführt.
|
1944 Kriegsmarine
Schutzplätze
regulär: 750 Mann
|
Zweite
Bauphase |

wohl entfernt
|
unbekannt |
| Bereich
Marineschule Elbestraße |
| 15. |
|
1943 Kriegsmarine
Schutzplätze
regulär: 1100 Mann (zunächst für 750 Mann pojektiert)
|
Erste
Bauphase, als T 750 geplant, als T 1100 errichtet |

vorhanden
|
Bundeswehr,
Militärbereich, Betreten nur nach Genehmigung |
| Ende
Bereich Marineschule Elbestraße |
| 16. |
|
1943 bis
1944 (hier: Baujahr 1944, Baustelle Ende 1944 aufgegeben) Kriegsmarine
/ Werkluftschutz ... Wesermünde ?
Schutzplätze
regulär: 1400 Mann
|
- |

nicht fertig gestellt, Erdgeschoss
des Bunkers vorhanden, Ruine
|
Lager
der Stadtverwaltung Bremerhaven |
| Bremen |
| 17. |
|
1943 Kriegsmarine
Schutzplätze
regulär: 750 Mann
Ein Scheinwerferstand
oder Nebelstand auf dem Dach
|
Erste
Bauphase |

vorhanden
|

für Zivilschutz wieder
hergerichtet, Katastrophenschutz
|
| 18. |
|
1943 Kriegsmarine
/ Werkluftschutz Vulkan Bremen
teilweise auch für
anliegendes Kriegsmarinearbeiterlager Vegesack ?
Schutzplätze
regulär: 750 Mann
|
Erste
Bauphase |

vorhanden, teilentfestigt,
vollkommen verblendet
|
wohl
Lager |
| 19. |
|
1943 bis 1944 Kriegsmarine
/ Werkluftschutz Vulkan Bremen
Schutzplätze
regulär: wohl 1400 Mann (andere Quelle: 2000 Mann)
Ein Beobachtungsstand
auf dem Dach
Vermuteter inoffizieller
Name C 178 mindestens einmal in weißer
Schrift an Bunkerwand gemalt
|
- |

vorhanden, zwei Tore wohl
nach dem Krieg eingesprengt, daher wohl teilentfestigt
|
Kulturbunker,
Übungsräume Musikgruppen
- heute Privatbesitz - |
20. |
Truppenmannschaftsbunker-ähnliche
Variante nahe U-Bootproduktionsbunker "Hornisse"

Werftbunker
"LSB 50" / "Bunker 50" ("LSB 1400"?)
4
Geschosse |
1943 bis 1944 Kriegsmarine
/ Werkluftschutz Baustelle Bunkerwerft / U-Bootproduktionsbunker
"Hornisse" /
Schiffbau-Werft "A.G.Weser" (Deschimag)
Bremen
Schutzplätze
regulär: wohl 1400 Mann (andere Quelle: 2000 Mann)
Mit Tarnbemalung
(Feldtarn)
Vermuteter inoffizieller
Name BUNKER 50 mindestens einmal in weißer
Schrift an Bunkerwand gemalt
|
- |

spätestens 1950 gesprengt,
Westwand herausgebrochen, eventuell Nutzung als Lager, spätestens
1961 entfernt
|
Hafengewerbefläche |
21. |
|
1943 bis 1944 Kriegsmarine
/ Werkluftschutz Schiffbau-Werft
"A.G.Weser" (Deschimag)
Bremen
Schutzplätze
regulär: wohl über 2500 Mann / eventuell 2800 Mann
Mit Tarnbemalung
(vorgetäuschte Fenster mit weißen Rahmen auf Bunkerdach
/ Tarnung als Werkhalle)
Vermuteter inoffizieller
Name BUNKER 49 wohl mindestens einmal in weißer
Schrift an Bunkerwand gemalt
|
- |

Bereich spätere Straße
"Use Akschen", nach dem Krieg als Farbenlager der
Werft genutzt, 1968 mit Heizwerk der Werft um- und überbaut,
1992 zusammen mit Um- und Überbau abgerissen
|
Bereich
Straße "Use Akschen" ("Unsere Aktien..."
/ Bremer Begriff für die Aktiengesellschaft Weser), Parkplatz
"Space-Center" |
? |
Weitere
Truppenmannschaftsbunker-ähnliche Variante ? Eventuell im
Werftgebiet / Hafengebiet ? |
|
unbekannt |

unbekannt
|
unbekannt |
| Cuxhaven |
| ? |
Truppenmannschaftsbunker
750 ? Auf Marinestützpunkt ?
|
unbekannt |
unbekannt |

wenn Bunker, dann nicht
fertig gestellt und wohl vollständig entfernt
|
unbekannt |
| Hamburg |
| 22. |
|
1943 Kriegsmarine
Schutzplätze
regulär: 750 Mann
|
Erste
Bauphase |

vorhanden, von innen gesprengt,
teilzerstört, zumindest südlicher Splitterschutzvorbau
entfernt, Lüftungsturm entfernt, Erdreich angeböscht,
teilweise umbaut, überbaut
|
Nutzung
durch "Greenpeace" |
23. |
|
1943
bis 1944 (hier: Fertigstellung nachgewiesen 1944) Kriegsmarine
/ Werkluftschutz Blohm & Voss Hamburg
Schutzplätze
regulär: wohl 1400 Mann (andere Quelle: 2000 Mann) |
- |

bald nach dem Krieg gesprengt
und entfernt
|
Blohm
& Voss-Werftgelände, Parkplatz, Lagerplatz |
24. |
|
1943
bis 1944 (hier: Baujahr wohl 1944, Baustelle dann aufgegeben)
Kriegsmarine / Werkluftschutz Blohm &
Voss Hamburg
Schutzplätze
regulär: wohl 1400 Mann (andere Quelle: 2000 Mann) |
- |

nicht fertig gestellt, bald
nach dem Krieg gesprengt und entfernt
|
Blohm
& Voss-Werftgelände, Parkplatz, Gebäude |
? |
Weitere
Truppenmannschaftsbunker-ähnliche Variante ? Eventuell im
Werftgebiet / Hafengebiet ? |
|
unbekannt |

unbekannt
|
unbekannt |
| Abschnitt
Binnenland: |
| Rüsselsheim |
25. |
|
1943
bis 1944 (hier: Fertigstellung nachgewiesen 1944) Kriegsmarine
/ Werkluftschutz Opelwerke Rüsselsheim
Schutzplätze
regulär: wohl 1400 Mann (andere Quelle: 2000 Mann)
Kein
Lüftungsturm auf dem Dach / dafür Verbreiterung an einem
der beiden Seitenschornsteine / wohl Modifizierung aufgrund spätem
Baudatums
Vermuteter
inoffizieller Name H 40 mindestens zweimal in
Bunkerwand eingelassen / vier eingelassene große Buchstaben
A B C D an den vier unteren Eingängen |
- |

vorhanden, entfestigt
|
am
Opel-Werksgelände / Tor 20, Lagerräume |
26. |
|
1943
bis 1944 (hier: Fertigstellung nachgewiesen 1944) Kriegsmarine
/ Werkluftschutz Opelwerke Rüsselsheim
Schutzplätze
regulär: wohl 1400 Mann (andere Quelle: 2000 Mann)
Kein
Lüftungsturm auf dem Dach / dafür Verbreiterung an einem
der beiden Seitenschornsteine / wohl Modifizierung aufgrund spätem
Baudatums
Vermuteter
inoffizieller Name D 20 mindestens zweimal in
Bunkerwand eingelassen / vier eingelassene große Buchstaben
A B C D an den vier unteren Eingängen |
- |

vorhanden, teilweise umbaut,
eventuell teilentfestigt
|
im
ehemaligen Opel-Werksgelände
(Opel-Altwerk), verkauft an Investorengruppe, Lagerräume,
im November 2010 Innenraumkulisse für Dreharbeiten zum Science-Fiction-Film
"Iron Sky" |
| Schweinfurt |
27. |
|
1943
bis 1944 (hier: Fertigstellung nachgewiesen 1944) Kriegsmarine
/ Werkluftschutz SKF-Werke Schweinfurt
Schutzplätze
regulär: wohl 700 Mann
Kein
Lüftungsturm auf dem Dach / wohl Modifizierung aufgrund spätem
Baudatums |
- |

2006 zusammen mit ehemaligem
Werksgelände ("Werk I") gesprengt / abgerissen
|
Neubaugebiet,
Stadtgalerie Schweinfurt |
| Abschnitt
Ostsee: |
| Flensburg |
| Bereich
Marineschule Mürwik |
| 28. |
|
1943 Kriegsmarine
Schutzplätze
regulär: 750 Mann (zunächst für 500 Mann projektiert)
Mit Tarnbemalung
(Feldtarn abgewandelt)
|
Erste
Bauphase |
|
Gelände
"Schule Strategische Aufklärung der Bundeswehr",
Bundeswehr, später aus Gelände ausgegliedert, privatisiert,
Aufbau eines
Penthouse August bis September 2009, Versiegelung der Entfestigungsschnitte
mit neuen Fenstern 2010 durchgeführt - Bunkerdach und Penthouse
heute Privatbesitz - |
| 29. |
|
1943 bis 1944 (hier: Fertigstellung
nachgewiesen Frühjahr 1944) Kriegsmarine
Schutzplätze
regulär: 750 Mann
|
Erste
Bauphase |

nach dem Krieg teilentfestigt,
1990 entfernt
|
Grünfläche,
Bundeswehr, Fundamentplatte
und Reste der Zerschellerplatte unter Erdgleiche vorhanden (gilt
als entfernt), Militärbereich,
Betreten nur nach Genehmigung |
30. |
|
1943 Kriegsmarine
Schutzplätze
regulär: 750 Mann
Mit Tarnbemalung
(Feldtarn abgewandelt)
|
Erste
Bauphase |

vorhanden, nach dem Krieg
gesprengt, Ruine, ab 1962 überschüttet
|
ungenutzt,
"Bunkerberg", Grünfläche, Gelände Kraftfahrtbundesamt
(KBA), Pläne zur Neubebauung des Geländes existieren,
Beseitigung der Bunkerruine bei Neubebauung nicht vorgesehen |
? |
Weiterer
Truppenmannschaftsbunker 750 Marineschule Mürwik ? Eventuell
im Gebiet Marinestützpunkt, Nachrichtenschule Nord ? |
|
unbekannt |

unbekannt |
unbekannt,
wohl Bundeswehr |
| Ende
Bereich Marineschule
Mürwik |
? |
Weiterer
Truppenmannschaftsbunker 750 ? Eventuell im Gebiet Grenzlandkaserne
? |
|
unbekannt |

dortiger Bunker
nach dem Krieg gesprengt und
später vollständig entfernt |
Kaserne
größtenteils abgerissen, Neubaugebiet |
31. |
Truppenmannschaftsbunker-ähnliche
Variante / modifiziert Werftstraße Flensburger Werft

Werftbunker
"LSB 1400"
4
Geschosse
Keine
Deckenverstärkung |
1943 bis 1944 (hier: Fertigstellung
nachgewiesen Frühjahr bis Sommer 1944) Kriegsmarine
/ Werkluftschutz Werft ("Alte Werft" / Flensburger
Schiffbau-Gesellschaft
FSG) Flensburg
Schutzplätze
regulär: 1400 Mann
Ein Beobachtungsstand
auf dem Dach
|
- |

nach dem Krieg entfestigt,
wohl in den 1960er Jahren entfernt
|
Lagerhallen |
| Eckernförde |
? |
Truppenmannschaftsbunker
750 ? Auf Marinestützpunkt ?
Nachtrag 12.02.10:
Keine Truppenmannschaftsbunker gebaut / eventuell jedoch geplant
/ 2 Tiefbunker im Stützpunkt realisiert
|
unbekannt |
unbekannt |

wohl vollkommen entfernt
|
unbekannt
Nachtrag 12.02.10:
Keine Truppenmannschaftsbunker gebaut / eventuell jedoch geplant
/ 2 Tiefbunker im Stützpunkt realisiert
|
? |
Weiterer Truppenmannschaftsbunker
750 ? Auf Marinestützpunkt ?
Nachtrag 12.02.10:
Keine Truppenmannschaftsbunker gebaut / eventuell jedoch geplant
/ 2 Tiefbunker im Stützpunkt realisiert
|
unbekannt |
unbekannt |

wohl vollkommen entfernt
|
unbekannt
Nachtrag 12.02.10:
Keine Truppenmannschaftsbunker gebaut / eventuell jedoch geplant
/ 2 Tiefbunker im Stützpunkt realisiert
|
| Kiel |
| Bereich
Marinestützpunkt Wik |
| 32. |
|
1943 Kriegsmarine
Schutzplätze
regulär: 750 Mann
Mindestens zwei
Sendemasten / Antennen auf dem Dach
Inoffizieller Name
FLANDERNBUNKER mindestens einmal (Südwand
mittig unter Luftschächten Ebene 1 / mit kleinerem Schriftzusatz
darunter und kleinerem Schriftfeld / zweizeilig links daneben
nachgewiesen) in weißer Schrift an Bunkerwand gemalt
|
Erste
Bauphase |

vorhanden, 1946 entfestigt,
Baudenkmal seit 2005 
|
Mahnmal
Kilian e.V., seit 2005 unter Denkmalschutz |
33. |
|
1943 Kriegsmarine
Schutzplätze
regulär: 750 Mann (dieser
oder der nächste Bunker: zunächst für 500 Mann
projektiert)
Inoffizieller Name
PRINZ-HEINRICH-BUNKER mindestens einmal in
weißer Schrift an Bunkerwand gemalt
|
Erste
Bauphase |

nach dem Krieg von innen
gesprengt (06.07.1945),
abgerissen im Sommer / Herbst 2007
|
nach
dem Krieg Gelände Marine-Technik-Schule (MTS), Gelände
von Bundeswehrbereich abgetrennt, Fledermausquartier, ungenutzt,
abgerissen, heute Neubaugebiet, unter anderem Parkplatz / Parkplatzeinfahrt
und Gebäude "Famila-Markt" |
? |
Weiterer
Truppenmannschaftsbunker 750 an der Arkonastraße, mit anders
geformtem Lüftungsturm dachmittig ? Eventuell nahe Standort
der Petrus-Kirche ? |
|
unbekannt |

wenn Bunker, dann vollständig
entfernt
|
nahe
Petrus-Kirche (?) |
| 34. |
|
1943 Kriegsmarine
Schutzplätze
regulär: 750 Mann (dieser oder der vorherige Bunker: zunächst
für 500 Mann projektiert)
Inoffizieller Name
SCHARNHORSTBUNKER mindestens zweimal (Nord-
und Ostwand / hier am Splitterschutzvorbau / nachgewiesen) in
weißer Schrift an Bunkerwand gemalt / jeweils mit kleinerem
Schriftzusatz darunter: 5.U-Flottille
|
Erste
Bauphase |

vorhanden, wohl nach dem
Krieg von innen gesprengt (wenn, dann am 15.08.1945), mutmaßliche
Sprengspuren im Inneren erkennbar, teilweise verändert,
Teilbereich umbaut, zeitweilig überbaut gewesen
|
wieder
hergerichtet, Lager Bundeswehr, Abriss des Bunkers in Planung,
Militärbereich, Betreten nur nach Genehmigung |
| Ende
Bereich Marinestützpunkt Wik |
| Bereich
Düsternbrook / wohl Gebiet Marineakademie-Marinestation Ostsee |
35. |
Gegenteiliger
Hinweis besagt: Bunker hat nicht existiert, sondern wurde nur
geplant. Vorliegende Quelle besagt: Bunker hat existiert. Bis
zum Gegenbeweis bleibt Objekt als realisiert aufgeführt.
|
1943 Kriegsmarine
Schutzplätze
regulär: 750 Mann (zunächst für 500 Mann projektiert)
|
Erste
Bauphase |

wenn "Blücher
1" oder "Blücher 2", dann eventuell erst
1944 in zweiter Bauphase errichtet, dann am 26.05.1945 gesprengt
und vollständig entfernt
|
wohl
Gelände Landesregierung Schleswig-Holstein oder Bereich südlich
von Landesregierung Schleswig-Holstein |
| Ende
Bereich Düsternbrook / wohl Gebiet Marineakademie-Marinestation
Ostsee |
? |
Weiterer Truppenmannschaftsbunker
750 ? Eventuell Kriegsmarine-Bunker Seefliegerhorst Holtenau
?
Nachtrag 30.09.10:
Kein Truppenmannschaftsbunker gebaut / Kriegsmarine-Bunker Seefliegerhorst
Holtenau war Tiefbunker / Fassungszahlhinweis 750 Personen fraglich
|
unbekannt
Kriegsmarine
Nach Hinweisen:
Schutzplätze regulär: 750 Mann
|
unbekannt |

Kriegsmarine-Bunker
nach dem Krieg gesprengt (28.05.1945)
und vollständig
entfernt |
Flugplatz
Nachtrag 30.09.10:
Kein Truppenmannschaftsbunker gebaut / Kriegsmarine-Bunker Seefliegerhorst
Holtenau war Tiefbunker / Fassungszahlhinweis 750 Personen fraglich
|
? |
Weiterer
Truppenmannschaftsbunker 750 ? Eventuell
Bunker Friedrichsort / heutiger Dieselweg ? |
1944
bis 1945 Kriegsmarine |
unbekannt |

Kriegsmarine-Bunker nicht
vollendet, nur Erdgeschoss teilweise fertig gestellt, vollständig
entfernt
|
Bebauung |
? |
Weiterer
Truppenmannschaftsbunker 750 ? Eventuell Kriegsmarine-Bunker nahe
Flakstellung "Heidberg" (?), Kronsburg, Brüggerfelde
? |
|
unbekannt |

Kriegsmarine-Bunker nach
dem Krieg gesprengt und vollständig entfernt
|
Wohnhäuser,
unter anderem auf Bunkerfundament (?) gebaut
(gilt als entfernt) |
| 36. |
|
nur geplant Kriegsmarine
Schutzplätze
regulär: 750 Mann
|
Erste
Bauphase |
nur
geplant |
an
seiner Stelle anderer Hochbunker gebaut, dieser entfestigt vorhanden,
Fröbelstraße, ehemaliges Marinelazarett |
| 37. |
|
nur geplant Kriegsmarine
/ Werkluftschutz Deutsche Werke Kiel
Schutzplätze
regulär: 750 Mann
|
Erste
Bauphase |
nur
geplant |
Werkhallen |
| 38. |
Gegenteiliger
Hinweis besagt: Bunker ist nicht mit regulären Truppenmannschaftsbunkern
1100 verwandt. Eigene Recherche besagt: Bunker ist mit regulären
Truppenmannschaftsbunkern 1100 verwandt. Bis zum Gegenbeweis
bleibt Objekt als modifizierter T 1100 aufgeführt.
|
unbekannt
eventuell Selbstschutz
Schutzplätze
regulär: 1100 Mann ?
|
wohl
zivile Selbstschutzvariante (unter Verwendung von T 1100-Plänen
?) |

vorhanden, nach dem Krieg
entfestigt, dann Wohngebäude, dann wieder verschlossen
für Zivilschutz
|

vormals für Zivilschutz
wieder hergerichtet, Räume
vermietet
- heute Privatbesitz -
|
39. |
Truppenmannschaftsbunker-ähnliche
Variante / modifiziert / abgewandelte Bauform Werftstraße,
Germaniawerft "Germania I"

Werftbunker
("LSB 1400"?)
3
Geschosse
Groß-Variante |
1943 bis 1944 (hier: Fertigstellung
nachgewiesen 1944) Kriegsmarine / Werkluftschutz
Germania Kiel
Schutzplätze
regulär: wohl etwa 1400 Mann
Bunkerkörper
länger als regulär / Splitterschutzvorbauten bis Dachkante
/ nur 3 Geschosse
|
|

vorhanden, entfestigt, wieder
verschlossen und hergerichtet für Zivilschutz
|

vormals für Zivilschutz
wieder hergerichtet, zur
Jahrtausendwende Vermietung an Theatergruppen geplant, heute
Anschauungsobjekt / Bunkerführungen
|
? |
Weitere
Truppenmannschaftsbunker-ähnliche Variante ? Eventuell im
Werftgebiet / Hafengebiet ? |
|
unbekannt |

unbekannt
|
unbekannt |
| Neustadt
(Holstein) |
? |
Truppenmannschaftsbunker
750 ? Im Bereich des
Marinestützpunktes / an der U-Bootpier ?
Wenn T 750, dann
Bunker für 3.U-Boot-Lehrdivision Neustadt (Holstein)
|
wenn
T 750, dann Baujahr 1944, wenn T 750, dann Kriegsmarine |
wenn
T 750, dann Zweite Bauphase |

wenn T 750, dann nicht fertig
gestellt, Baustelle aufgegeben
|
wenn
T 750, dann maximal Erdgeschoss teilweise vollendet, 1945 quadratisches
Objekt ähnlich Bunkerbaustelle Jacobistraße Bremerhaven
(Wesermünde) erkennbar, dieses Objekt heute wohl noch teilweise
vorhanden, überschüttet |
| Rostock |
| 40. |
|
1943 bis 1944 Kriegsmarine
/ Werkluftschutz Neptun Rostock
Schutzplätze
regulär: 1400 Mann
|
- |

vorhanden
|
ehemals
Werksarchiv Neptunwerft, heute Übungsräume Musikgruppen,
Umgestaltung des gesamten ehemaligen Werftgeländes in Planung
- heute Privatbesitz - |
| Sonderabschnitt
Aufbauprogramm OKM "Koralle": |
| Bei
Bernau |
| 41. |
|
1944 Kriegsmarine
Schutzplätze
regulär: 750 Mann
Eventuell mit Tarnbemalung
(Feldtarn)
Zwei Aufbauten
auf dem Dach
|
Zweite
Bauphase |

vorhanden, Sprengung durch
deutschen Pioniertrupp (wohl am 21.04.1945) nicht mehr haltbar,
nach neuen Erkenntnissen mehrere zeitlich versetzte Sprengungen
durch Sowjets bald nach Kriegsende, Ruine
|
ungenutzt |
| Fortführung
Abschnitt Ostsee: |
| Bei
Peenemünde |
42. |
Gegenteiliger
Hinweis besagt: Bunker ist nicht mit regulären Truppenmannschaftsbunkern
750 verwandt. Eigene Recherche besagt: Bunker ist mit regulären
Truppenmannschaftsbunkern 750 verwandt. Bis zum Gegenbeweis
bleibt Objekt als modifizierter T 750 aufgeführt.
|
1944 Kriegsmarine
/ eventuell teilweise Werkluftschutz Entwicklungswerk Peenemünde-Ost
(eventuell Errichtung durch die Luftwaffe oder
/ und das Heer nach Kriegsmarine-Bauplänen in Zusammenarbeit
mit Marinestandort Swinemünde)
Schutzplätze
regulär: 750 Mann
Eventuell
vier Flakstellungen auf dem Dach
Leicht abgewandelte
Bauform
|
Zweite Bauphase
Eventuelle Dritte Bauphase
?
|

vorhanden, gesprengt, Ruine
|
versackt,
unter Wasser, ungenutzt |
| Swinemünde |
43. |
|
1943 Kriegsmarine
Schutzplätze
regulär: 750 Mann (zunächst für 500 Mann projektiert)
|
Erste
Bauphase |

vorhanden
|
polnische Marine, Militärbereich, Betreten nur nach Genehmigung |
44. |
|
1943 bis 1944 (hier: Baubeginn
nachgewiesen 1943) Kriegsmarine
Schutzplätze
regulär: 750 Mann
|
|

Geschosse des Bunkers bis
auf Abschlussdecke vorhanden, nicht fertig gestellt
|
neu angestrichen, verblendet mit nachträglichen Dächern,
polnische Marine, Militärbereich, Betreten nur nach Genehmigung |
| Stettin |
? |
Truppenmannschaftsbunker
750 ? Auf Vulcan-Maschinenbau
AG / Oderwerke Werften
? |
unbekannt |
unbekannt |

unbekannt
|
unbekannt |
| Hela |
45. |
|
1944 Kriegsmarine
Schutzplätze
regulär: 750 Mann
|
Zweite Bauphase
Eventuelle Dritte Bauphase
?
|

Erdgeschoss des Bunkers
vorhanden, nicht fertig gestellt, Ruine
|
ungenutzt,
Hafengebiet Hela, polnische Marine, Militärbereich, Betreten
nur nach Genehmigung |
? |
Weiterer
Truppenmannschaftsbunker 750 ? Eventuell östlich des ersten
Bunkers ? |
|
unbekannt |

wenn Bunker, dann nicht
fertig gestellt
|
Hafengebiet
Hela, polnische Marine, Militärbereich, Betreten nur nach
Genehmigung |
| Gdingen
(ehemals Gotenhafen) |
| Bereich
Marinestützpunkt Oxhöft |
| 46. |
Truppenmannschaftsbunker
750 1 Oxhöft Ost

Bunker
für 22.U-Boot-Flottille oder 27.U-Boot-Flottille Gotenhafen

Wappen 27.U-Boot-Flottille
Gotenhafen
In
der Bauplanung projektiert als: "Bunker für
2.U.L.D. und 22.U-Flottille" oder "Bunker
für 27.U-Flottille"
3
Geschosse |
1943 Kriegsmarine
Schutzplätze
regulär: 750 Mann
|
Erste
Bauphase |

vorhanden
|
polnische
Marine, Militärbereich, Betreten nur nach Genehmigung |
| 47. |
Truppenmannschaftsbunker
750 2 Oxhöft West

Bunker
für 22.U-Boot-Flottille oder 27.U-Boot-Flottille Gotenhafen

Wappen 27.U-Boot-Flottille
Gotenhafen
In
der Bauplanung projektiert als: "Bunker für
2.U.L.D. und 22.U-Flottille" oder "Bunker
für 27.U-Flottille"
3
Geschosse |
1943 Kriegsmarine
Schutzplätze
regulär: 750 Mann
Mit Nachkriegs-Tarnbemalung
(Feldtarn)
|
Erste
Bauphase |

vorhanden
|
zeitweise

?
Bunker nach dem Krieg sehr
wahrscheinlich zumindest kurz reaktiviert, Militärbereich,
heute ungenutzt und aus Militärnutzung entbunden
Bunker
steht 2011 mit anliegendem Kleinbunker und umliegendem Grundstück
zum Verkauf
|
48. |
|
1944 Kriegsmarine
Schutzplätze
regulär: 750 Mann
|
|

nicht fertig gestellt,
lediglich Erdgeschoss des Bunkers größtenteils vollendet,
Bunker nach dem Krieg entfernt
|
polnische Marine, Militärbereich,
Betreten nur nach Genehmigung, Lagerplatz
|
| Ende
Bereich Marinestützpunkt
Oxhöft |
| 49. |
|
1944 Kriegsmarine
Schutzplätze
regulär: 750 Mann
|
Zweite
Bauphase |

vorhanden
|

?
teilweise Lager, teilweise
Schutzraum polnischer Zivilschutz oder Ausstellungsräume
polnischer Zivilschutz
|
? |
|
|
|

wenn Bunker, dann Erdgeschoss
des Bunkers vorhanden, abgetragen oder nicht fertig gestellt,
Ruine
|
Ruine
Nachtrag 28.11.07:
Kein Bunker / Laderampe und Baracke
|
50. |
|
1944
Kriegsmarine / Werkluftschutz Deutsche
Werke Gotenhafen
Schutzplätze
regulär: 750 Mann
|
Zweite
Bauphase |

nicht fertig gestellt,
entfernt während Demilitarisierung
|
Werftgelände,
Hafenindustriegebiet |
? |
Truppenmannschaftsbunker-ähnliche Variante Hafen West, Deutsche
Werke, Werft, Hafeneinschnitte V-VI ?

Werftbunker
"LSB 1400" ?
4
Geschosse geplant ?
|
nur Verdacht / 1944 ? Kriegsmarine
/ Werkluftschutz Deutsche
Werke Gotenhafen ?
Schutzplätze
regulär: 1400 Mann ?
|
- |

wenn Bunker, dann nicht
fertig gestellt, dann wohl lediglich Baugrube des Bunkers vollendet,
Objekt später entfernt
|
Werftgelände, Hafenindustriegebiet
|
| Danzig |
| 51. |
|
1943 Kriegsmarine
Schutzplätze
regulär: 750 Mann
|
Erste
Bauphase |

vorhanden
|
wohl
ungenutzt |
| 52. |
|
1943 Kriegsmarine
/ teilweise Werkluftschutz Schichau Danzig
Schutzplätze
regulär: 750 Mann
Drei betonierte
Flakbettungen und ein betonierter Leitstand auf dem Dach
|
Erste
Bauphase |

vorhanden
|
Lager Werft |
53. |
|
1944 Kriegsmarine
/ teilweise Werkluftschutz Schichau Danzig
Schutzplätze
regulär: 750 Mann (dieser
oder der nächste Bunker: zunächst für 500 Mann
projektiert)
|
Geplant in Erster Bauphase
und errichtet in Zweiter Bauphase oder
Zweite Bauphase
|

vorhanden
|
wohl
Lager oder Silo Werft |
54. |
Gegenteiliger
Hinweis besagt: Bunker ist nicht mit regulären Truppenmannschaftsbunkern
750 verwandt. Eigene Recherche besagt: Bunker ist mit regulären
Truppenmannschaftsbunkern 750 verwandt. Bis zum Gegenbeweis
bleibt Objekt als modifizierter T 750 aufgeführt.
|
1944 - 1945 Kriegsmarine
/ teilweise Werkluftschutz Werft Danzig (Danziger Werft)
Schutzplätze
regulär: 750 Mann (dieser oder der vorherige Bunker: zunächst
für 500 Mann projektiert)
Leicht abgewandelte
Bauform
|
Geplant in Erster Bauphase
und errichtet in Zweiter Bauphase oder
Zweite Bauphase
Eventuelle Dritte Bauphase
?
|

abgerissen April
bis Juni 2008
|
nach
dem Krieg wohl Lager oder Silo, heute Neubaugebiet / Hafengewerbe |
? |
Weiterer
Truppenmannschaftsbunker 750 ? Eventuell im Bereich Danzig-Neufahrwasser
? |
unbekannt |
unbekannt |

unbekannt
|
unbekannt |
? |
Weiterer
Truppenmannschaftsbunker 750 ? |
unbekannt |
unbekannt |

unbekannt
|
unbekannt |
| Elbing |
? |
Truppenmannschaftsbunker
750 ? Auf Schichau-Werft Elbing ? |
unbekannt |
unbekannt |

unbekannt
|
unbekannt |
| Pillau
|
55. |
Truppenmannschaftsbunker
750 Hafeneinschnitte

Bunker
für 26.U-Boot-Flottille Pillau, wohl auch teilweise Bunker
für 21.U-Boot-Flottille (Schulflottille) Pillau
 
Beide Wappen
In
der Bauplanung projektiert als: "Bunker für
26.U-Flottille"
3
Geschosse |
1943 Kriegsmarine
Schutzplätze
regulär: 750 Mann
Eventuell mit Tarnbemalung
(Feldtarn)
|
Erste
Bauphase |

vorhanden
|
zur
Jahrtausendwende Gebäude an Westwand angesetzt, Bunker komplett
hell angemalt, russische Marine, Militärbereich, Betreten
nur nach Genehmigung |
| Königsberg
|
56. |
|
1943 Kriegsmarine
/ eventuell teilweise Werkluftschutz Schichau Königsberg
Schutzplätze
regulär: 750 Mann
Eventuell mit Tarnbemalung
(ziegelrot, Einheitstarn mit Gebäudeumfeld)
|
Erste
Bauphase |

vorhanden
|
nach
dem Krieg durch Russen mit Dachaufsatz versehen, verschlossen,
wohl ungenutzt |
? |
Weiterer
Truppenmannschaftsbunker 750 ? Eventuell im Bereich der inneren
Hafeneinschnitte ? |
unbekannt |
unbekannt |

unbekannt
|
unbekannt |
? |
Weiterer
Truppenmannschaftsbunker 750 ? |
unbekannt |
unbekannt |

unbekannt
|
unbekannt |
? |
Truppenmannschaftsbunker-ähnliche
Variante ? Eventuell im Werftgebiet / Hafengebiet ? |
|
unbekannt |

unbekannt
|
unbekannt |
| Memel
|
? |
Truppenmannschaftsbunker
750 ? Auf Marinestützpunkt ? |
unbekannt |
unbekannt |

unbekannt
|
unbekannt |
| |